Geschichte von Halloween

Halloween, abgeleitet von All Hallows`Eve, ist der Abend bzw. die Nacht vor Allerheiligen. Bekannt sind vor allem die amerikanischen Brauchtümer. Tatsächlich stammen diese Bräuche aber aus dem katholischen Irland. Nach Amerika kam dieses Fest im 19. Jahrhundert mit den irischen Einwanderern, die auch in der neuen Heimat ihre alten Traditionen weiterführten und weiter ausbauten. Schließlich ist Halloween zu einem sehr populären Fest in den Vereinigten Staaten geworden und das Zelebrieren der Nacht der Toten ist praktisch nicht mehr wegzudenken.

Oft ist die Rede davon, dass Halloween seine Wurzeln im keltischen Fest Samhain hat. Auch wenn dieses Fest zur gleichen Zeit wie das heutige Halloween stattfand, sprechen sich Wissenschaftler gegen einen direkten Zusammenhang zwischen den keltischen und den modernen Bräuchen aus. Das Fest Allerheiligen, dass anfänglich im Frühjahr begangen wurde, wurde in der katholischen Kirche erst im 8. Jahrhundert auf den 1. November verlegt. Und die Festlegung des Termins stammt aus Rom und nicht aus Irland, so dass ein Bezug zu dem Fest der Kelten nahezu ausgeschlossen werden kann.

Obwohl Halloween an den christlichen Feiertag Allerheiligen angelehnt ist, wird dieses Spektakel von der Kirche meist nicht gern gesehen. Der aus der irischen Mythologie stammende Gedanke, am Vorabend von Allerheiligen sei die Trennung zwischen dem Reich der Toten und der Lebenden aufgehoben, ist für die Kirche nicht zulässig.

In einigen Regionen Irlands ist es Brauch große Feuer an Halloween zu entzünden. Durch das Feuer sollen einerseits böse Geister ferngehalten werden, andererseits ist aber auch der Glaube verbreitet, dass die Flammen den Verstorbenen den Weg in den Himmel weisen. Ein aus Kartoffeln, Zwiebeln und Kohl gekochter Eintopf, der Colcannon genannt wird, ist ein typisches Essen zu Halloween. Als eine Art Orakel wird der Barnbrack Cake gereicht. In ihm werden zuvor Münzen, Ringe und Streifen alter Lumpen versteckt. Je nachdem was man in seinem Stück des Fruchtkuchens findet drohen einem finanzielle Schwierigkeiten, man findet die Liebe oder die Prophezeiung versprich Wohlstand.

Das Verkleiden zu Halloween ist wohl eines der bekanntesten Merkmale. Oft sind es besonders gruselige Kostüme wie Hexen, Gespenster, Vampire, Zombies und andere schreckliche Fratzen. In Amerika dürfen es allerdings auch gerne niedliche Kostümierungen sein. Die Kinder ziehen in ihren Verkleidungen dann von Haus zu Haus, klingeln und rufen schließlich: Trick or Treat. Auf Deutsch bedeutet dies soviel wie: Süßes oder Saures. Bekommen sie daraufhin ein paar Süßigkeiten, ziehen sie weiter zum nächsten Haus. Wer keine Leckereien an die Kinder verteilt kann sich auf einen üblen Scherz einstellen.

Kürbislaternen, in die man Fratzen schnitzt, dürfen zu Halloween ebenfalls nicht fehlen. Wie viele andere Halloweentraditionen stammt auch dieser Brauch ursprünglich aus Irland. Dort wurden allerdings keine Kürbisse, sondern Rüben benutzt. Zurückzuführen ist diese Sitte auf die alte Legende von Jack O`Lantern. Dieser soll den Teufel überlistet und eingefangen haben. Da Jack O` alles andere als ein guter Mensch war, wurde ihm nach seinem Tod der Zutritt in den Himmel verwehrt. Auch vor den Toren der Hölle wartete er vergeblich, schließlich hatte er den Teufel betrogen. Aus Mitleid schenke der Teufel ihm ein Stück glühende Kohle. Diese Kohle steckte Jack in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Proviant mitgenommen hatte. Seitdem geistert an Halloween seine verdammte Seele mit der Laterne durch die Dunkelheit.

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* Zuletzt aktualisiert am 12. Dezember 2017 um 8:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ideen für die Halloweenparty

Halloween – eine amerikanische „Erfindung“? Mitnichten! Mottopartys stehen hoch im Kurs und auch in unseren Breiten wird dieses Fest am 31. Oktober mit steigender Beliebtheit mit Nachbarn, Verwandten und Freunden begangen. Schon bei der Einladung sollte jedoch der „Gruselfaktor“ nicht zu kurz kommen: egal ob fertig gekaufte oder selbst entworfene Einladungen: sie sollten neugierig auf die anstehende Party machen! Unbedingt angegeben werden sollte, ob die Gäste verkleidet erwartet werden oder sich bei der Ausgestaltung beteiligen sollen.

Des Weiteren ist eine gute Planung im Vorfeld erforderlich: Was soll es zu Essen und zu Trinken geben und welche Dekoration ist erforderlich (Geister und Kürbisse alleine reichen nicht aus)? Wie soll die Party verlaufen: soll getanzt werden oder kleine Spielrunden die Stimmung auflockern? Werden Kinder anwesend sein (dann sollte es auf jeden Fall auch eine alkoholfreie Getränkeauswahl geben)?

Tolle Rezeptideen finden sich mittlerweile in großen Mengen im Internet. Als sehr beliebt haben sich „Glubschaugen-Bowle“, Kürbissuppe und Leichenfinger-Würstchen erwiesen. Diese sind gut vorzubereiten und machen optisch viel her.

Für eine schaurige Dekoration sind nicht zwangsläufig Fantasie und Bastelerfahrungen von Nöten; diese können jedoch sehr hilfreich sein. Auch im Einzelhandel gibt es inzwischen Spinnweben-Attrappen, Fledermaus-Wimpelketten oder Kürbislaternen. Ebenfalls kann der Verbraucher alles von der Tischdecke, über die Motivserviette bis hin zum entsprechenden Geschirr erwerben. Unverzichtbar sind jedoch Kerzen aller Art. Als Lampion im eigens geschnitzten Kürbis oder in orange oder schwarz als Tischdekoration. Wer gerne bastelt, kann kleine Windlichter gestalten und diese mit Teelichtern bestücken.

Dabei muss sich die Dekoration nicht nur auf einen Raum oder die Wohnung beschränken: auch Außendekoration ist hübsch und erfreut meist Passanten und Nachbarn.

Beliebte Kostüme für Kinder und Erwachsene sind Hexen, Vampire oder Skelette.

Gute Stimmung kommt auf jeder Party auf, wenn die richtige Musik läuft. Hierzu ist an Halloween keine besondere Auswahl erforderlich: eine CD mit Tanzmusik findet sich gewiss im heimischen CD-Regal. Ganz anders sieht es bei Spielen aus: hierbei sollten unbedingt das Alter und die körperliche Beschaffenheit der Gäste berücksichtigt werden. Twenty’s haben andere Interessen, als ihre Eltern! Ein kleines Quiz hingegen erfreut sich oft allgemeiner Beliebtheit. Der Spaßfaktor wird noch erhöht, wenn es im Anschluss eine kleine Siegerehrung und Preise gibt. Sollte das nicht nach ihrem Geschmack sein, auch ein DVD-Abend mit Filmen zum Thema wäre eine gute Alternative.

Besorgen sie vor der Party auch genügend Süßigkeiten. Denn nicht nur ihre Partygäste werden sich darüber freuen: es gehört auch zu Halloween, dass Kinder von Haus zu Haus gehen und dann fordern: „Süßes, sonst gibt’s Saures!“

Halloween mit grausigen Dekorationen

Angefangen bei kindertauglichen Wackelbildern bis hin zur alt bewährten Halloween Girlande, muss für eine passende Halloween Party an alles gedacht werden, denn die Dekoration zu Halloween darf nicht langweilig sein. Monster, die mies gelaunt aussehen, schleimige Scheusale, Frankensteins Monster und Dracula gehören neben vielen anderen unbedingt zu Halloween wie Spuk, Schleim und Fledermäuse. Eine Mumie, ein Außerirdischer oder gar der Werwolf, lassen Ihre Gäste schaudern. Auf jeden Fall schockierend und widerlich, Angst einflößend und schauderhaft sollte die Halloween Dekorationen den Gästen in Erinnerung bleiben. Eine heftige Gänsehaut gilt als Kompliment für eine richtig gut gelungene Dekoration zu Halloween, die faszinierend fesselnden Blicke der Gäste, zeigen dem Gastgeber, dass alles richtig gemacht wurde und sich der Aufwand gelohnt hat. Um die Katakomben des Grauens zu erschaffen, muss es mystisch und unheimlich sein, aber trotzdem darf es nicht kitschig wirken. Vor allem empfiehlt sich eine genaue Abstimmung mit Musik, Dekoration, Kerzen, Kostümen und auch bei den Getränken und dem Essen. Denn auch bei einem Dinner der Angst sollte es gruselig zugehen.

Die Auswahl ist riesig

Bunte Tisch Monster schön verteilt auf dem Tisch, wo das Buffet steht, sind eine schöne Augenweide und geben dem gruseligen Essenstisch den letzten Schliff. Auch Grabsteine dürfen zu Halloween auf gar keinen Fall fehlen, denn wie jedem bekannt ist, dreht sich alles um Tod, also eröffnen Sie doch einfach Ihren Privatfriedhof mit Grablichtern und Blumen. Dazu gehören natürlich auf jeden Fall Kürbisse, denn ohne sie geht nichts. Halloween ohne Kürbisse wäre wie Ostern ohne Eier. Toll geschnitzte Kürbissköpfe mit Teelichtern, verleihen dem ganzen Ambiente zusätzlich noch einen warmen gemütlichen Charakter. Farblich abgestimmte Girlanden und Spinnweben mit haarigen großen Spinnen unter der Decke gehören ebenso dazu wie Dekorationen an den Strohhalmen und passende Servietten. Hier und da und eine Fledermaus aufgehängt macht sich genauso gut wie eine Psychopathengirlande, die sich ganz leicht aus angemalten alten Puppenköpfen herstellen lässt. Sicherlich kann man sich auch zunächst ein Motto auswählen, um die Halloween Dekoration einem bestimmten Thema zuzuordnen, wie z. B. Geisterschiff, Klinik, Versuchslabor, Spukschloss, Massenmörder, Hexen, Irrenanstalt usw. Mit einer gruseligen Grundidee sind der Phantasie dann keine Grenzen mehr gesetzt. Ist Ihr Keller eine alte Katakombe, eine Ruine? Dann feiern Sie doch am besten hier, denn in solchen Räumlichkeiten wirkt die Dekoration noch um vieles passender.

Der besondere Kick

Schwarze Müllsäcke eignen sich optimal um nicht passende Gegenstände in der Wohnung abzudecken oder auch als Vorhang zu verbotenen Türen. Nebel ist perfekt für jede Gruselatmosphäre und sogenannte Nebelmaschinen sind schon ab ca. 30 Euro erhältlich, damit sind Sie auf der sicheren Seite des Schauderns. Leichen, Gedärme und Blut dürfen natürlich nicht fehlen. Mit Lebensmittelfarbe und Speisestärke lässt sich sehr gut Blut herstellen und ist im Gegensatz zu fertigem Kunstblut auch wieder zu entfernen. Mit Isolierschaum aus dem Baumarkt lassen sich genial Gedärme nachahmen, einfach über lackieren und schon sind die Innereien fertig. Würmer Kakerlaken und Spinnen sehen auch sehr schön echt aus, wenn sie in Einmachgläsern mit Schleim gesteckt werden. Oder auch ein paar Gedärme in Einmachgläsern mit Flüssigkeit legen sieht aus wie in Frankensteins Labor.

Das Auge isst mit

Darf es etwas mehr sein? Ein ganz frisches Gehirn aus Pudding hergestellt oder aber auch aus Blumenkohl sieht sehr gut aus und schmeckt auch noch. Ein ganzer Friedhof aus den unterschiedlichsten Gemüsesorten hergestellt passt perfekt zu einem Halloween Abend, ebenso wie eine Augenbowle oder Drinks die in einem Reagenzglas serviert werden. Oder auch Spinnen Eier, die einfach durch Risse in der Schale mit Zusätzen eingeweicht eine Art Spinnennetz erhalten. Würstchen, die einfach nur mit einem Messer eingeritzt werden und als Fingernagel eine halbe Mandel bekommen, sind auch sehr begehrt. Lassen Sie Ihren Phantasien freien Lauf und probieren Sie einfach Ihre Ideen aus und genießen ein unvergesslich schauriges Halloween.

Im Schutz der Maske andere Charakterzüge entdecken

Mit Masken bedeckt man sein Gesicht, um ihm ein anderes Aussehen zu geben oder nicht erkannt zu werden. Masken bieten die Gelegenheit, in eine andere Rolle zu schlüpfen, die aus dem gewohnten Rahmen fällt. Sie dienen dazu, Aspekte der Persönlichkeit zu betonen, die im Alltagsleben keine große Rolle spielen, wenn manche auch dabei mehr oder weniger ständig eine Maske tragen, die nicht groß auffällt, ihren wahren Charakter aber in den Schatten stellt. Solche Masken sind allerdings nicht gegenständlicher Natur wie diejenigen, die der Verkleidung Ausdruck geben sollen. Gelegenheit zur allgemein gebilligten Verkleidung geben besonders die Karnevalstage und die Feierlichkeiten an Halloween. Da werden aus braven Bürgern plötzlich wagemutige Piraten und furchterregende Gestalten, obwohl sie eigentlich ganz verträglich sind.

Besonders beliebt sind Masken, die berühmte Personen imitieren wie Politiker, Stars, Filmfiguren oder wilde Tiere. Wenn sie das ganze Gesicht bedecken, könnte man meinen, dass der, der sich darunter versteckt, auch etwas zu verbergen hat. Beschränken sie sich auf die Augenpartie, ist die Möglichkeit des Erkennens noch etwas größer und der Reiz daran wie ein Spiel. Kunstmasken sind bühnentauglich, venezianische Masken kunstvoll verziert. Halloweenmasken dagegen bringen wahre Monster zustande, die sich nicht lange schminken müssen, sondern mit einem Griff auch ihr wahres Ich präsentieren können. Wer sich maskiert, will nicht erkannt werden, um vielleicht etwas tun zu können, auf das er nicht angesprochen werden möchte. Ob die Maskierung allein jedoch dafür ausreicht, bleibt dem Versuch überlassen. In der großen Masse fällt das sicherlich leichter als in der gewohnten Umgebung. Wer jemand kennt, erkennt ihn auch dann, wenn er die Maske aufgesetzt hat. Der wahre Reiz des Spiels liegt im Spaß, den in erster Linie wohl der Verkleidete selbst daran hat. Warum nicht einmal für kurze Zeit augenscheinlich den Charakter wechseln, um bislang unbekannte Züge an sich zu entdecken? Auch für andere kann es aufschlussreich sein, zu sehen, welche Maske man sich ausgesucht hat.

Die Auswahl dabei ist groß, während der Horroreffekt leicht überhand gewinnt. Wer andere erschrecken möchte, sich aber so recht nicht traut, für den ist Halloween die passende Gelegenheit. Wiewohl nicht jeder mit Entsetzen darauf reagiert, spielt doch die Gewöhnung auch eine große Rolle. Wer sich für einen oder zwei Tage wie Catwoman fühlen möchte, braucht nur die entsprechende Maske aufzusetzen und kann dann seine Eindrücke mit dem ungewöhnlichen Outfit sammeln. Es geht jedoch bisweilen auch zahmer zu im Maskenland, manche kleiden sich als Affe, andere als Diven oder Doktoren. Der Fantasie auf diese Weise Raum zu geben, kann im Prinzip nicht schaden, es macht einen womöglich noch um eine Erfahrung reicher. Solange das Rollenspiel im gesellschaftlichen Rahmen stattfindet, bleibt es meist unter Kontrolle, wenn es sich auf die private Ebene verlagert, kann es auch andere Ausmaße annehmen. Sich verkleiden, das machen Kinder gern, auch viele Erwachsene haben noch ihre Freude daran. In jedem Falle ist es dazu geeignet, Hemmungen abzulegen und besondere Momente besonders zu würdigen. Wenn das Blut nur auf der Maske trieft, ist das ungleich gesünder, als würde es in Wirklichkeit geschehen.

Farbenprächtige Kostüme sind im Vergleich dazu recht aufwendige Verkleidungen, die zwar Gesicht zeigen, doch enorm zu Buche schlagen. Schnell die Maske aufzusetzen, verkleidet unter Umständen wirkungsvoller und hält den Aufwand so in Grenzen, dass man auch leicht wechseln kann. Die Maskierung kann auch ein Zeichen dafür sein, dass jetzt andere Gesetze gelten als im Normalfall.

3D Drucker Maske

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Vampirzähne

Sich zu verkleiden macht nicht nur Kindern, sondern auch Jugendlichen und Erwachsenen großen Spaß. Die Feste Halloween, Karneval oder eine Mottoparty sind ein toller Anlass um Vampirzähne anzubringen. Diese sind in verschiedenen Größen, Farben und Preisklassen erhältlich. Beim Online-Kauf kann viel Geld gesparrt werden aber beim Kauf in einem Geschäft können die Vampirzähne gegebenenfalls direkt anprobiert werden. Ein Faschingsfachverkäufer kann ihnen hierbei wertvolle Tipps geben und sie bei der Wahl der passenden Vampirzähne kompetent beraten.

Selbst gemacht oder gekauft

Vampirzähne können relativ einfach selbst gemacht werden. Dazu braucht es Komponentenkleber und UV-Gel. Mithilfe des Komponentenklebers werden Abdrücke von den Zähnen gemacht, an welche die Vampirzähne angebracht werden sollen. Das UV-Gel dient schließlich dazu, die Abdrücke auszufüllen und Vampirzahnspitzen zu formen. Falls sie nicht an den eigenen Zähnen halten sollten, können sie mit ein wenig Haftcreme befestigt werden.
Menschen, denen der Vampirlook dauerhaft gefällt und ein Fan von Körpermodifikationen sind, können natürlich auch zum Zahnarzt gehen und sich ihre eigenen Zähne zurecht schleifen lassen. Dies sollte allerdings gut durchdacht werden, da die Zähne eventuell dabei beschädigt werden können.
Vampirzähne zum Kaufen sind von einer Preisspanne ab 0,19 Cent bis zu 100 € erhältlich. Dabei hat der Kunde eine Auswahl zwischen einem kompletten Gebiss und einzelnen Eckzähnen. Damit sie möglichst echt aussehen, sollten diese nicht strahlend weiß erscheinen, da nur die wenigsten Menschen vollständig strahlend weiße Zähne besitzen.

Zum Ankleben oder zum Aufstecken

Werden Vampirzähne zum Aufkleben erstanden, liegt in der Regel ein Kleber zum Befestigen der Zähne bei. Nicht immer genügt der in der Packung enthaltene Kleber oder ist qualitativ hochwertig genug, um unechte Zähne für mehrere Stunden im Mund behalten zu können. In diesem Fall kann auf Haftcreme aus dem Drogeriemarkt zurückgegriffen werden.
Vampirzähne zum Aufstecken, aus Gummi sind eine relativ einfach Variante um eine Nacht auszusehen wie ein Vampir.

Karneval

Recht ausgelassen und bunt wird an Karneval gefeiert. Die jeweilige Verkleidung ist von Region zu Region unterschiedlich und wird nachdem dem individuellen Geschmack des Trägers gewählt. Findet eine Person gefallen an einer schauerlichen Maskierung, sind auch hier Vampirzähne das passende Attribut für eine Verkleidung. Im Kontext eines Dracula- oder Monsterkostüms wirken diese äußerst geheimnisvoll.

Halloween

Noch gruseliger darf es an Halloween, um den 31. Oktober zugehen. Ursprünglicherweise ist Halloween die Zeit, in der die Geister verstorbener Menschen einen leichten Zugang zur wirklichen Welt besitzen, da die Wand vom Diesseits und dem Jenseits zu dieser Zeit sehr dünn ist. Durch beängstigend aussehende Kürbisse, Furcht einflössende Verkleidung und aufdringlichen Lärm, sollen die Geister wieder vertrieben werden.

Die passenden Vampirzähne

Ideal ist es, wenn die angebrachten Vampirzähne, aufgrund von Farbe und Form kaum von den eigenen, echten Zähnen zu unterscheiden sind. Dabei spielt natürlich auch das Material bei der Optik eine wichtige Rolle. Sehr ausgefallen ist die Version der einziehbaren Vampirzähne, welche nur auf Wunsch sichtbar sind und gelegentlich einfach in den Mund eingeklappt werden können. Dies ist möglich, das sie an einem speziellen Gestell angebracht sind. Super sind für dunkle Nächte Vampirzähne, welche im Dunkeln leuchten. Dies erhöht außerdem den Gruselfaktor.


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