Die Töne die meine HiFi-Anlage da ausspuckte erinnerten wirklich sehr stark an „Queen“, fast schon wie ein „Queen der Neuzeit“. Die sechs Songs des Albums sind im Vergleich etwas moderner als die ihrer Vorbilder, was man allein schon an den Keyboard- und Gitarrensoli erkennt, die teilweise doch schon eher in die Metal- und Shred-Richtung gehen. Allerdings bringen dafür die Chöre soviel Charme und Gänsehaut mit sich, dass man fast schon denkt, man wäre hier vielleicht doch auf eine unveröffentlichte B-Seite von „Queen“ gestoßen. Man muss aber durchaus sagen, dass Flagship nicht einfach eine gute Kopie sind; ihre Musik geht zwar klar in eine bestimmte Richtung, aber dennoch bringen sie so viele neue, innovative und kreative Ideen ein, dass das Album absolut selbstständig ist.

Anspieltipps: Die ganze CD ist auf einem gleichwertigem Level. Für mich sticht daher kein Anspieltipp heraus – einfach alle anhören. 🙂

Fazit: Für wen die Verbindung von „Queen“ und zweistimmigen Soli interessant klingt wird bei Flagship mit Sicherheit fündig.

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