Nachdem sie das Projekt 2004 von Frontman Mick Kinney kurzer Hand auf Eis gelegt haben, um sich mehr mit Anaal Nathrakh zu beschäftigten, ließen die 3 Engländer jetzt ihre „Alten Schätzchen“ wieder glänzen. Den Opener macht „Doom Funeral“, dieses Werk lehnt sich unüberhörbar an Mayhem. Nur schade ist, das diese Richtung die sie in dem Song verfolgten nicht die ganze Scheibe über verfolgt wird. Die Gitarre klingt immer noch stark nach Mayhem, aber der künstliche Drumsound tut dem ganzen Teilweise nicht so gut. Nichtsdestotrotz greifen Frost nach den Sternen und versuchen es immer wieder an die norwegischen Größen heranzukommen, es gelingt ihnen zwar nicht, dennoch ist das, was die Briten da produziert haben nicht von schlechten Eltern.Im zweiten Teil der CD, der „Talken To God“ Teil, lassen es die Jungs wesentlich ruhiger angehen, sie setzten mehr auf Atmosphäre. Im Titelsong „Talking to God“ schwingt der Apokalyptische Chor einher und auf dem ganzen 2ten Teil fallen einem immer wieder ein paar experimentelle Phasen ins Ohr.Frost sind auf beiden Platten wieder gut in Erscheinung getreten und vertreten ihren düstren Black Metal gut. Nicht nur Mayhem Fans werden bei dieser Scheibe auf ihre Kosten kommen, jeder Black Metaller der auf eine dunkle Atmosphäre und böse Vocals steht sollte sich doch dazu hinreißen lassen diese Platte zu kaufen.

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