Die Wissenschaftler der Musikforschung fanden in den neunziger Jahren ganz Erstaunliches zur Geschichte der musikalischen Instrumente heraus. So fanden diese heraus, dass bereits unsere Vorfahren in der Steinzeit Musik kannten. Bei Ausgrabungen fand man eine Flöte aus dieser Zeit. Diese wurde aus dem Knochen eines Bärenoberschenkels gebaut und besaß einige Löcher. Man schätzt, dass dieses erste Instrument vor etwa 50.000 Jahren gebaut wurde. Aufgrund dieser Funde gehen die Wissenschaftler auch davon aus, dass die Wurzeln der musikalischen Instrumente im Steinzeitalter liegen.

Der Ursprung der Menschen und der Musik

Musikhaus Thomann - Musikinstrumente aus allen Bereichen

Musikhaus Thomann – Musikinstrumente aus allen Bereichen

Durch die steinzeitlichen Funde von Musikinstrumenten kann man sagen, dass die Instrumente und die Musik sowie die Menschen gleich alt sind. Zu den allerersten Instrumenten, die von Menschen in dieser Zeit hergestellt wurden, gehörten neben den Flöten auch Trommeln und Pfeifen. Zu dieser Zeit wurden die Instrumente aber nicht wie heutzutage zum Musizieren verwendet, sondern eher für Rituale, Gebräuche und zur musikalischen Signalwarnung. Aber auch andere Gegebenheiten, wie etwa die damalige Sprache oder die verschiedenen Rhythmen, haben dazu beigetragen, dass die Musik und Instrumente aus dieser Zeit entstanden.

Die verschiedenen Zeitepochen der Musik

In der Steinzeit gab es eher einfach gebaute Instrumente und auch eher einfache Töne, die man mit diesen Instrumenten spielte. Im Laufe der Zeit begannen die Menschen jedoch, ihre Musikinstrumente zu verfeinern und auch die Töne zu wahren musikalischen Wunderwerken erklimmen zu lassen. So kommt es, dass es im Laufe der Geschichte der Musik immer wieder zu anderen Zeitepochen kam, in denen sich auch die Musikrichtungen und die Instrumente änderten. Dies reichte über klassische Instrumente und Werke bis hin zu der heutigen modernen und schnellen Musik, in der unter anderem auch immer Mikrofone zum Beispiel für den Gesang zum Einsatz kommen.

Die heutigen Musikinstrumente

Durch die vielen Zeitepochen in den vergangenen Jahrhunderten haben sich viele unterschiedliche Musikinstrumente gebildet. Aber auch die verschiedenen Musikrichtungen und Musikstile haben im Laufe der Zeit immer wieder Veränderungen durchlebt. Heute werden die Musik und ihre Instrumente nicht nur mehr als Signalwarnung, sondern auch für viele andere Zwecke eingesetzt. Dies reicht heute sogar bis hin zu speziellen Musiktherapien.


Gitarre lernen Videokurse

Liedbegleitung für Einsteiger (Video-Gitarrenkurs)

Dieser Kurs bringt Gitarren-Einsteigern in 12 Monaten bei, beliebige Lieder (aus Liederbüchern etc.) auf der Gitarre zu begleiten. Schritt für Schritt werden alle nötigen Akkorde, Rhythmen, Zupfmuster und das nötige Verständnis vermittelt, damit man beliebige Songs auf der Gitarre begleiten kann.

Der studierte Gitarrist Christian Konrad (Studium Jazz-Rock-Pop-Gitarre HfM Dresden, Kontaktstudiengang Popularmusik HfMT Hamburg) konzipierte seinen Kurs auf der Basis von 15 Jahren Lehrerfahrung im Bereich Anfänger-Unterricht an Musikschulen.

Im Zentrum des Kurses stehen aufeinander aufbauende Unterrichtsvideos, die jeweils durch schriftliche Dokumente, Playalongs und andere Materialien ergänzt werden.
Ähnlich dem Unterricht bei einem Instrumentallehrer vor Ort ist das Lehrmaterial in einzelne wöchentliche Lektionen gegliedert, die dich fordern, aber nicht überfordern sollen.

Inhalt:

56 wöchentlich freigeschaltete Videolektionen (insgesamt über 22 Stunden Videomaterial)
wöchentliche Übepläne (PDF)
schriftliches Begleitmaterial zu jedem Video
Backingtracks zum Mitspielen (MP3)
persönlicher Support bei Fragen (Kommentarfunktion)
auch über das Jahr hinaus zeitlich unbegrenzter Zugang zum Kurs
Bonuskurs: Die 15 schönsten Weihnachtslieder auf der Gitarre begleiten (90 min Video)

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Gitarre Lernen in 4 Wochen Crashkurs

Gitarre Lernen in 4 Wochen Crashkurs für Einsteiger. Die professionelle Gitarrenausbildung von Georg Norberg.

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Gitarre spielen nach Noten (Videokurs)

Ein Videokurs für Gitarristen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, zum Erlernen des Gitarrenspiels nach Noten. Der professionelle Gitarrenlehrer Christian Konrad (Studium HfM Dresden) vermittelt in diesem Kurs über eine Dauer von 10 Wochen die Grundlagen des Notenspiels. Die einzelnen Lektionen bestehend aus Videos, Übungsstücken und schriftlichem Begleitmaterial werden im wöchentlichen Rhythmus freigeschaltet.

Inhalt:

10 Wochen lang je eine neue Videolektion (insgesamt über 3 Stunden Laufzeit)
50 Etüden (Übungsstücke) PDF
schriftliche Unterlagen zu jeder Lektion
persönlicher Support bei Fragen (Kommentarfunktion)
zeitlich unbegrenzter Zugang zum Kurs
auf Wusch auch gleich komplette Freischaltung aller Materialien

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Finger-Fitness – 50 Übungen in 50 Tagen (Video-Gitarrenkurs)

Dieser Kurs stellt eine Sammlung der besten Fingerübungen für Gitarristen dar.

Fingerübungen gehören für jeden ambitionierten Gitarristen zum Übealltag. Wie beim Sport, so müssen auch beim Gitarre spielen Muskeln und Bewegungsabläufe regelmäßig trainiert werden, sonst ist kein technischer Fortschritt auf dem Instrument möglich.

Im Kurs „Finger-Fitness“ lernst du über einen Zeitraum von 50 Tagen täglich eine Fingerübung für ein bestimmtes spieltechnisches Problem. Alle Übungen vereint, dass sie extrem effektiv sind und schnell Wirkung zeigen. Die Übungen sorgen dafür, dass man die Gitarre ganz einfach besser im Griff hat und dass das spielen leichter fällt.
Damit du mit der Vielzahl der Übungen nicht überfordert bist, werden dir die Übungen zeitversetzt freigeschaltet, jeden Tag eine weitere Übung, 50 Tage lang.

Das ist im Kurs enthalten:

50 Videos mit je einer Übung im Detail erklärt
50 PDF-Dokumente (jede Übung in Noten und Tabulatur)
Guitar-Pro-Dateien (gpx) zum Abspielen der Übungen
persönlicher Support bei Fragen

-> Hier kannst du den Kurs kaufen *


Die Gitarren und ihre Verwendung

Für wohl kaum eine Instrumenten-Gattung gibt es so viele unterschiedliche Instrumente wie für die Gitarre. Je nach Musikrichtung und Anlass können hier beispielsweise Western-, Konzert oder Flamenco-Gitarren verwendet werden.

Westerngitarre

Die Westerngitarre ist wegen ihres schönen Aussehens und ihrem tollen Rhythmus beim Spielen eine der beliebtesten Gitarren weltweit. Da die Saiten der Gitarre aus Bronze bestehen, haben meist nur erfahrene Spieler solch ein Instrument. Für Anfänger ist diese Gitarre zum Erlernen nicht geeignet, da die Saiten sehr schwer zu spielen sind. Durch diese Bronzesaiten haben diese Westerngitarren vor allem einen sehr dynamischen, kernigen Klang. Deshalb kann man sie am besten für Lieder benutzen, die in der Stilrichtung Folk, Rock, Blues oder Jazz liegen. Durch ihren besonders schönen Ton wird sie auch häufig von Musikern aus dem Bereich Rockmusik verwendet, wenn diese ein Lied unplugged zum Besten geben.

Konzertgitarre

Die Konzertgitarre unterscheidet sich von der Westerngitarre dadurch, dass das Griffbrett wesentlich breiter in der Form ist. Auch die Saiten unterscheiden sich hier im Material. Während eine Westerngitarre aus Bronzesaiten besteht, wird eine Konzertgitarre mit Saiten aus Nylon bespannt. Nylon ist handlicher und einfacher zu spielen als Bronze. Deshalb sind gerade Konzertgitarren sehr gut für Anfänger gedacht, die lernen möchten, Gitarre zu spielen. Durch ihren weichen Klang wird die Konzertgitarre sehr oft bei der klassischen Gitarrenmusik eingesetzt. Sei es als Hausgitarre, wenn man schöne Lieder stimmungsvoll untermalen möchte, oder als Instrument in einer Musikband. Die Konzertgitarre passt zu allen Liedern, bei der sie die Stimme des Sängers unterstützt.

Flamenco-Gitarre

Wie der Name schon sagt, wird die Flamenco-Gitarre eher im südlichen Raum gespielt. Sie ist in etwa ähnlich der Konzertgitarre gebaut und wird wie die anderen Gitarren auch ohne elektronischen Verstärker gespielt. Flamenco-Gitarren werden meist wie Konzertgitarren aus Fichtenholz hergestellt, haben aber einen ganz anderen Klang. Durch ihren etwas melodischeren Klang kann die Flamenco-Gitarre auch durchaus als ein Perkussionsinstrument bei einem Orchester eingesetzt werden. Aber nicht nur als Gitarre in einem Orchester, sondern auch bei geselligen Liederabenden und Tanzveranstaltungen wird eine Flamenco-Gitarre eingesetzt. Diese kann der Melodie der Lieder durch ihren Klang eine bessere Ausdrucksweise geben.

Die Geschichte der Streichinstrumente

Die ersten Streichinstrumente gab es europaweit bereits im 11. Jahrhundert. Hier kannten die Menschen vor allem die Fiedel und das Rebec. Außerhalb von Europa geht man davon aus, dass es das Rebec auch schon weit vor dem 11. Jahrhundert gab, da dieses aus Arabien stammt und in Arabien hat Musik bereits seit mehreren Jahrhunderten eine feste Tradition. In den späteren Jahrhunderten haben sich dann aus diesen beiden Instrumenten die Familien der Violen- und Gambeninstrumente entwickelt, die dann besonders im Mittelalter gespielt wurden.

Auch wurden in dieser Zeit viele Streichinstrumente geschaffen, die für einen besseren Klang so genannte Resonanzsaiten hatten. Zu dieser Instrumenten-Gattung gehören insbesondere der Bariton, die Viola d'amore, die Lira da Gamba und die Lira da Braccio.

Unbekannte Streichinstrumente aus verschiedenen Ländern

In Deutschland sind vor allem Streichinstrumente wie etwa die Geige, die Violine, das Cello oder der Kontrabass bekannt. Aber es gibt noch andere Streichinstrumente, die in anderen Ländern traditionell gespielt werden und in Deutschland nicht jedem bekannt sind.

Die Erfindung der Drehleier

Etwa im 18. Jahrhundert kam ein weiteres Streichinstrument hinzu. Dieses war besonders oft zu Zeiten der Renaissance zu hören. Bei diesem Instrument handelt es sich um die Drehleier. Natürlich sah diese zur damaligen Zeit noch ganz anders aus, als wir diese heute kennen. Damals bestand die Drehleier noch aus einem Holzrad mit einer Kurbel. Die Bordur- und Melodiesaiten dieses Instruments wurden damals auch noch mit Baumwolle umwickelt. Diese Saiten drehten sich im Holzrad und erzeugten eine Melodie.

Neben den europäischen Streichinstrumenten, sind nur die Streichinstrumente aus China noch bedeutend älter. Hier sind besonders die Geigen erwähnenswert, die zur damaligen Zeit nur ein oder zwei Saiten hatten. Besonders bekannt waren damals wie heute die Erhu, Gaohu, Zhonghu, Gehu und Bass-Gehu-Geige. Diese werden in China auch heute noch in vielen verschiedenen Orchestern gespielt.

Traditionelle Instrumente heute

Auch wenn heute eher Geige oder Violine zu den meistgespielten Streichinstrumenten in Orchestern zählen, wird doch in Europa und auch weltweit immer noch traditionell Musik mit einer Fidel oder einem Rebec gemacht. Auch die traditionellen anderen Streichinstrumente kommen in den verschiedensten Ländern heute noch zum Einsatz.

Gudok aus Russland

Die Gudok zählt zu den traditionellen russischen Streichinstrumenten. Ihr Aussehen könnte man in etwa mit einer deutschen Violine gleichsetzen. Das Gudok Streichinstrument hat drei Saiten, mit denen es möglich ist, sowohl hohe als auch tiefe melodische Töne zu spielen. Die Gudok kann sowohl zum Spielen von Folkliedern als auch zum Spielen traditioneller russischer Lieder jeder Stilrichtung verwendet werden.

Gadulka aus Bulgarien

Die Gadulka ist ein sehr beliebtes Streichinstrument in Bulgarien. Besonders im Norden und Süden des Landes wird sie häufig zum Musizieren verwendet. Dieses Streichinstrument besitzt drei Saiten für die Melodie und acht Saiten für die optimale Verstärkung der melodischen Klänge beim Spielen. Man kann auf der Gadulka sowohl im Sitzen als auch im Stehen Musik spielen. Durch das Fehlen des traditionellen Griffbretts klingen die Töne der Gadulka meist dunkel und dumpf. Auch dieses Streichinstrument wird in Bulgarien oft bei bulgarischen Volksliedern und im Folk gespielt.

Nyckelharpa aus Schweden

Die Nyckelharpa ist ein schwedisches Streichinstrument mit einer langen Tradition. Die deutsche Bezeichnung Schlüsselfidel für die Nyckelharpa kommt daher, dass dieses Instrument nicht nur mit dem Bogen gestrichen wird, sondern auch durch verschiedene Tasten Melodien erzeugt. Die Nyckelharpa besteht aus drei bis vier Melodiesaiten und zwölf Saiten, die mit ihrer Resonanz die Melodiesaiten schöner wirken lassen.

Die Nyckelharpas kommen vor allem bei traditionellen schwedischen Festen zum Einsatz. Aber auch als ein Instrument in verschieden zusammengestellten Orchestern kann man die Nyckelharpa hören. Es gibt in Schweden aber auch einmal im Jahr ein Treffen, bei dem sich die besten Nyckelharpa-Spieler messen können. Es wird aber auch gemeinsam Musik gemacht.


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