Auch wenn die Vermarktung dieser Band alle gängigen Heavy Metal-Klischees bedient, bin ich doch positiv überrascht von den songschreiberischen Fähigkeiten und der sehr starken Gitarrenarbeit. Dan Swanö (ehemals Edge of Sanity, Bloodbath) hat „The Warrior´s Code“ gemixt und gemastert. Das Album hat einen klaren und druckvollen Sound, der gut zum Songwriting der Band passt.

Uptemposongs wie „Heavy Metal – More Than Meets The Eye“ und „Breaking Destiny“ reißen genauso mit wie der Mitgröl-Refrain des Midptemposongs „Far Beyond Time“ zum Mitsingen einlädt. Dass die Gelsenkirchener auch Balladen schreiben können, beweisen sie mit „Chased in Fate“. Bei „Death Of The First Earth“ kommen die Death Metal-Einflüsse von Shredmaster J.B. zum Vorschein, den vielleicht einige von euch von seiner anderen Band Night in Gales kennen. Dieser Song ist mit Abstand der härteste gelungene Ausstand, den ich jemals auf einem Power Metal-Album gehört habe.

Fans von Hammerfall, Accept, Running Wild und Gamma Ray sollten sich nicht vom Artwork abschrecken lassen. Mit „The Warrior´s Code“ haben Gloryful ein abwechslungsreiches und tolles Debüt abgeliefert.

Tracklist

  • 01. The Riddle Of Steel
  • 02. Gloryful’s Tale
  • 03. Heavy Metal – More Than Meets The Eye
  • 04. The Warrior’s Code
  • 05. Evil Oath
  • 06. Chased In Fate
  • 07. Breaking Destiny
  • 08. Far Beyond Time
  • 09. Fist Of Steel
  • 10. Sedna’s Revenge
  • 11. Death Of The First Earth

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