Peter Heppner

Peter Heppner, ein deutscher Sänger, wurde am 7. September 1967 in Hamburg-Wilhelmsburg, Deutschland, geboren. Bekannt wurde Heppner durch das Projekt Wolfsheim wie auch durch den Song „Die Flut“, welcher in Zusammenarbeit mit Joachim Witt („Der goldene Reiter“) veröffentlicht wurde.

Wolfsheim und die ersten kommerziellen Erfolge

Ab dem Jahr 1987 war Heppner als Komponist wie Texter und Sänger der Band Wolfsheim tätig. Das Hamburger Duo, welches mit der Single „The Sparrows and the Nightingales“ 1991 den ersten kommerziellen Erfolg feierte, galt jahrelang als Insidertipp der Gothic Szene. Auch wenn die Band in der Regel elektronische Musik machte, gab es immer wieder Songs, welche sehr wohl auf der Dark Wave Welle einzuordnen war. Heppners Partner, Markus Reinhardt, stand musikalisches dem Komponisten zur Seite. Das Debütalbum erschien zudem ein Jahr später und trug den Titel „No Happy View“. Es dauerte bis zum Jahr 2004, als Wolfsheim zudem internationale Bekanntheit erlangte und nach einer ausverkauften Tour in Deutschland auch die USA mit einer Tournee im Sturm eroberte. Im Jahr 2007 trennte sich die Band Wolfsheim, wobei Heppner immer wieder betonte, durchwegs Interesse an einem Comeback zu haben.

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Auch als Solokünstler erfolgreich

Doch Heppner war auch als Solomusiker durchwegs erfolgreich – auch während der Wolfsheim Zeit. So wurde im Jahr 1998 der Song „Die Flut“ veröffentlicht. Zur Seite stand Heppner Joachim Witt. „Die Flut“ gilt als einer der bekanntesten Songs aus der Feder von Heppner. Ende 2005 unterschrieb Heppner einen Solo Vertrag bei Warner Music Germany. Im Jahr 2008 wurde die erste Single „Alleinesein“ von Heppner veröffentlicht. Das erste Album aus der Feder Heppner erschien im September 2008 und konnte Platz 9 der Charts erreichen.

Auch als Gastmusiker erfolgreich

Peter Heppner wirkte immer wieder bei anderen Bands mit. So etwa in den 90er Jahren bei Girls Under Glass oder auch Alice 2. Auch bei Umbra et Imago war er für vier Songs als Gastmusiker aktiv. Zusammengearbeitet hat Heppner neben Joachim Witt („Die Flut“) auch mit Schiller („Dream of You“ und „Leben… I feel you“) oder auch Paul von Dyk („Wir sind wir“). Ebenfalls hat Heppner mit Nena einen Song aufgenommen, welcher den Titel „Haus der drei Sonnen“ trägt.

Der deutsche Echo geht an…

Zudem erhielt Heppner auch immer wieder Preise, wie für Wolfsheim und einer Kooperation mit Schiller einen Echo, dem höchsten deutschen Musikpreis. In der Kategorie „Dance/Techo Künstler oder Gruppe National“ erhielt Heppner den Echo für die Zusammenarbeit mit Schiller im Jahr 2002. Zwei Jahre später erhielt er in der Kategorie „Beste deutsche Alternativ-Band“ den Echo für das Projekt Wolfsheim. Ebenfalls erhielt er dutzende Platin- wie Goldauszeichnungen – unter anderem auch für „Die Flut“ mit Joachim Witt.

Charterfolge und eigene Alben

Sein erstes Solo Album erschien im Jahr 2008 und trug den Titel „Solo“. Die höchste Chartplatzierung erreichte das Album in Deutschland mit dem 9ten Platz. Das zweite Album, welches im Jahr 2012 veröffentlicht wurde, trug den Titel „My Heart of Stone“ und erreichte in den deutschen Charts den 6ten Platz. Ebenfalls stieg das Album in die österreichischen Charts (Platz 47) und Schweizer Charts (Platz 64) ein.

Eisbrecher – 10jähriges Jubiläum

Eisbrecher zählt zu den bekanntesten „Neue Deutsche Härte Bands“, welche im Jahr 2003 gegründet wurde. Die Gründungsmitglieder der Band waren Alexander „Alexx“ Wesselsky und Jochen „Noel Pix“ Seibert.

Von Megaherz zu Eisbrecher

Texter wie Sänger Alexander „Alexx“ Wesselsky rief die Band mit Jochen „Noel Pix“ Seibert im Jahr 2003 ins Leben, als er sich von der Band Megaherz trennte. Aus „künstlerischen Differenzen“ wie es hieß, war die Zeit bei Megaherz für Alexander Wesselsky vorbei. Doch mit der Band Eisbrecher konnte sich „Alexx“ durchwegs selbst neu erfinden und konnte auch mit dem ersten veröffentlichten Album für Aufsehen erregen, weil zwei CD Rohlinge beigelegt wurden, um einen Anreiz für das Kopieren des Albums zu schaffen. Mit dieser Aktion wurde gegen die Kriminalisierung der Endverbraucher protestiert. Im Jahr 2006 wurde das zweite Album von Eisbrecher veröffentlicht. Das Album erreichte den 85ten Platz in den deutschen Charts. Zwei Jahre später erschien das dritte Album der Band, welches mit der 18ten Platzierung durchwegs für einen kommerziellen Erfolg der Band sorgte. Auch konnte Eisbrecher mit dem Song „Eiszeit“ zum ersten Mal eine Singleauskopplung in die deutschen Charts bringen. Platz 84 erreichte die Single. Das Album „Eiszeit“, welches ebenfalls 2010 erschien, wurde eine der größten Erfolge und erreichte den 5ten Platz in den Albumcharts. Auf Grund des Erfolges wurden auch größere Plattenlabels auf Eisbrecher aufmerksam, sodass im Jahr 2010 ein Vertrag bei Sony Music Columbia Records unterschrieben wurde. Das neue Album, welches zum 10jährigen Jubiläum im Jahr 2012 veröffentlicht wurde, erfüllte die hohen Erwartungen der Fans. Auch in den Charts erreichte „Die Hölle muss warten“ die bislang beste Platzierung mit dem dritten Platz in den deutschen Charts. Die Single „Verrückt“ erreichte gerade einmal den 43ten Platz in den Single Charts.

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Die Besetzung von damals und heute

Es waren immer wieder unterschiedliche Meinungen oder private Gründe, weshalb die Bandbesetzung bei Eisbrecher durchwegs im Monatstakt gewechselt hat. Bis auf Alexander „Alexx“ Wesselsky und Jochen „Noel Pix“ Seibert wie Maximilian „Maximator“ Schauer gibt es keinen aus der Ur-Besetzung. Die aktuelle Besetzung setzt sich aus Jürgen Plangger an der Gitarre (seit 2006), Achim Färber an den Drums (seit 2011), Maximilian „Maximator“ Schauer (seit 2004) am Keyboard und Dominik Palmer am Bass (seit 2010). Michael „Miguel“ Behnke, Bassist der Band, war 2004 bis 2006 Bandmitglied; Martin Motnik, Nachfolger von Behnke am Bass, verließt die Band 2008. Olli Pohl, ebenfalls Bassist der Band, folgte Motnik nach und verließ nur zwei Jahre später, im Jahr 2010, die Band. Felix „Primc“ Homeier war der Gitarrist von 2004 bis 2006; Rene Greil der Drummer von 2005 bis 2010 und Sebastien Angrand war für das Jahr 2010 der Drummer der Band.

Diskografie und Erfolge der Band

Eisbrecher veröffentlichte 5 Alben, wobei das letzte Album zum 10jährigen Bandbestehen der Band veröffentlicht wurde.

  • 2004 – Eisbrecher
  • 2006 – Antikörper
  • 2008 – Sünde
  • 2010 – Eiszeit
  • 2012 – Die Hölle muss warten

Die größten Erfolge erreichte die Band mit dem Album „Die Hölle muss warten“ – Platz 3 in den deutschen Charts, Platz 21 in den österreichischen Charts und Platz 16 in den Schweizer Charts.

Painbastard

Die Band Painbastard ist eine Gothic-Band, deren musikalische Projekte in das Genre Futurepop und Aggrotech eingeordnet werden können. Hinter dem Bandnamen Painbastard steht Axel P. Der hauptberufliche Anwalt aus Leipzig ist sowohl Sänger und Musiker, als auch Produzent seiner Band. Hilfe bei der Produktion bekommt er von seinem Freund Axel K.

Sein Interesse an elektronischer Musik veranlasst ihn 1995 zum Kauf eines Synthesizers, mit dem er zunächst einmal kräftig experimentiert. Seine ersten Songs sind klassisch orientiert. Bald steht für ihn fest, dass er seine Projekte alleine umsetzen möchte. Er ergänzt sein Equipment mit einigen Effektgeräten zur Manipulation der Stimme und beginnt mit den ersten Aufnahmen für eine CD.
Seinen ersten großen Live-Auftritt hat Alex im Vorprogramm der Bands Tanzwut, Dance Or Die und Blind Passengers, die in Leipzig auftreten. Sein Auftritt ist ein voller Erfolg, er knüpft erste Kontakte zur Szene und kann sich mit seinem EBM-Sound etablieren.

Die erste eigene Promo-CD mit dem Titel „Just Like Dying“ bringt er Mitte 2000 heraus. Nebenbei arbeitet er am Xceed-Projekt und beginnt Songs zu komponieren, die viele poppige Elemente enthalten. 2001 erschein bereits seine zweite Promo-CD „Mindevolution“, es werden jedoch nur 25 Exemplare gepresst.
Zur selben Zeit nimmt er sein erstes Xceed-Album mit dem Namen „Loose & Find auf. Außerdem beginnt er zusätzlich mit dem Nebenprojekt „Prototype“ und produziert zu diesem Zweck das Album „Electro Passion“.
Im folgenden Jahr kommt seine dritte Painbastard-Promo-CD „Skin on Fire“ und erstmals wird die Plattenfirma Accession Records auf ihn aufmerksam. Das offizielle Debüt muss jedoch verschoben werden aufgrund der Jahrhundertflut. Etwas verspätet schaffen er und sein Kollege Axel K. aber doch noch die Aufnahmen. Anfang Herbst ist „Skin On Fire“ schließlich in den Läden erhältlich und wird mit seinem EBM-Sound, der an die Band Suicide Commando erinnert, zum Verkaufsschlager in der Szene.

Zu Live-Auftritten kommt es jedoch trotz des Erfolges kaum. Alex nutzt die Zeit, um an seinem nächsten Long-Player „Overkill“ zu arbeiten. Dieser kommt bereits 2005 in die Läden und ist wesentlich abwechslungsreicher im Rhythmus und besser zum Tanzen geeignet als sein Debüt. Außer ein paar Auftritten in Polen, Holland und Schweden bleiben die Live-Auftritte jedoch immer noch rar und eine große Tour kommt nicht zustande.

Alex stürzt sich stattdessen in neue Projekte, bastelt an einem Remix für SITD und bringt zudem noch eine eigene EP auf den Markt. „Storm OF Impermanence“ schafft es mit 45 Minuten Spielzeit aus vier neuen Tracks und fünf Remixen älterer Lieder sogar auf Platz 3 der DAC.

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Mitte 2006 kommt schließlich auch die lang ersehnte Live-Tour zustande. Zusammen mit Suicide Commando und Insekt tourt Painbastard quer durch Deutschland. „No Need To Worry“ wird zwei Monate nach der Deutschland-Tour veröffentlicht, der große Erfolg bleibt trotz zahlreicher Features (Diorama) und Remixen (S.P.O.C.K) jedoch aus und die CD kann nicht mit den Vorgänger mithalten. Den Rest des Jahres hört man kaum etwas von Painbastard.

2007 ändert sich das jedoch schlagartig. Painbastard bringt eine Doppel-EP in Zusammenarbeit mit SITD heraus und geht anschließend mit ihnen auf Deutschland-Tournee. „Klangfusion Vol.1“ enthält jeweils einen Remix der anderen Band sowie einige neue Tracks und weitere Remixe.

Im selben Jahr noch bringt Alex die CD „Borderline“ heraus, mit der er sich stilistisch ganz an den Vorgängern orientiert. Das bisher letzte Album von Painbastard erscheint schließlich im April 2010 und trägt den Titel „Kriegserklärung“. Inhaltlich übt Axel Kritik am heutigen gesellschaftlichen Denken und der Politik, bleibt aber musikalisch seiner Linie treu. Für die treuesten Fans von Painbastard gab es eine stark limitierte Sonderausgabe.

Eluveitie

Die Band Eluveitie (das u wird laut Gründungsmitglied Christian „Chrigel“ Glanzmann nicht gesprochen) wird meist den Genres Folk Metal, Pagan Metal oder auch Melodic Death Metal zugeordnet. Der Name der Band ist das etruskische Wort für Helvetios, also „der Helvetier“. Die Helvetier waren ein Stamm der Kelten aus dem 1. Jahrhundert vor Christus, deren Siedlungsgebiete im heutigen Südwestdeutschland und im schweizerischen Mittelland lagen. Die Musiker von Eluveitie stammen alle aus der Schweiz, ihre Texte reflektieren verschiedene Aspekte des Lebens dieses Keltenstammes. Die Texte einiger ihrer Lieder sind sogar in rekonstruiertem helvetischem Gallisch geschrieben.

Eluveitie wurde Ende 2002 von Chrigel Glanzmann (Gesang, Mandola und Mandoline, Tin und Low Whistles, Dudelsack, Bodhràn) gegründet und war ursprünglich als reines Studioprojekt geplant. Die erste Single „Vên“ (= wilde Freude) erschien in Eigenfinanzierung im Frühjahr 2003 und war derart erfolgreich, dass die Musiker nun auch bei Liveauftritten ihr Können beweisen wollten. 2004 erhielt die Band einen Plattenvertrag bei Fear Dark (NL), Eluveitie waren auf vielen Festivals und Konzerten in ganz Europa zu hören. Die Besetzung änderte sich hin und wieder, doch die Band entwickelte nach und nach ihren eigenen Stil, der bei den Fans sehr gut ankam.

Ende 2005 wurde „Spirit“, das erste Studioalbum von Eluveitie, in Angriff genommen, das am 2. Juni 2006 bei Fear Dark erschien. Außerdem nahm die Band zu dem Lied „Of Fire, Wind and Wisdom“ erstmals ein Musikvideo auf, das ab dem 26. September des Jahres zu sehen war. Das Album und natürlich auch die Liveauftritte der Band inspirierten viele andere Musiker, auch die Richtung des Folk Metal einzuschlagen. Neben Auftritten auf großen Festivals wie dem Ragnarök-Festival, dem Graspop Metal Meeting oder dem Summerbreeze Open Air und einem kurzfristigen Wechsel zum Plattenlabel Twilight Records sammelte die Band Ideen für das zweite Studioalbum, „Slania“, aber auch für ein zweiteiliges Akustikalbum, „Evocation“.

Im November 2007 entschieden sich Eluveitie unter vielen Vertragsangeboten für ihre jetzige Plattenfirma Nuclear Blast. Am 2. Februar 2008 wurde „Slania“ schließlich veröffentlicht, die Aufnahmen waren in verschiedenen Studios in Schweden, der Schweiz und Liechtenstein entstanden. Vorher konnten die Fans auf Myspace jedoch bereits in das Album hereinhören, unter anderem konnten sie auch das Musikvideo zu „Inis Mona“ ansehen. Mit „Slania“ schaffte die Band den Durchbruch, das Album erreichte in der Schweiz Platz 35 und in Deutschland Platz 72 der Charts. Auch live waren sie gefragt wie nie zuvor: In nur zwölf Monaten tourten sie dreimal durch Europa, zweimal durch die USA und Kanada; außerdem hatten sie Auftritten auf den meisten großen Open Air Festivals in Europa.

Am 17. April 2009 wurde endlich das lang ersehnte Akustikalbum von Eluveitie veröffentlicht, es trug den Titel „Evocation I – The Arcane Dominion“. Dieses Mal wurde das Lied „Omnos“ vorher schon auf Myspace präsentiert. Das Akustikalbum war sogar noch erfolgreicher als „Slania“, es erreichte Platz 20 der Charts in der Schweiz.

Weniger als ein Jahr später, am 19. Februar 2010, erschien bereits das Folgealbum, „Everything Remains (as It Never Was)“. Eluveitie spielten nun auch in Russland und Indien; auf dem Wacken Open Air 2010 wurden sie mit dem Metal Hammer Award „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet.

Für das erste Konzeptalbum, „Helvetios“, ließen sich Eluveitie wieder etwas länger Zeit – es erschien am 10. Februar 2012. Die Lieder erzählen vom Gallischen Krieg. Außerdem veröffentlichte die Band am 24. März 2012 das Livealbum „Live on Tour“, auf dem das Konzert in Tilburg vom 18. März 2012 zu hören ist.

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HIM

Die dem Dark-Rock-Genre zugeschriebene Band HIM ist eine Finnische Musikband mit ihren Wurzeln in Helsinki. Die Buchstaben HIM stehen für „His Infernal Majesty“. Gegründet wurde die Band in dem Jahre 1995 durch den Sänger Ville Vallo, dem Gitarristen Mikko Viljami Lindström, dem Bassisten Mikko Heinrik Julius Paananen und dem Schlagzeuger Juhana Rantala. Seit 1999 spielt Mika Kristian Karppinen am Schlagzeug und Jani Purttinen spielt seit 2000 am Keybord. In den USA gab es damals bereits eine Band namens HIM. Daher nannte sich die Gothic-Band zunächst in den USA „HER“, das für „His Evil Royality“ steht. HIM erwarb jedoch schnell die Rechte und nennt sich seitdem ebenfalls auch in den USA HIM. Das Logo der Band ist ein sehr beliebtes Heartagram, eine Mischung aus einem Herz und einem Pentagramm.

Ihr erstes Studioalbum erschien 1998 mit dem Namen „Greatest Lovesongs Vol. 666″ unteranderem mit der Single „Wicked Game“ und verkaufte sich über 120.000 mal. Durch den Namen des Albums enstand das Gerücht, Ville Vallo sei Satanist. Ville Vallo erklärte jedoch später, dass die Zahl 666 nur als Symbol dienen sollte, um den Bekanntheitsgrad der Band zu erhöhen.

2 Jahre später konnte sich die Band noch steigern und verkaufte mit ihrem Album „Razorblade Romance“ über 750.000 Exemplare. Das Album wurde mit drei goldenen Schallplatten und einer Platinschallplatte ausgezeichnet. Es folgte das Album „Deep Shadows and Brilliant“ im Jahre 2001. HIM legte 2002 eine kreative Pause ein, in der keine Auftritte gemacht wurden. Ein Jahr darauf erschien das Album „Love Metal“, nachdem die Band auch ihren Musik-Stil bezeichnet. Love Metal ist somit eine Zusammenfügung von Liebestexten und harter Rockmusik. 2004 erschien das Greatest Hits-Album „And Love Said No“.

Nachdem der Vertrag über 5 Alben bei dem Label GUN/Supersonic erfüllt war, wechselte die Band 2005 zu Warner Music und brachte ihre erste DVD mit dem Titel „Love Metal Archives Vol.1″ raus. Im folgenden Jahr erschien das Album „Dark Light“, das auch in den USA, Kanada und Japan veröffentlicht wurde. 2007 entstand das Album „Venus Doom“ und 2008 kam eine weitere Live-DVD raus. 2 Jahre später folgte Album sieben mit dem namen „Screamworks: Love In Theory And Practice“, das später auch als Remix-Album neu veröffentlicht wurde. Es folgte wieder eine längere Pause, die mit einer Erkrankung und der Trennung von dem Label Warner Music eingeleitet wurde. Angekündigt für 2013 ist jedoch das achte Studio-Album „Tears on Tape“.

Die Band hat sich stetig entwickelt und Ville Vallo wurde als Sänger rasch zum Idol. Besonders junge Frauen waren von dem geschminkten Sänger sehr angetan, der durch seine melancholischen Texte über den Tod und die Liebe aufsehen erregte. Insgesamt brachte HIM acht Studioalbem, ein Live-Album, vier Kompilationen und 2 DVDs auf den Markt. Darunter waren 25 Videos und 20 Singles mit Chartplatzierungen.

HIM bekam unzählige Auszeichnungen. Unter anderem gewannen sie drei mal den Comet, 2000 den Bravo Otto und 2007 waren sie sogar für den Grammy Award nominiert.

Hinzu kommen goldene Schallplatten in Deutschland, Finnland, Österreich, Schweiz und in den USA. Platin bekam die Band in Europa und in Finnland.

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