NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS

Tim Burton – Nightmare Before Christmas
Tim Burton ist bekannt für seine ausgefallenen und vielschichtigen Filme, welche mit ihren teilweise bizarre Akzenten, Darstellern und Handlungsverläufen, immer den Nerv der Zeit treffen. Aber noch bevor er mit Filmen wie „Alice im Wunderland“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“ oder „Planet der Affen“ die Kinokassen füllte, machte sich Tim Burton mit außergewöhnlichen und innovativen Ideen einen Namen in der Filmindustrie. Mit „Nightmare Before Christmas“, entwickelte Burton im Jahr 1993 das Skript für den ersten Stop-Motion-Trickfilm der Filmgeschichte: Ein Verfahren, bei welchem modellierte Puppen vor einem starren Hintergrund, mit hohem Arbeitsaufwand, millimeterweise bewegt und abfotografiert werden, um so einen flüssigen Bewegungsablauf zu simulieren und gleichzeitig der Vorgänger der heutigen Computertechnologie. „Nightmare Before Christmas“, die musicalhafte Erzählung über ein Skelett mit dem Wunsch, Weihnachten an sich zu reißen, ist ein einzigartiger Film, der durch seine liebevolle und gleichzeitig skurrile Umsetzung, seine morbiden bis bizarren Charaktere, seiner vielschichtigen Erzählung und seinen skurrilen und bizarren Charme zu überzeugen weiß.



Inhalt
Jack Skellington ist der Star von Halloween Town. Das Skelett im Nadelstreifenanzug ist das Vorbild der Bewohner der Stadt, den vielen verschiedenen Gruselgestalten von Halloween Town. Halloween wird, jedes Jahr, zu einem großen Fest der Stadt. Doch nach den vielen Jahren und Festen, sucht Jack Skellington eine Veränderung. Von seinem Umfeld gelangweilt, entdeckt Jack eines Tages eine Tür in einem Baum, welche ihn in eine andere Stadt bringt: Christmas Town. Eine Parallelwelt, in der nicht Halloween, sondern Weihnachten im Lebensmittelpunkt der Bewohner steht. Begeistert von dieser fremden Welt, bringt Jack das Weihnachtsfest in seine Heimat. Was zunächst wie eine gute Idee scheint, wird schnell zu einer einzigen Katastrophe. In Halloween Town ist nichts mehr so, wie es einmal war.

Meinung
Mit „Nightmare Before Christmas“ ist Tim Burton („Charlie und die Schokoladenfabrik“, Alice im Wunderland) ein Film gelungen, der auch nach 20 Jahren nichts von seinem besonderen Charme und seiner Wirkung verloren hat. Der Film zeichnet sich aus durch eine aufwendige und gleichzeitig sehr detailgetreue Umsetzung, eine fast musicalhafte Umsetzung und einen bizarren und gleichzeitig skurrilen Charme. Die Umsetzung im „Stop-Motion-Verfahren“ durch Henry Selick, gibt dem Trickfilm-Genre eine ganz neue Bedeutung und ist gleichzeitig ein Spiegel der Zeit und ein Zeichen für die kreativen Ansätze des Kultregisseurs. Die Geschichte ist kreativ, bestückt mit morbiden und düsteren Elementen und bekommt durch die wundervolle musikalische Untermalung einen besonderen Unterhaltungswert. Zahlreiche Auszeichnungen (u.a. Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie: „Beste Musik“, Oscar-Nominierung: „Beste visuelle Effekte“) folgten und festigen den Platz von „Nightmare Before Christmas“ in der Reihe von bizarr-interessanten Tim-Burton-Filmen.

Fazit
„Nightmare Before Christmas“ ist ein schaurig-schönes Märchen für Erwachsene: vollkommen anders, unterhaltend, witzig und originell. „Nightmare Before Christmas“ versprüht den skurrilen Charme, der Tim Burton auszeichnet. Für Tim-Burton-Fans und Menschen, die eine Schwäche für ausgefallene Filme haben, ist dieser Film ein einzigartiges Abenteuer.

CORPSE BRIDE

Inhalt
Das Ehepaar Van Dort hat es weit gebracht. Um aber in die höhere Gesellschaft aufgenommen zu werden, muss Sohn Victor eine Adelige heiraten. Victoria Everglot ist adelig, wenn auch verarmt. Der Zweckhochzeit scheint nichts im Weg zu stehen. Doch Victor ist verunsichert und geht in den Wald, um nachzudenken. Dort probt er die Hochzeit und steckt einem Ast seinen Ring an. Doch der ist der Arm des Skeletts der nun aus ihrem Fluch erwachenden toten Emily.

Victor kommt ins Tal der Toten, er liebt aber Victoria und will zurück ins Diesseits. Unter einem Vorwand bringt er Emily dazu, mit ihm zurückzukehren. Doch dort macht sich Victor aus dem Staub. Emily spürt ihn auf und holt ihn mit einem Rückkehrspruch ins Totenreich. Victorias Eltern suchen für sie einen neuen Mann, Lord Barkis. Im Jenseits erfährt Emily, dass sie Victor nur heiraten könne, wenn auch er tot ist. Victor, der von Victorias Vermählung erfahren hat, ist bereit durch Gift zu sterben. Die Toten und die Lebenden treffen sich zusammen mit Victor und Emily in der Kirche. Emily erkennt Lord Barkis als ihren ehemaligen Verlobten, der sie getötet hat. Lord Barkis trinkt nach einem Kampf mit Victor versehentlich von dessen Gift und stirbt. Emily akzeptiert Victor und Victorias Glück und löst sich im Mondlicht in Schmetterlinge auf.

Review
Der Film besticht vor allem durch seine großartige Animation und die detailliert gezeichneten Charaktere. Sofort fällt auf, dass die diesseitige Welt in eher dunklen und trüben Farben gezeichnet ist, während die Unterwelt in den glänzendsten Farbtönen erstrahlt. Die Charaktere beider Welten sind überzeugend skurril gezeichnet und in ihrem Aussehen ein Abbild der schier unendlichen Kreativität ihrer Schöpfer. Tim Burtons typische Motive sind in jedem einzelnen Element des Films erkennbar. Die spannende Handlung ist rasant und oft hat man das Gefühl, etwas nicht ganz verstanden oder nicht genau genug betrachtet zu haben, doch schon wird man vom Geschehen wieder mitgerissen. Komponist Danny Elfman trägt mit der Filmmusik zu diesem bezaubernden Erlebnis vielerlei bei. Als einzigen kleinen Kritikpunkt haben haben die Songs leider kaum Ohrwurmpotenzial. Gesungene Songs finden sich nur im ersten Teil, im restlichen Film überzeugt der Komponist mit melodieschwerer Orchestermusik. Er selbst leiht übrigens der Figur Mr. Bonejangles‘ seine Stimme. Zusammenfassend ist zu sagen, dass „The Corpse Bride“ wohl nicht ganz an Burtons Vorgängerwerk „Nightmare Before Christmas“ anschließen kann, allein schon der Effekt des vollkommen Neuen, ist bei diesem Film nicht mehr gegeben. Es sind aber nur Kleinigkeiten, die diesen Film weniger hell strahlen lassen als den Vorgänger. Sowohl die Storyline wie auch die ganze gesamte Vorgehensweise ist stringent durchdacht und für den Seher ein köstliches Filmvergnügen. Mehrmaliges Ansehen ist unbedingt zu empfehlen, um alle Aspekte und Nuancen dieses wunderbaren Movies auskosten zu können.

The Crow

Es gibt Legenden die besagen, dass eine Krähe die mystische Verbindung zwischen der sterbenden Seele und dem Jenseits darstellt und es gibt Filme, deren düstere Aura und Tragik über Drehbuch hinaus geht, sodass diese Filme für immer im Gedächtnis der Filmfans bleiben. The Crow gehört definitiv in diese Kategorie und dass nicht nur aus dem Grund, weil der junge Hauptdarsteller Brandon Lee (Sohn des legendären Bruce Lee) während der Dreharbeiten aufgrund einer unzureichend präparierten Blindpatrone erschossen wurde. Besonders tragisch, da Brandon Lee zum Zeitpunkt gerade einmal 28 Jahre jung gewesen ist und gerade dabei war den Sprung vom B-Movie-Darsteller zum großen Schauspielstar zu schaffen. The Crow sollte dabei sein großes Sprungbrett werden.

Der Film von Alex Proyas ist eine sehr düstere Comic-Verfilmung um den Rockstar Eric Draven und dessen Freundin die ermordet werden. Es heißt, dass wenn eine verstorbene Seele rastlos ist, weil sie auf Erden unerledigte Dinge zurückgelassen hat, dass eine Krähe die Macht hat, diese Seele für kurze Zeit zurück auf die Erde zu führen, damit diese durch Begleichen der noch offenen Rechnungen ihren Frieden finden und zurück ins Jenseits gelangen kann.

Bestärkt durch den Zorn über das an seiner Freundin und ihm begangene Unrecht kehrt Draven zurück auf die Erde, um Rache an seinen Mördern zu nehmen. Ausgestattet mit übernatürlichen Kräften und getrieben vor blinder Wut über das begangene Unrecht und der Tatsache, dass seine Mörder straflos davon kommen sollen, beginnt Draven einen schonungslosen Rachefeldzug. In den menschenleeren, verregneten Straßen der anonymen Großstadt, welche der Atmosphäre des Films folgend nur nachts und im Regen zu sehen sind, kreuzen das vernachlässigte Straßenmädchen Sarah (klasse dargestellt durch Rochelle Davis) sowie der Polizist Albert (Ghostbusters-Darsteller Ernie Hudson) seine Wege. An Halloween kommt es dann zum großen Showdown, Eric Draven steigt aus seinem Grab hervor und startet – angeführt von der Krähe – seinen Racheakt.

Fazit:
Obgleich der Film aus heutiger Sicht der legitime Vorgänger von Filmen wie „Batman Begins“ angesehen werden kann ist er doch sehr inkonsequent verfilmt. Für eine Comicverfilmung eine Spur zu düster, für einen Horrorfilm hat „The Crow“ zu viele sentimentale Momente. Die bösen Charaktere wirken hölzern und überzeichnet, was diesen wenig Glaubwürdigkeit verschafft, was jedoch im Stile einer Comic-Verfilmung nicht ungewöhnlich ist. Höchstwahrscheinlich war es sogar das Anliegen von Alex Proyas, ein Werk zu schaffen, welches nicht genau kategorisiert werden kann. Das Spiel von Brandon Lee ist wohl das Beste in seiner Karriere gewesen, umso tragischer, dass es sein letzter Film gewesen ist, den er lediglich zu zwei Dritteln vollenden konnte. Seine Darstellung wirkt glaubhaft, sein Make-up und das Minenspiel sind der Rolle angemessen und können durchaus als Einfluß für Heath Ledgers Joker-Darbietung vermutet werden.
Die Kulissen wirken menschenfeindlich und erinnern zeitweilig an die visuellen Darstellungen in Ridley Scotts „Blade Runner“. Die musikalische Untermalung ist der Grundthematik des Films gut angepasst und auch aufgrund der unerbittlichen, brutalen Krähe und des komplett gegensätzlichen Hauptcharakters Eric Draven erreicht der Film eine Tiefe, bei der wahren Comic-Fans das Herz höher schlägt. Kurzum ein Film, den man als Genre-Liebhaber gesehen haben muss, der jedoch für Menschen, die sich nicht eingängig mit der Comic-Thematik auseinandersetzen befremdlich und unverständlich rüberkommt.

Die Stadt der verlorenen Kinder

„Die Stadt der verlorenen Kinder“ ist ein weiteres Meisterwerk der beiden Regisseure Jeunet und Caro. Genau wie bei „Delicatessen“ beweisen Sie auch hier wieder Mut zu bizarren Handlungen in einer verrückten Umgebung. Der Film ist vollgestopft mit verrückten Einfällen und geniale Darsteller sorgen dafür, dass die Handlung bis zur letzten Minute interessant bleibt. Trotz aller Düsternis kann „Die Stadt der verlorenen Kinder“ durchaus als Märchen bezeichnet werden. Es sieht fast so aus, als wenn die beiden Regisseure alle witzigen Ideen, die in „Delicatessen“ keinen Platz mehr hatten, in den neuen Film eingebaut haben.

Die Handlung des Films

In einer dunklen Hafenstadt werden reihenweise Kinder von geblendeten Mitgliedern eines kultischen Ordens entführt. Die Kinder sollen an Krank verkauft werden. Dafür erhalten die Ordensbrüder ein künstliches Auge für ihre linke Gesichtshälfte. Von Krank werden die Kinder auf einer Bohrinsel im Meer verschleppt, wo er mit seiner kleinen kindfräulichen Mademoiselle Bismuth und sechs kindischen Klonbrüdern lebt. Ein Gegenstück zu Krank, der scheinbar keine Seele hat, lebt hier noch das Gehirn Irvin in einem Aquarium. Entführt werden die Kinder weil Krank ihre Träume haben will. Aber in seinem Kopf werden selbst die schönsten Träume zu Albträumen. Als Denreé, der Bruder von Kettensprenger One, entführt wird, will One ihn suchen. Im Waisenhaus trifft One auf das Mädchen Miette. Sie will ihm bei der Suche helfen. Natürlich versuchen die Mitglieder des Ordens One und Miette mehrfach aus dem Weg zu räumen. Bei einem Sturz ins Hafenbecken wird Miette von einem Taucher gerettet, der sich als Wissenschaftler entpuppt und scheinbar das Original zu den Klonen auf der Bohrinsel ist. Leider hat der Wissenschaftler seinen Verstand verloren. Hilfe bekommt das Trio später noch vom Gehirn Irvin, weil Irvin will dem Treiben auf der Insel endlich ein Ende setzen will. Mithilfe eines von Irvin geschickten Albtraums kann der Wissenschaftler endlich seinen Verstand wieder finden. „Die Stadt der verlorenen Kinder“ endet nicht mit einem Happyend, denn am Ende sitzt der Wissenschaftler auf der Insel, als sie explodiert.

Nicht unbedingt ein Kinderfilm

„Die Stadt der verlorenen Kinder“ kommt mit wenig Drumherum aus. Ein Haus, grünes Meerwasser, dunkle Seitenstraßen und verkommene Industriebauten machen schon fast das komplette Szenario dieses Films aus. Die Ölplattform, auf der Krank mit seinen Klonen und seiner kindfräulichen Mademoiselle Bismuth lebt, wirkt ebenfalls alles andere als anheimelnd. Was sich im ersten Moment nach einem Kindermärchen anhört, sollte von Eltern allerdings mit Vorsicht betrachtet werden. Die normale Familie fühlt sich von diesem Film ganz sicher nicht angesprochen, denn um diesen Film mit Genuss zu sehen, sollte man schon ein bisschen von der Verrücktheit der Regisseure haben. So manche Szene aus dem Film ist ganz sicher nicht für kleine Kinder geeignet. Hervorragend geeignet ist „Die Stadt der verlorenen Kinder“ dafür aber für alle jung gebliebenen oder Kinoenthusiasten, die den schwarzen Humor aus Frankreich lieben. Ein absolutes Must Haven dürfte „Die Stadt der verlorenen Kinder“ vor allem für Fans von Komiker Dominique Pignon sein. Er taucht gleich in mehreren Rollen auf und spricht auch noch das Gehirn Irvin. Zu etwas Besonderem wird der Film durch die Kombination von verrückten Einfällen, düsteren Schauplätzen und hervorragenden Schauspielern. Das Drehbuch und die Musik wurden mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Freunde des schwarzen Humors wird dieser Film von der ersten bis zur letzten Minute fesseln.

CRADLE OF FEAR

Der im Jahr 2001 in Großbritannien gedrehte Film „Cradle of Fear“ (was soviel bedeutet wie „Wiege der Angst“) bzw. welcher auch unter dem Alternativtitel in Großbritannien „Frightfest“ veröffentlicht wurde, ist ein Gore- bzw. Horrorfilm. Der 120 Minuten lange Film ist als Episodenfilm angelegt, wobei die vier Episoden im Rahmen einer Gesamthandlung verbunden sind.

Alex Chandon hat bei „Cradle of Fear“ die Regie übernommen. Grund dafür war das Musikvideo „From the Cradle to Enslave“ der Death Metal Band „Cradle of Filth“, bei welcher ebenfalls Chandon die Regie übernahm. Chandon spielte schon länger mit dem Gedanken einen Horrorfilm zu drehen und nutzte die Gelegenheit den Frontmann der Band, Dani Filth, von seinem Vorhaben zu überzeugen. Die Zusicherung des Budgets wurde auch erst erteilt als die Produktionsfirma erfuhr, dass der Filth mit von der Partie war und eine der Hauptrollen übernehmen sollte. Die restlichen Bandmitglieder waren ebenfalls im Film vertreten – entweder als Dämonen oder als Passanten.

Der Film „Cradle of Fear“ orientiert sich durchwegs an „Asylum“, welcher ebenfalls in vier Episoden gelegt wurde und eine Haupthandlung rund um eine psychiatrische Anstalt aufweist.

Der Film beginnt mit einer Tatortuntersuchung durch Inspektor Neilsen, welcher zwei Frauen namens Mel und Nikki ermordet vorfindet. Danach startet auch die erste Episode, in welcher bereits Dani Filth als „The Man“ seinen Auftritt hat und Mel vergewaltigt, welche nach der Vergewaltigung durchwegs Visionen von Dämonen und Monstern hat. Dass aber bereits ein Dämon in ihr wächst, ist Mel und ihrer Freundin Nikki, welche Mel beruhigen möchte, noch nicht bewusst.

In der zweiten Opfer rauben Emma und Sophie eine Wohnung aus – der Nachteil ist, dass der Besitzer daheim ist. Ein blutiges Ende ist jedoch erst der Anfang, denn die Ermordeten kehren zurück.
Die dritte Episode handelt von Nick und Natalie. Nick erhält nach einem Unfall eine Transplantation eines neuen Beins, wobei dieses mit der Zeit sein Eigenleben entwickelt.

Die letzte Episode handelt von Inspektor Nielsons Sohn, welcher auf einer Internetseite die Möglichkeit findet, gegen Entgelt Foltermöglichkeiten zu kaufen und diese live im Internet zu sehen. Ein böses Ende nimmt mit dieser Art des Vergnügens seinen Lauf.

Immer wieder wird Inspektor Neilsen eingeblendet, welcher zwischen den Episoden immer neue Details zu den Morden erhält und auch schon „The Man“ auf der Spur ist.

Auf Grund der dargestellten Gewaltszenen ist der Film in Deutschland nur in einer 10 Minuten geschnittenen Fassung erhältlich. In Österreich hingegen ist der Film ungeschnitten erhältlich. Auch wenn „Cradle of Fear“ durchwegs mit Splatter Effekten seien Fans bedient, so gilt der Film als durchwegs langweilig und nicht empfehlenswert. In der Regel zeigten sich nur Splatter Fans oder Fans der Death Metal Band „Cradle of Filth“ von Alex Chandons Werk begeistert. Womöglich liegt es auch an der oftmals schlechten Kameraführung wie auch an den platten Dialogen, welche im Film leider oftmals vorkommen.

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