Die Gothic-Szene ist die meiste Zeit unauffällig, kann aber allein durch ihre Kleidung auch intensiv auffallen. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie auch in den Medien nicht unentdeckt geblieben ist. Sie erstatten allerdings nicht nur sachliche Berichte, wenn die Szene beispielsweise durch Festivals oder alljährliche Versammlungen auf sich aufmerksam macht – sie haben auch in der Vergangenheit das Bild der Gothic-Szene entscheidend geprägt. Dabei hat sie jedoch nicht immer sachliche, korrekte Arbeit geleistet.



Die Teenager-Goths

Gothic wird man meist nicht über Nacht. Die Einstellung haben viele heutige Gothics schon als Teenager kennen gelernt, und immer mehr Teenager schließen sich schon früh der Szene an. Sie verkörpern natürlich noch eine andere Einstellung, denn sie sind keine Erwachsenen und suchen in der Szene vieles, was Erwachsene sich nicht mehr von ihr erhoffen. Das reicht von der Ersatzfamilie bis hin zur Abkehr von der Gesellschaft, mit der sie groß geworden sind und mit deren werten sie sich nun nicht mehr orientieren können. Klischeehafte Teenager-Gothics haben häufig psychische Probleme, ritzen schlimmstenfalls, treiben sich auf Friedhöfen herum und ziehen sich schwarz an. All das kann zutreffen, doch die meisten Teenager-Gothics befinden sich lediglich auf der Suche nach einer Identität und sind Persönlichkeiten, die gerne viel nachdenken und beginnen, sich von der breiten Masse abzuheben. Solange sie nicht tatsächlich psychische Probleme entwickeln oder sich gar selbst verletzen, ist die Zuwendung zur Gothic-Szene überhaupt keine Schwierigkeit – solange sie sich in der Schule etwas gemäßigter anziehen, als sie es etwa auf einer Gothic-Party tun würden. Denn andernfalls könnte es zu Akzeptanzproblemen bei den Mitschülern kommen.

Goths und der Satanismus

Die dunkle Aura der Gothics und die häufig getragenen Symbole, die gerne einmal verwechselt werden, haben vor allem in der Vergangenheit dazu geführt, dass Gothics ständig mit dem Satanismus in Verbindung gebracht wurden. Wirft man allerdings einen Blick in die Geschichte, wird man feststellen, dass die wenigsten Fälle von satanistischen Gewaltverbrechen von Gothics ausgeführt wurden. Es mag sein, dass sich der Gothic auch für den Satanismus interessiert – doch das tut er höchstens, weil er seinen Horizont erweitern will und intellektuell genug ist, um das Gute aus einem Glaubenssystem herauszufiltern, das er deshalb noch lange nicht vollständig annimmt. Viele Gothics sind Atheisten oder Deisten, oder sie gehören einem friedlichen, heidnischen Glauben an; tatsächliche Satanisten sind auch in der schwarzen Szene die absolute Minderheit. Und diejenigen, die es sind, würden niemals einem anderen Lebewesen schaden.

Melancholische Künstler

Gothics werden gern als traurige Gestalten gesehen, die sich in Schwarz hüllen, den ganzen Tag nur traurige Gedichte schreiben oder depressive Bilder zeichnen. Die Kunst ist in der Szene durchaus nicht unwichtig, doch sie dient nicht dem Zweck, der Welt mitzuteilen, wenn es einem Anhänger einmal schlecht geht. Vielmehr sieht er sie als sein eigenes Ventil an, das er nutzen kann, um im Privaten mit seinen Gefühlen fertig zu werden. Aus einer traurigen Grundstimmung heraus sind bereits Kunstwerke entstanden, die heute alles andere als belächelt werden: Man denke beispielsweise an die Gedichte des Römers Ovid oder an Die Leiden des jungen Werther – diese Werke wären ohne Trauer niemals entstanden. Gothics kennen in ihrer Kunst zudem weitaus mehr Themen als nur die Trauer; sie setzen sich gerne auch mit der Liebe oder anderen einschneidenden Lebenserfahrungen auseinander. Und damit wollen sie noch nicht einmal Aufmerksamkeit erregen, sie gehen oft sehr bescheiden mit gelungenen Kunstwerken aller Art um. Kunst bedeutet vorrangig die eigene Verarbeitung.

Psychische Probleme sind allgegenwärtig

Der Gothic wird gerne mit psychischen Problemen in Verbindung gebracht. Das Klischee mag mit Teenagern zusammenhängen, die einige Probleme im Leben und im Erwachsenwerden haben und sich zur gleichen Zeit zur Gothic-Szene bekennen. Viele Personen mit schlimmen Erfahrungen im Leben wenden sich ebenfalls an die schwarze Szene, um dort Trost zu finden und ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Allerdings hat nicht jeder Gothic automatisch auch einen psychologisch relevanten Hintergrund. Manche stoßen zur Gothic-Szene, da sie einfach gerne nachdenken und entdecken, dass sie sich lieber schwarz kleiden, anstatt wie jeder andere auszusehen. Außerdem haben auch sehr viele „normale“ Menschen psychische Probleme, gehen aber vielleicht nicht offen genug damit um. Anstatt sich zu ihnen zu bekennen und sich helfen zu lassen, verstecken sie sie lieber – fraglich, welche Strategie die bessere Idee ist.

Goths und ihre sexuellen Vorlieben

Gerne bringt man Gothics auch mit alternativen sexuellen Vorlieben und Praktiken in Verbindung. Besonders häufig vermutet man sie in der BDSM-Szene, wo sie sich gegenseitig Schmerzen zufügen und häufig wechselnde Partner haben, anstatt kennen zu lernen, wie viel Liebe man sich in einer stabilen Beziehung geben kann. Es gibt solche und solche Gothics, und nicht alle finden tatsächlich Gefallen an BDSM-Praktiken. Viele Fetische aus diesem Bereich fallen mit der schwarzen Szene zusammen, doch wer einen solchen Fetisch hat, ist nicht gleich Gothic – und wer Gothic ist, muss nicht zwangsläufig auch Fetischist sein. Eine Verbindung dieser beiden Welten wird eher zufällig sein und keinen schematischen Hintergrund in der gesamten Gothic-Szene haben. Viele Gothics wünschen sich eine stabile, intakte Beziehung, für die sie ihr altes Party- und Abenteurerleben auch durchaus aufgeben würden. Sie haben auch darüber viel nachgedacht und wissen, wie wichtig es ist, jemanden im Leben zu haben, der immer da ist.

Das Thema Selbstmord in der schwarzen Szene

Gothics werden nicht nur ständig mit psychischen Problemen in Verbindung gebracht, sondern auch mit dem Thema Suizid. In düsteren Gedichten und anderen Kunstwerken findet man gelegentlich Andeutungen, die in eine solche Richtung tendieren. Man sollte dabei aber nicht den folgenden Grundsatz aus der Psychologie vergessen: Wer darüber redet, tut es meist nicht, es handelt sich lediglich um einen Schrei nach Hilfe und Aufmerksamkeit. Sehr viel mehr will ein Gothic auch gar nicht erreichen, wenn er den Selbstmord thematisiert. Es kann genauso gut sein, dass er mit den Überlegungen lediglich seinen Horizont erweitern will und nicht totschweigen möchte, dass er solche Gedanken hat – viele andere Menschen würden niemals so offen darüber reden, auch wenn es ihnen vielleicht gut täte. Ein abschließender Blick in die Medien zeigt zudem, dass Gothics in der Statistik der Suizide und Versuche eher die Minderheit bilden.

Die schwarze Modeszene online vertreten

Gothic ist nicht nur so eine Modeerscheinung – Gothic ist eine Lebenseinstellung!
Natürlich möchten sich die Damen aus der Gothic-Szene auch durch ihre Kleidung vom Rest der Welt abheben.
Jeder soll sehen können, welchen Stil man hat.

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Falls doch einmal etwas nicht passen oder gefallen sollte, kann man es kostenlos zurückschicken und erhält sein Geld ohne Probleme zurück.

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