Wertung: 9 von 10

Es ist die Zeit des Bösen. Der mächtige Dr. Skull führt seine Schergen in die Schlacht und nur durch die heilige Allianz der 4 Gralsritter und ihrer Getreuen können die finsteren Mächte zurückgeworfen werden.


Um diese Allianz ins Leben zu rufen besinnen sich die Grailknights ihrer Stärke, dem Songwriting. Die 10 Hymnen rufen, mit Ausnahme von „In For The Kill“, jeden True Metaller mit Humor zu den Waffen. Alle Trademarks der Herren MacDeath und Co sind vertreten. Gute, melodische Riffs, Chöre, Mitsing-Parts noch und nöcher und der dazugehörige Humor. Letzterer wurde aber im Gegensatz zum Vorgängeralbum sehr zurück geschraubt um Platz für bessere Songs zu liefern.

So sind wirklich 9 der 10 Song Perlen. Einziger Abfall ist „In For The Kill“. Der Song ist nicht abgrundtief schlecht, aber im Vergleich zu Granaten wie „Nameless Grave“, „The White Raven“ oder „Grailquest Gladiators“ mit einem ausgedehnten Mitsingteil, nur im Mittelmaß anzusiedeln. Besonderes Augenmerk sollte neben den Melodien auch auf die vielschichtigen Gesangskünste der edlen Herren gelegt werden. Von fast schon zartem Gehauche bis zu Deathgrowls gibt es alles.

Nur aufgrund der Deathgrowls allerdings von Melodic Deathmetal zu sprechen, wie die Knights sich selbst beschreiben, sehe ich als nicht so richtig an. Dafür sind die Songstrukturen und Melodien zu sehr an Größen der True Metal Landschaft angelehnt. Macht aber auch nichts, denn in jedem Genre sollten die Grailknights mit dieser Scheibe gut ankommen. Also ihr Maden: Zu den Waffen oder wollt ihr ewig Leben?

Socre: 4,5 von 5

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