Hin und wieder mischen sich dennoch Blastbeats und melodische Black Metal-Riffs in die Musik. Die ersten drei Songs wirken insgesamt zwar etwas überladen, aber in sich schlüssig. Vor allem wird hier mal etwas wirklich eigenständiges geboten.

Aber wieso packt man sechs (!) Instrumentalstücke auf ein Album? Zumal diese auch noch schlechter produziert sind und nicht gerade mit Abwechslung glänzen. Lediglich „Ground Zero“ vermag mit seiner beklemmenden Atmosphäre zu punkten.

Fazit: Die Mischung funktioniert nur teilweise. Es sind einfach zu viele Ideen in die einzelnen Songs eingebaut worden. An den instrumentalen Fähigkeiten und der Produktion gibt es aber rein gar nichts auszusetzen, aber Sänger Barth la Picard (Welch typisch polnischer Name…) sollte dringend an seinem Englisch arbeiten. Der Akzent ist teilweise echt grauenhaft. Ich vergebe 2,5 Gitarren für die ersten drei Songs und 1,5 Gitarren für den Rest, da kommen die Jungs mit 2 Gitarren noch richtig gut weg.

Tracklist:

  • 01. Dolce Vita Sath-an as
  • 02. When The Heads Are Going Down
  • 03. Oh My King!
  • 04. Shade Of Wrath Angels
  • 05. Ground Zero
  • 06. Dissolution Of Eternity
  • 07. Ancient Land Of Ys
  • 08. Avericious Seavenger/Panth Of Lash
  • 09. Lamentation Sword