Garantiert. Im einzelnen sind dies:

Oderus Urungus – Troat thing & two-handed sword

Balsac the Jaws of Death – Guitar & bear-trap

Jizmak the Gusha – Drums & brain-clotted club

Flattus Maximus – Guitar & colossal gas

Beefcake the Mighty – Bass & massive war-axeZwei Jahre nach „War Party“ sind die fünf Chaoten vom Planeten „Scumdogia“ also wieder auf der Erde gelandet um uns ihr neuestes Werk zu präsentieren. Seien wir mal ehrlich, bei GWAR ging es immer in erster Linie um die Live-Shows, die es nach wie vor in sich haben (allerdings Geschmacksache sind), als um die Musik. Aber nach der guten „War Party“-Scheibe merkte man, dass die Jungs auch musikalisch was drauf haben. Auf „Beyond Hell“ wird dies erneut bewiesen. Die Produktion, von niemand geringerem als Devin Townsend (Strapping Young Lad), ist wohl die fetteste, die GWAR jemals hatten. Auch die 11 Stücke + Intro sind nicht von schlechten Eltern. Der Opener „War is all we know“ fällt sehr thrashig aus, mit viel Doublebass. Erinnert ein wenig an Venom. „Tormentor“ ist ein echter Ohrwurm, inklusive hymnenhaftem Chorus. „The Ultimate Bohab“ und „The one will not be Named“ gehen ebenfalls sofort ins Ohr. „Murders Muse“ und „Eight Lock“ sind schön heavy und melodisch zugleich. Auch „Go to Hell“ und „Destroyed“ wissen zu begeistern. Insgesamt glänzen fast alle Songs mit coolen Rhythmen und ordentlich Groove.Natürlich darf auf einer GWAR-Platte der Humor auch nicht zu kurz kommen: „The Ultimate Bohab“ wird z.B. mit einem Rülpser eingeleitet und auch der Text ist recht amüsant (. this is what we do – we fuck your girlfriend in front of you.). „I love Pigs“ und „Back in the Crack“ haben ebenfalls lustige Lyrics, fallen musikalisch allerdings ein wenig ab.Abgerundet wird das Album von einer gelungenen Coverversion des Alice Cooper-Klassikers „Schools out“.Fazit: „Beyond Hell“ ist in meinen Augen das bisher beste GWAR-Werk. Coole Songs und eine mehr als fette Produktion (Onkel Dev sei Dank). War es bei GWAR-Alben immer etwas anstrengend sie bis zum Ende durchzuhören, so ist dies bei „Beyond Hell“ nicht der Fall, im Gegenteil, die Scheibe wird mit jedem Durchgang besser. Ich bin jedenfalls positiv überrascht.

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