Schon beim ersten anhören wird deutlich, was die Band vor hat: Alles wegholzen was sich in den Weg stellt. Und das gelingt auf ganzer Linie. Die Songs sind sehr komplex, aber nicht anstrengend. Es wird sehr viel Wert auf Abwechslung gelegt und trotzdem klingt es nicht verspielt. Ausnahmslos jedem, der diese Scheibe das erste mal zu hören bekommt empfehle ich: Bitte nehmen sie vor dem Termin keine Drogen oder Alkohol zu sich und bitte nicht auf nüchternem Magen!

Die CD ist ein Gebreu aus Brutalität, Aggression und absoluten Ohrwurmmelodieen. Selten habe ich ein Demo gehört, das so auf den Punkt kommt und auch über die gesamte Länge nicht an genannten Aspekten einbüßt. Die Shouts des Sängers Thorsten Mai sind genauso wie man es gerne hat; brutal und röhrig.

Die beiden Gitarreros Christian Schmid und Kai Wagner riffen den Putz von der Wand und lassen sich gemeinsam mit Bassmonster Stefan Lorenz auch bei manchen gemeinsamen Shouts nicht lumpen, mal das Mic zu foltern.

Zum Abschluss sei noch gesagt, dass sich auf diesem Sahnestück der brutalen Musik auch noch ein sehr nettes interaktives Menü befindet. Unter anderem ist sogar ein Video, unzählige Bilder und ein Link zum Merchandise-Shop zu finden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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