Handel mit Rohstoffen wie Rohöl, Erdgas, Heizöl, Benzin und Brent Oil

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Rohöl entstand schon vor Jahrmillionen und besteht aus Rückständen von Pflanzen und Tieren, welche einst die Urmeere bewohnten. Erst seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts mit Erfindung der Kerosinlampe wurde Rohöl erstmals als Energiequelle genutzt. Seitdem wurden etwa 650 Milliarden Barrel Öl gefördert. Es wird vermutet, dass sich noch weitere 2.000 Milliarden Barrel in der Erde befinden.

Handel mit Rohstoffen wie Rohöl, Erdgas, Heizöl, Benzin und Brent Oil

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Die OPEC geht davon aus, dass die Nachfrage nach Öl weltweit weiter steigen wird, wobei der größte Teil dieser Nachfrage aus Asien kommen wird. Während konventionelle Ölquellen bislang günstig waren, muss immer mehr Erdöl aus Schiefergestein, Sand oder Tiefseeöl gewonnen werden.

Erdöl ist und bleibt weiterhin der bedeutendste Rohstoff der Industrienationen. Er wird als Treibstoff nahezu aller Transportmittel sowie als Rohstoff für Kunststoffe verwendet.

Der Handel mit Rohöl findet an der New Yorker Mercantile Exchange (NY MEX), der Londoner International Petroleum Exchange sowie der Singapore Exchange statt. Die Sorten Light Sweet Crude Oil und Brent Crude Oil werden in New York gehandelt.

Brent Öl – Brent Oil

Die Ölsorte Brent unterscheidet sich von den anderen durch ihre chemische Zusammensetzung. Die Sorte Western Texas Intermediate (WTI) umfasst die amerikanische Benchmark, während die Nordseesorte Brent in Europa gehandelt wird. Brent wird aufgrund eines Vorkommens in der Nordsee als solcher bezeichnet. Dort wird der Rohstoff seit 1976 gefördert. Die Bezeichnung Brent Oil umfasst heute nicht mehr nur diese eine Förderquelle, sondern beinhaltet insgesamt 19 Ölfelder, die sich alle in der Nordsee befinden.

Zwar zählt die Menge des Brent Öls nicht zur größten Fördermenge in der Welt. Sie liegt sogar hinter der des Mittleren Ostens. Dennoch gilt der Preis eines Brent- Barrels als internationale Referenz. Weltweit orientieren sich die Kurse der meisten Ölsorten an dem des Brent-Barrels.

Geschichte und Zukunft des Brent Öls

In den letzten Jahren unterlagen die Kurse der Ölsorte Brent starken Schwankungen. Zwischen 2006 und 2008 stieg der Kurs des Brent Öl stark an und erreichte mit 146,31 US-Dollar einen historischen Höchststand. Nach 2008 fiel der Preis wieder stark ab und lag im Januar 2009 noch bei 40,36 US-Dollar. Anschließend erfolgte wieder ein Anstieg bis auf etwa 120 US-Dollar im Jahr 2011. Seit Ende 2014 fiel er wieder stark und erreichte einen Tiefstwert von 49,97 US-Dollar. Durch die günstigen Preise können Käufe getätigt werden, die das Ziel haben, diese Positionen nach einem Preisanstieg wieder zu verkaufen. Die Energienachfrage steigt ständig weiter an, sodass wieder von stark ansteigenden Preisen ausgegangen werden kann.

Handel mit Brent Öl

Brent kann in verschiedenen Formen gehandelt werden. Der Handel ist über den Kassamarkt physisch oder durch derivative Instrumente möglich. Zu diesen zählen Zertifikate, CFDs, ETFs, Rohstoff-Fonds oder Rohstoff-Indexfonds.

Bevor man an den Handel mit Rohöl denkt, sollten vorher umfassende Informationen über das Handelsinstrument eingeholt werden. Zahlreiche Portale im Internet bieten Meldungen zum Ölpreis. Dort erhalten Anleger umfassende Informationen zum Rohstoff Öl und zur Sorte Brent Oil. Zudem werden alle relevanten Daten beginnend bei der historischen Entwicklung bis zum aktuellen Börsenpreis geliefert. Anleger sollten Konjunkturdaten, den Devisenhandel sowie saisonale Einflüsse beobachten, da auch diese Faktoren Angebot und Nachfrage nach Brent Öl beeinflussen.

Der Kauf von Brent Öl geschieht an der Börse meist in Form von Wertpapieren. Ein physischer Kauf ist ebenfalls möglich. Er stellt aber eher eine Ausnahme dar. Brent Öl wird auf Futures Märkten gehandelt, die bereits heute die Nachfrage von morgen widerspiegeln.

Öl kann auch in Form von Wertpapieren gekauft und verkauft werden. Die Börse bietet Öl-ETCs, Zertifikate und Öl-Fonds an. Anleger können zudem durch Aktien von Ölförderunternehmen indirekt am Ölpreis partizipieren. Daneben ist der Handel mit Ölderivaten möglich. Anleger müssen jedoch beachten, dass der Ölpreis täglichen Schwankungen unterliegt und von vielen Faktoren abhängig ist.

Durch CFDs können Anleger direkt auf den Preis von Brent Öl spekulieren. Allerdings sind dies Contracts for Differences aufgrund ihrer Hebelwirkung einem hohen Risiko ausgesetzt. Hohe Gewinne stehen einem schnellen Kapitalverlust gegenüber.

Kauf von Brent Öl

Brent Öl wird hauptsächlich durch Future-Kontrakte gehandelt. Anleger gehen eine bindende Verpflichtung ein, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine vorher festgelegte Menge an Öl zu kaufen oder zu verkaufen. Entscheidend ist die Differenz zwischen dem vereinbarten Preis in der Gegenwart und dem Preis zu einem festgelegten Termin in der Zukunft. Diese Terminkontrakte sind standardisiert, wodurch alle Teilnehmer dieselben Qualität, Menge und Lieferbedingungen erhalten. Anleger können Brent Öl auch an einem Spot-Markt kaufen. Hier wird Öl kurzfristig gekauft oder verkauft. Das Öl wird „on the spot“, das bedeutet auf der Stelle an einem der großen Ölhäfen gehandelt. Dieses Zentrum befindet sich für Europa in Rotterdam.

Das größte Angebot zu Brent Öl wird an der Interncontinental Exchange – ICE in London offeriert. Der Handel ist montags bis freitags von 1.00 Uhr bis 23.00 Uhr möglich. Kontrakte auf Brent Oil sind dort bis zu 72 Monate im Voraus aufgelistet. Das Trading mit Kontrakten erfolgt in einer Größenordnung von 1.000 Barrel. Ein Barrel Öl entspricht etwa 159 Litern. Die Quotierung eines Kontrakts erfolgt in US-Dollar je Barrel. Der Handel ist möglich ab 0,01 US-Dollar (Minimum Tick).

Technische Analyse von Brent Oil

Wer als Anleger auf dem Ölmarkt spekulieren möchte, sollte wissen, welche Faktoren für einen Kursanstieg oder eine Kurssenkung ausschlaggebend sind. Grundsätzlich hängt der Preis natürlich von Angebot und Nachfrage ab. Das Angebot entsteht durch die Ölgesellschaften, die das schwarze Gold fördern. Einen wesentlichen Faktor spielt dabei die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC). Diese Länder regulieren den Preis für das Öl über ein Quotensystem, das direkten Einfluss auf die Kurse an den Finanzmärkten hat. Weitere Faktoren sind die Entdeckung neuer Vorkommen sowie die Nutzung von Ölschiefer.

Eine technische Analyse liefert Daten für die weitere Kursentwicklung. Der Kurs für Brent Öl unterliegt der Stimmung auf dem Markt und kann sich schnell durch psychologische Effekte verändern. Auslöser sind zum Beispiel wichtige Ereignisse und Veröffentlichungen. Anleger können zudem technische Signale wie Unterstützungen oder Widerstände als Indikatoren für den Handel mit Positionen heranziehen. Ebenso können Investoren eine Fundamentalanalyse vornehmen, wenn sie mit den Kursen von Brent Öl handeln möchten. Das Angebot richtet sich natürlich nach der produzierten Menge und insbesondere die Quoten der OPEC. Die Nachfrage orientiert sich an der Wirtschaftslage der Verbraucherländer, die Brent Öl importieren. Das Wirtschaftswachstum in Europa beeinflusst den Ölpreis stark. Eine florierende Industrie führt zu mehr Energieverbrauch und somit auch zu einem Preisanstieg bei Öl. Wichtig ist auch der Kurs des US-Dollars und sein Wechselkurs zum Euro.

Hebel bei Terminkontrakten auf Brent Öl

Brent Oil kann am besten mit CFDs gehandelt werden. Beim CFD Handel kaufen Anleger nicht den Basiswert selbst, sondern hinterlegen eine Art Sicherheitsleistung, die auch als Margin bezeichnet wird. Anleger können dadurch mit geringem Kapitaleinsatz viel Geld bewegen und auf steigende aber auch fallende Kurse des Basiswertes, wie hier Brent Öl setzen. Bei den CFDs handelt es sich um gehebelte Produkte bei denen eine Sicherheitsleistung (Margin) Anleger partizipieren an der Kursentwicklung in voller Höhe, wobei die Margin den Hebel bestimmt. Somit wird weniger Kapital in die Handelsposition gebunden als bei einer Direktinvestition.

Die Margin beträgt bei vielen CFDs auf Rohstoffe fünf Prozent, wodurch das eingesetzte Kapital bis zum zwanzigfachen gehebelt werden kann. Anleger, die beispielsweise 1.000,00 Euro einsetzen wollen, können bei einer Margin von fünf Prozent ein Kapital in Höhe von 200.000,00 Euro bewegen.


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Organische Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser mischen lassen, werden unter dem Sammelbegriff Öl geführt. Es gibt verschiedene Öle, zum Beispiel Speiseöl, ätherisches Öl und Mineralöl.

Was versteht man unter dem allgemeinen Begriff Öl?

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Wenn von Rohstoffhandel mit Öl die Rede ist, ist Mineralöl gemeint. Dieses wird aus Kohle oder Erdöl gewonnen und wird als Ausgangsstoff für viele Produkte wie Kunststoff verwendet. Vorzugsweise wird Mineralöl als Energieträger eingesetzt. Es wird zu Treib- und Kraftstoff raffiniert und als Heizöl, Schweröl, Diesel und Benzin verwendet.

Erdöl wird, wie der Begriff bereits andeutet, mit aufwendiger Technik aus dem Erdreich gefördert. Eine zweite Variante sind Offshore-Plattformen, mit denen Erdöl bzw. Rohöl aus dem Meeresboden gefördert wird. Da es sich um eine natürliche Ressource handelt, die nicht in unbegrenzter Menge vorhanden ist, ist dieser Rohstoff aufgrund der hohen Nachfrage ähnlich wertvoll wie Gold oder Silber. Die erdölfördernden Länder haben sich einem Kartell, der OPEC, zusammengeschlossen und versuchen, über gesteuerte Förderraten das Angebot auf dem Markt und damit den Ölpreis zu steuern.

In Verbindung mit der Nachfrage aller Ölverbraucher weltweit ergibt sich der Preis, der in US-Dollar auf dem internationalen Markt gehandelt wird. Seit 1869 wird Öl auch an den Rohstoffbörsen gehandelt. Der Erdölpreis wird ferner durch politische Ereignisse, zum Beispiel Kriege oder die Erhebung von Mineralölsteuer beeinflusst. Seit einigen Jahren wird Öl als Rohstoff auch für Spekulanten immer interessanter. Dieser weltweite Handel mit Öl auf den Finanzmärkten ist ein weiterer Preistreiber.

Wo und wie kann man mit Öl handeln?

Der Ölpreis ist einer der wichtigsten Faktoren für die internationale Wirtschaft, denn die Nachfrage ist groß, da Öl weltweit der wichtigste Energieträger ist. Daher wird der Handel mit Rohstoffen an den Börsen immer wichtiger, da die Gewinnchancen nicht schlecht stehen, wenn man sich mit der Materie auskennt und ein gewisses Risiko berücksichtigt. Niemand, der mit Öl als Rohstoff an der Börse handelt, stellt sich ein oder mehrere Fässer Öl in den Keller, um diese anschließend, wenn der Preis steigt, gewinnbringend zu verkaufen. Das wäre viel zu aufwendig. Daher wird an der Börse nicht mit dem physischen Produkt gehandelt, sondern mit Öl in Form von Wertpapieren und Terminkontrakten. Zahlreiche Erdölproduzenten sind mit ihren Unternehmen an den internationalen Börsen vertreten. Die wichtigsten Erdölsorten sind Nordsee Brent Crude Oil und West Texas Intermediate.

Vorzugsweise wird Öl in Form von Futures-Kontrakten gehandelt. Spekulanten kaufen und verkaufen Öl. Wie der Begriff „Future“, Zukunft, bereits andeutet, bestimmen die Händler heute schon die Nachfrage und damit den Preis von morgen. Der Börsenhandel mit Öl bietet unterschiedliche Möglichkeiten. Die Anleger können in Aktien von Erdölunternehmen, in Öl-ETCs, Öl-Fonds, Öl-Zertifikate oder Öl-CFDs (Differenzkontrakte) investieren. Der Handel mit Rohstoffen unterliegt allgemein großen Schwankungen, denn viele Faktoren beeinflussen den Preis, der innerhalb kurzer Zeit durch die Decke schießen, aber auch einen tiefen Fall verzeichnen kann. Besonders anfällig ist der Rohstoffhandel mit Öl für politische Krisen, denn eine große Menge Öl kommt aus den politisch instabilen Ländern des Nahen Ostens und aus den Schwellenländern. Ein weiterer Preisfaktor ist die Bindung des Ölpreises an den US-Dollar. Fällt der Kurs dieser Währung, fällt auch der Ölpreis. Mit dem Rohstoffhandel holen sich Anleger demzufolge regelmäßig ein politisches Risiko in das eigene Depot.

Kreditrisiko bei Zertifikaten

Vorsicht ist auch bei Zertifikaten geboten, denn es handelt sich um Inhaber-Schuldverschreibungen. Hier besteht immer ein Kreditrisiko, zum Beispiel im Fall wirtschaftlicher Schwierigkeiten oder einer Insolvenz. Daher empfehlen Finanzexperten, in Zertifikate von unterschiedlichen Herausgebern zu investieren. Vor dem Rohstoffhandel mit Öl sollten sich Anleger gut über die weltweite Situation ihres Investments informieren und verstehen, wie der Handel überhaupt vor sich geht. Nachrichten im Fernsehen, im Internet und in den Zeitungen geben Auskunft darüber, zu welchem Preis Öl gerade gehandelt wird und ob sich ein Investment lohnt. Da Anleger auf steigende und fallende Kurse setzen können, kann sich ein Investment sowohl bei einem Preisanstieg als auch bei einem Preisverfall lohnen, vorausgesetzt, der Investor setzt auf die richtige Entwicklung. Wer auf steigende Kurse setzt, erwartet eine steigende Nachfrage der Ölverbraucher auf dem Weltmarkt, wer auf fallende Kurse setzt, erwartet die gegenteilige Entwicklung.

Unter dem Keyword „Rohstoffhandel mit Öl“ gibt es verschiedene Internetseiten, die aktuelle Informationen und Realtime-Kurse rund um das Thema zur Verfügung stellen. Der Vorteil beim Handel mit Rohstoffen besteht darin, dass die Anleger nicht das physische Produkt kaufen und verkaufen müssen. Das wäre viel zu aufwendig und mit zu hohen Lagerkosten verbunden. Das indirekte Investment in Öl an der Börse ist für viele Anleger zunehmend attraktiv, da die Preise schnell steigen oder fallen können. Der Handel mit Zertifikaten, Terminkontrakten, aktiv verwalteten Investmentfonds und passiv börsengehandelten Investmentfonds (ETFs) sind im Gegensatz zum physischen Handel mit Öl vergleichsweise günstig. Der Rohstoffhandel mit Öl wird vorzugsweise dazu verwendet, um bereits bestehende Investments zu erweitern und so das Risiko breiter zu streuen. Erfahrene Investoren setzen nie auf ein Handelsinstrument alleine, denn ein Verlustrisiko besteht immer. Je breiter das eigene Portfolio aufgestellt ist, desto besser, denn so können zum Beispiel Gewinne aus Aktien die Verluste aus dem Rohstoffhandel ganz oder teilweise auffangen, so dass diese nicht zu groß ausfallen oder im schlimmsten Fall das ganze Depot sprengen. Wer in Rohstoffe investiert, sollte sich nicht alleine vom Öl abhängig machen, eine interessante Ergänzung sind zum Beispiel auch Investitionen in Gold oder Silber.

Rohstoffhandel mit Öl bietet gute Einstiegschancen

Allgemein werden Rohstoffe gerne als Beimischung zu Aktien und Anleihen verwendet. Allerdings sollten Rohstoffe niemals mehr als zehn Prozent des eigenen Wertpapierdepots ausmachen, das außerdem langfristig ausgerichtet sein sollte. Generell bietet der Rohstoffhandel mit Öl gute Einstiegschancen, vorausgesetzt, die Anleger haben keine ethischen ökologischen Bedenken. Der Rohstoffhandel ist sowohl über ein ausgewähltes Finanzinstitut als auch über sogenannte Direktbanken, die auch als Online-Broker bezeichnet werden, möglich. Wer über die eigene Hausbank in Rohstoffe investieren möchte, überlässt seinem Finanzberater die Zusammenstellung des Wertpapierdepots. Wer sich zutraut, den Wertpapier- und Rohstoffhandel eigenverantwortlich durchzuführen, entscheidet sich für einen Online-Broker. Zahlreiche Anbieter mit unterschiedlichem Preis-Leistungsverhältnis sind auf dem Markt vertreten. Daher sollten sich Anleger entsprechend Zeit nehmen und die Angebote einer genauen Prüfung unterziehen. Wichtig ist, sich die Handelsbedingungen genau durchzulesen, denn nicht jedes Angebot ist für jeden Anleger geeignet. Neben dem Risiko sind auch immer die Kosten zu berücksichtigen. Auch wenn der eigenverantwortliche Rohstoffhandel bei einem Online-Broker günstiger ist als über die eigene Hausbank, fallen auch hier Kosten an. Diese müssen zu dem eigenen Handelsverhalten, den gewählten Handelsprodukten und dem Kapital, das zur Verfügung steht, passen.

Wer sich für einen Online-Broker entschieden hat, eröffnet ein Handelskonto über die Homepage und meldet sich über das Post-Ident-Verfahren an. Sobald die Verifizierung der Person abgeschlossen und das erste Handelskapital auf das Konto eingezahlt wurde, kann der Handel an der Börse, der auch als Trading bezeichnet wird, beginnen.

Was ist Hebelhandel?

Der Hebelfaktor ist aus den Finanzmärkten nicht mehr wegzudenken und hat sich zu einem der wichtigsten Faktoren überhaupt entwickelt. Beliebt ist der Hebelhandel deshalb, weil sich mit einem geringen Kapitaleinsatz große Renditen erzielen lassen. Der Handel mit Hebelprodukten bietet also große Chancen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass diesen Chancen auch analoge Risiken entgegenstehen, wenn sich er Kurs in die falsche Richtung bewegt. Ein häufig verwendeter Hebel ist 1:100.

Ein Beispiel:

Ein Trader verfügt über ein Handelskapital von 1.000 Euro. Er investiert 100 Euro bei einem Hebel von 1:100 und bewegt damit einhundert Mal so viel Kapital auf den Finanzmärkten wie er investiert hat, nämlich 10.000 Euro. Im günstigsten Fall ist seine Markteinschätzung richtig. Steigt der Kurs um 10 Prozent, macht das 1.000 Euro aus. Der Trader verzeichnet also einen Reingewinn in Höhe von 900 Euro. Ohne Hebelprodukte wäre ein Handel in diesen Größenordnungen für normale Anleger nicht möglich, da in der Regel große Kapitalsummen nicht zur Verfügung stehen. Allerdings kann sich der Kursverlauf auch in die entgegensetzte Richtung entwickeln. Hat der Anleger auf steigende Kurse spekuliert, sinken diese jedoch, verzeichnet er einen Verlust in Höhe von 1.000 Euro. Diesen Verlust muss er auf seinem Handelskonto ausgleichen. Sobald der drohende Verlust das auf dem Handelskonto befindliche Handelskapital um 10 Prozent überschreitet, tritt der Margin Call ein, mit dem der Broker die verlustreiche Position automatisch schließt. Damit verhindert er, dass der Trader einen Totalverlust erleidet.

Allerdings gibt es verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, die der Anleger selbst treffen kann, indem er zum Beispiel Stop-Loss-Marken setzt. Mit dieser Funktion bestimmt er einen Kurs unterhalb der aktuellen Notierung. Er legt also selbst fest, wie hoch das Risiko, das er bereit ist, einzugehen, maximal sein darf. Wird dieser festgelegte Kurs erreicht, wird der automatische Verkaufsauftrag für die entsprechende Position ausgelöst.


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Erdgas wird aus abgestorbenen Pflanzenresten gebildet, der sich zwischen kleinen Kieselsteinen tief im Erdreich abgelagert hat. Erdgas ist ein Brennstoff und besteht zum größten Teil aus Methan. Methan ist eine Verbindung aus Kohlenstoff und Wasserstoff.

Erdgas allgemein – Verwendung als Brennstoff

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Erdgas entstand bereits vor mehreren Millionen Jahren aus den Überresten von Pflanzen und Tieren. Es entstanden Ablagerungen aus organischer Materie gemischt mit Wasser und Sand. Im Laufe der Zeit wurden diese Ablagerungen von immer größeren Stein- und Sandablagerungen abgedeckt und sie wurden tief unter der Erdkruste vergraben.

Es entstand Wärme und großer Druck. Die Ablagerungen aus organischer Materie wurden durch diesen Druck und die entstandene Wärme zu fossilen Brennstoffen umgewandelt (Kohle, Erdöl, Erdgas). Erdgas hilft heutzutage bei der Stromerzeugung und wird von der Industrie und privaten Haushalten als Brennstoff verwendet.

Wie hat sich der Erdgasmarkt entwickelt?

Erdgas wurde erst richtig während Industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts bekannt. Es wurde aus Kohle gewonnen und diente zur Beleuchtung von Straßen und Häusern (1790). Weiterhin wurde es als Treibstoff für die Beleuchtungsmaschinen in der Industrie verwendet.

Durch die entwickelten Pipelines (Beförderungsmittel für Erdgas und Erdöl) im Laufe des 20. Jahrhundert, florierte der Erdgasmarkt. Es war ein riesiger Fortschritt für die gesamte Infrastruktur. So wurde das Heizen und Kochen in privaten Haushalten erleichtert. Die USA ist der weltweit größte Produzent für Erdgas. Es gibt heute mehr als 920 Gasanlagen in den Vereinigten Staaten. Die gesamte verbrauchte Energie der amerikanischen Privaten Haushalten wird über 50% durch Erdgas versorgt. Die Industrie macht 40% aus.

Wie entsteht Erdas?

Erdgas entsteht hauptsächlich durch Ablagerungen zwischen Gesteinsschichten, in kleinen Ablagerungen in Schiefergestein und Sandstein und in Kohlevorkommen. Eine weitere Quelle sind sogenannte Biogasanlagen. Hier werden tierische Abfälle (Gülle) gesammelt und in großen Tanks zu Energie umgewandelt.

Geowissenschaftler studieren die Informationen über die verschiedenen Gesteine, in denen Erdgas vorkommt. Diese Steine befinden sich sowohl an Land aber auch sehr häufig auf den Meeresböden der Ozeane. Durch seismische Mess- und Schallwellen wird der Aufenthalt der Steine bestimmt und die Wissenschaftler können die Zusammensetzung der Gesteine erkennen. Wurde ein vielversprechende Ort gefunden, werden Probebohrungen durchgeführt, um die genaue Zusammensetzung der Steine bestimmen zu können. Sollten die Proben Erdgas enthalten, werden Löcher für die Erdgasgewinnung gebohrt (Erdgasbrunnen) und eine Bohrinsel im Ozean errichtet. So gelangt das braune Gold an die Oberfläche.

Verwendung von Erdgas

Elektrische Energie
35 % des gesamten Erdgasbedarfs in den Vereinigten Staaten werden vom Stromsektor benötigt.

Industrie
Die Industrie verbraucht auch ca. 35% vom jährlichen Bedarf an Erdgas in den Vereinigten Staaten. Erdgas wird hier als Strom- und Wärmelieferant und für die Herstellung von Wasserstoff und Chemikalien verwendet.

Immobilien
Ca. 15% des Erdgasbedarfs fallen in den Vereinigten Staaten auf den Immobilien- und Wohnsektor. Mehr als die Hälfte aller privaten Haushalte verwenden den Brennstoff zum Heizen und zum Kochen.

Wirtschaft / Gewerbe
11% des Erdgasbedarfs fallen auf den gewerblichen, kommerziellen Sektor in den Vereinigten Staaten. Hier wird Erdgas in folgenden Bereichen genutzt:
zum Heizen, um Kühlanlagen zu betreiben, Kochen, Beleuchtung

Transport
3% des jährlichen Bedarfs von Erdgas fallen in den Vereinigten Staaten auf den Transportsektor. Mit dem fossilen Brennstoff werden hauptsächlich für Kompressoren verwendet. Diese Kompressoren sind für einen optimalen Transport von Erdgas durch Pipelines verantworlich.

Wo und wie kann man mit Erdgas handeln?

Einflussfaktoren auf den Preis

Es existieren weltweit nur begrenzte Vorkommen von Erdgas und es dauert Jahrhunderte, um neue Quellen für das braune Gold zu entwickeln.

Erdgasproduktion
In den Vereinigten Staaten wird das in den heimischen Bohranlagen hergestellte Erdgas verbraucht. Viele Länder sind in der heutigen Zeit auf Importe von Erdgas aus anderen Ländern angewiesen, weil die heimische Produktion nicht den Gesamtbedarf deckt. Die Erdgaspreise hängen stark mit der Produktion zusammen. Wird viel Erdgas produziert, sinken die Preise. Geht die Produktion zurück, steigen die Preise …

Wetter
Extreme klimatische Bedingungen können sich negativ auf die Erdgaspreise auswirken. Sturmfluten schränken das Bohren auf einer Insel erheblich ein und es entstehen Lieferengpässe – genauso wie starker Frost. Extrem kalte Wetterbedingungen wirken sich ebenfalls auf die Nachfrage aus. Private Haushalt verbrauchen in kalten Jahreszeiten mehr Erdgas. Die größten Auswirkungen haben aber plötzliche Wetterumschwünge, besonders wenn die Vorräte knapp sind und die Öl-Pipelines voll ausgelastet sind.

Wirtschaftswachstum
Wirtschaftswachstum und hohe Erdgaspreise stehen immer in einem Zusammenhang. In einer florierenden Wirtschaft steigt auch die Nachfrage nach Dienstleitungen und die Kaufkraft nimmt zu. Das bedeutet auch, das mehr Erdgas benötigt und verbraucht wird – besonders stark steigt der Erdgasbedarf im Industriesektor, da es Bestandteil vieler Bereiche ist (Brennstoff, Beleuchtung).

Erdgasspeicher
Erdgas wird in unterirdischen Stätten gelagert. In schlechten Zeiten, wenn die heimische Produktion nicht ausreicht und die Importe ebenfalls zu niedrig sind, kann auf diese Speicher zugegriffen werden. So wird der Erdgaspreis relativ stabil gehalten. Die Speicher füllen sich in den Vereinigten Staaten von März bis Oktober, da hier die Nachfrage gering ist. In den Monaten November bis Februar wird öfter auf die Speicher zugegriffen, da die Nachfrage erheblich steigt. Allerdings bemerken Geowissenschaftler, dass sich die Phasen durch die Klimaerwärmung verlängern und verschieben.

Ersatz
Der Erdgaspreis konkurriert mit dem von Wind- Sonnen- und Wasserenergie und Kohle. Große Unternehmen mit einem sehr hohen Kraftstoffverbrauch sind in der Lage, den Kraftstoff für ihre Maschinen zu wechseln (Erdöl, Erdgas, Kohle). So können sie auf Preisunterschiede reagieren.

Was ist Hebelhandel?

Besorgen Sie sich ausreichend Informationen über Ihr gewünschtes Anlagegut und beachten Sie bestimmte Einflussfaktoren (Hebel). In einem Hebelhandel ist die Spanne zwischen Gewinn und Verlust erheblich größer. Der Gewinn kann also sehr hoch ausfallen, allerdings kann man auch viel verlieren. Der Hebelhandel ist also ein risikofreudiges Aktien- und Anleihengeschäft.

Warum Sie in Erdgas investieren sollten

Durch die geringe Dichte von Erdgas, wird es nicht per Schiff transportiert, sondern durch Pipelines. Allerdings könnte kürzlich entwickeltes komprimiertes Erdgas den gesamten Sektor revolutionieren. Der Handel könnte praktikabler werden. Komprimiertes Erdgas entfernt die hohe Dichte.

Für Erdgas sind wirtschaftliche und politische Faktoren sehr wichtig:

Nachfrage
Erdgas ist im Vergleich mit Kohle und Erdöl ein verhältnismäßig umweltfreundlicher Kraftstoff. Es werden beim Verbrennen weniger Co2-Emissionen erzeugt. Außerdem ist Erdgas leichter als Sauerstoff, er steigt also nach oben. Bei einem Unfall, zerstreut es sich in der Atmosphäre. Dadurch ist es sicherer als Öl.

Inflation
Reagieren Sie auf eine schwache Währung und investieren sie in Erdgas. Es steht in einem wechselnden Verhältnis zur Währung. Sinkt der Wert der Währung, steigt der Erdgaspreis. Steigt die Währung, sinkt der Preis.

Diversifikation
Legen Sie auf ein ausgeglichenes und vielfältiges Portfolio. Legen Sie nicht alle Ihre Anteile in Aktien oder Anleihen. Investieren Sie in Rohstoffe. Diese hängen nicht mit dem Aktienmarkt zusammen. So minimieren Sie das Risiko ihrer Anlagen und können gleichzeitig Ihr Portfolio diversifizieren.


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Benzin wird aus raffiniertem Öl gewonnen und ist ein Kraftstoff. Edwin Drake entdeckte Benzin als er nach Rohöl bohrte. Aus dem Öl stellte er durch Destillation Kerosin her. Hierbei entstand Benzin als Nebenprodukt der Destillation. Anfangs sah er in dem Produkt nichts anderes als Abfall und entsorgte es. 1892 wurde das Automobil erfunden. Benzin ist der Kraftstoff für die meisten Automobile und andere Nutzfahrzeuge. Dadurch ist es eines der bekanntesten und wichtigsten Rohstoffe auf den Weltmärkten.

Benzin allgemein – Herstellung

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Benzin wird in Ölraffinerien hergestellt. Das gewonnene Rohöl wir durch Industriemaschinen mit Hilfe von verschiedenen Kohlenwasserstoffen getrennt und in einzelne Komponenten geteilt. Jede dieser Komponenten hat unterschiedliche Siedepunkte. Danach wird das Rohöl auf mehrere hundert Grad Celsius erhitzt und in Destillierkolben abgefüllt. Durch die hohen Temperaturen entstehen in den Kolben verschiedene Kraftstoffe, wie Benzin, Kerosin und Diesel. Das Rohöl wird abgefüllt, da jeder Kraftstoff bei einer anderen Temperatur gewonnen wird.
Benzin macht allerdings den größten Anteil aus. Aus 50% des erhitzten Rohöl wird Benzin gewonnen, gefolgt von den anderen Kraftstoffen Kerosin und Diesel.

Wie viel Benzin zur Verfügung steht, hängt von der Menge des verfügbaren Rohöls und der Anzahl der Ölraffinerien ab. Ölraffinerien werden nach ihrer Kapazität gemessen. Die Kapazitäten beschreiben die Menge an Öl, die in die Destillationsanlagen gefüllt werden kann. Raffinerien achten bei Produktionsentscheidungen immer auf sogenannte “Crack Spreads“. Ein Crack Spread ist die Preisspanne von Rohöl zu einem fertigen raffinierten Erdölprodukt. So kann unter anderem der Gewinn für eine bestimmte Menge Rohöl und die Höhe des Angebots genau bestimmt werden.
Wie schon erwähnt ist Benzin das Hauptprodukt, das in Ölraffinerien produziert wird (ca. 50% der gesamten Rohölmenge). In der heutigen Zeit dient Benzin hauptsächlich als Kraftstoff für Automobile, Motorräder, Lastkraftwagen, Kleinflugzeuge und Boote. Weiterhin wird Benzin als Brennstoff in Bauanlagen, für die Landwirtschaft und für die Stromversorgung (Stromgeneratoren) verwendet.

Wo und wie kann man Benzin handeln?

Einflussfaktoren auf den Benzinpreis

Rohölpreis
Benzin wird durch die Destillation von Rohöl gewonnen und hergestellt. Dadurch wirkt sich der Preis vom Rohöl erheblich auf den von Benzin aus. Die weltweite Rohölnachfrage wird durch folgende Faktoren beeinflusst:

– Stärke der gesamten Wirtschaft
– Wie hoch ist der US-Dollar. Der US-Dollar und Rohölpreise haben eine umgekehrte Beziehung zueinander.
– Politische Entscheidungen, z.B. Rohölproduktion steigern oder begrenzen
– Klimatische Bedingungen
– Preise für alternative Energiequellen (Solar- Wind- und Wasserkraft)

Raffinerien
In den Raffinerien wird der Kraftstoff Benzin hergestellt. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sich alle Kosten der Maschinen und die Produktivität der einzelnen Raffinerien auf den Benzinpreis auswirken können.
Verschiedene Rohölsorten, die unterschiedlich destilliert werden müssen, beeinflussen den Benzinpreis ebenfalls.
Extreme klimatische Bedingungen (Naturkatastrophen) können zu Preisunterschieden führen.

Vertriebskosten und sonstige Kosten
Der Benzinpreis setzt sich zum größten Teil aus den Kosten für Rohöl und der Destillation zusammen. Allerdings gibt es weitere Faktoren, die den Preis beeinflussen können:

– Transport des Benzins von der Raffinerie zur Tankstelle. (Weitere Strecken treiben den Preis in die Höhe)
– Gesetzliche Vorgaben (Es müssen bestimmte Auflagen erfüllt sein, um die Gesetze einzuhalten)
– Wirtschaftliche Lage vor Ort (In Ballungszentren und wohlhabenden Gegenden sind die Preise höher)

Saisonale Nachfrage
Der Benzinpreis hat saisonale Schwankungen. So steigen im Sommer die Preise fast überall, aber vor allem besonders stark in Urlaubsregionen (Hauptsaison für Touristen). Im Winter fallen die Preise, da weniger Automobile auf den Straßen unterwegs sind, weil das Wetter schlechter ist.

Weiterhin ergeben sich saisonale Muster durch gesetzliche Vorgaben. In den Vereinigten Staaten gelten die Umweltschutzvorschriften, dass Benzin im Sommer nicht so leicht verdunstet. Das bedeutet für die Raffinerien, sie müssen den Vorgang zur Benzinherstellung abändern. Das führt zu höheren Kosten.

Politische Entscheidungen
Die Preise für Rohöl steigen, wenn in produzierenden Ländern Turbulenzen auftreten. Kriege, politische Putschversuche, terroristische Handlungen und Ölembargos ließen die Rohölpreise immer wieder steigen.

Weltweite Nachfrage
Die Nachfrage nach Benzin übersteigt in der heutigen Zeit das Angebot in vielen Ländern (Asien, Naher Osten). In europäischen Ländern und den USA geht die Nachfrage langsam zurück. Durch Schwankungen innerhalb der Nachfrage entstehen enorme Preisunterschiede.

In vielen Industrienationen sind elektrisch angetriebene Automobile auf dem Vormarsch. Die Länder müssen ihren Co2 Ausstoß reduzieren und sind so auf umweltfreundlichere Kraftstoffalternativen angewiesen. So könnte die Nachfrage nach Benzin in den kommenden Jahren immer weiter sinken.

Was ist ein Hebelhandel?

Ein Hebelhandel ist nichts anderes als ein spezielles Aktien- oder Anleihengeschäft. Bei einem Hebelhandel setzen Sie als Investor auf einen bestimmten Katalysator – auch Hebel genannt. Dadurch kann der zu erzielende Gewinn maximiert werden. Allerdings kann der Verlust auch höher ausfallen. Ein Hebelhandel ist also ein Geschäft am Aktienmarkt mit erhöhtem Risiko.

Warum Sie in Benzin investieren sollten

Spekulation auf steigende Rohölnachfrage
Bei einem starken Wachstum der Weltwirtschaft, übersteigt möglicherweise die Nachfrage das Angebot an fossilen Brennstoffen. Dadurch wachsen die Benzinpreise. In aufstrebenden Volkswirtschaften werden mehr Automobile und andere Fahrzeuge gekauft, wodurch die Preise ebenfalls steigen.

Spekulation auf politische Instabilitätt
OPEC-Länder (Organisation erdölexportierender Länder) sorgen dafür, dass genügend Rohöl zur Verfügung steht. Politische Turbulenzen in vielen dieser Länder sorgte für eine unregelmäßige Ölversorgung. Durch hohe staatliche Subventionen versuchten einige Länder, die Rohölpreise in die Höhe zu treiben. Manche Raffinerien erfüllten außerdem nicht das Produktionsniveau. Diese Turbulenzen und Instabilitäten wirken sich negativ auf den Benzinpreis aus.

Globale Erwärmung / Klimawandel
Extreme klimatische Bedingungen können Raffinerien bei der Produktion von Benzin erheblich beeinflussen. Durch Stürme und andere Naturkatastrophen entstehen hohe Schäden. Wissenschaftler vermuten, dass in den kommenden Jahren die Anzahl der extremen Wetterbedingungen zunimmt. Wird beispielsweise die Produktion durch einen Sturm unterbrochen oder sogar die Raffinerie erheblich beschädigt, ist die Produktion von Benzin unterbrochen. Dadurch steigen die Benzinpreise.

Benzin Fazit

Investieren Sie in Benzin. Viele Volkswirtschaften in Schwellenländern boomen. Die Wirtschaft in China und Indien wächst sehr stark. Dadurch wächst automatisch der Bedarf an Fahrzeugen (Kraftstoff ebenfalls). Nutzen sie das und vermehren Sie Ihre Einsätze. Weiterhin dient eine Investition in Rohstoffe zur Diversifizierung ihres gesamten Portfolios. Investieren Sie nicht nur in Benzin, kaufen Sie weitere Rohstoffe. So sind Sie vor Preisschwankungen der einzelnen Rohstoffe geschützt.

Rohstoffmärkte korrelieren kaum mit Aktien, Optionen und Anleihen. Also sind Sie im Falle einer Inflation ebenfalls geschützt. Die Inflation hat kaum negative Auswirkungen auf die Rohstoffpreise. So können Sie sogar in einer Inflation Erträge mit ihren Einsätzen erzielen.


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Heizöl wird in Ölraffinerien aus Rohöl gewonnen. Es wird hauptsächlich zum Heizen von privaten Haushalten und und Geschäfte in der Industrie verwendet. Die Beheizung erfolgt meistens in Heizöfen und Heizkesseln. Heizöl ist ein beliebter alternativer Brennstoff. In Gebieten und Regionen, in denen herkömmliche Brennstoffe – wie Erdgas und Propan – schwer erhältlich oder einfach viel zu teuer sind, kommt Heizöl zum Einsatz. Das trifft auf den Nordosten der Vereinigten Staaten und Großbritannien zu. Heizöl ist nach Benzin das zweitgrößte Rohölprodukt und dient gerade in den Wintermonaten als wichtige Heiz- und Wärmequelle. Es ist ein sehr wichtiger Rohstoff für die Weltwirtschaft.

Heizöl allgemein – Herstellung von Heizöl

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Heizöl wird in großen Ölraffinerien produziert. Die Raffinerien verfügen über große Industriemaschinen, die mithilfe von verschiedenen Kohlenwasserstoffen, das Rohöl trennen. Dieser Vorgang wird auch Destillation genannt.

Die Maschinen erhitzen das Rohöl auf mehrere hundert Grad Celsius und füllen es in verschiedene sogenannte Destillierkolben ab. Es entsteht Heizöl, Benzin und Kerosin. Das Rohöl wird in verschiedene Kolben abgefüllt, da jeder produzierte Kraftstoff bei unterschiedlichen Siedetemperaturen gewonnen wird. Die perfekten Temperaturen, um Heizöl zu gewinnen, liegen zwischen 400 – 650 Grad Celsius.

Die Kapazität von Ölraffinerien wird an der maximalen Menge Rohöl gemessen, die die Destillationsmaschinen aufnehmen können. Das Nachfrage ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Dadurch stieg ebenfalls die Produktion, um ein ausreichendes Angebot zu gewährleisten.

Verwendung von Heizöl

Im Folgenden werden die Länder mit dem größten Heizölbedarf aufgezählt:

Vereinigte Staaten
85% der gesamten Nachfrage nach Heizöl stammt aus dem Nordosten der USA. Die Privaten Haushalten und Unternehmen nutzen es um die Gebäude und Wohnungen zu heizen. 10% der Nachfrage fallen auf den Süden, während der Mittlere Westen die restlichen 5 % der Nachfrage ausmacht. Insgesamt verwenden ca. sechs Millionen Haushalte Heizöl zum Heizen.

Irland und Nordirland
Beide Länder verwenden hauptsächlich Heizöl zum Heizen, da das Erdgasvorkommen zu gering ist, um die Nachfrage ausreichend decken zu können

Großbritannien
In Großbritannien nutzen ca. 1-2 Millionen Haushalte den Brennstoff zum Heizen. Die meisten Haushalten haben keine andere Möglichkeit als Heizöl zu verwenden, da sie keinen Zugang zu Gasleitungen haben. Das Erdgasnetz ist in diesen Regionen schlecht.

Kanada
Das meiste Heizöl wird im Yukon und Nunavut-Territorium verbraucht. Die gesamte Infrastruktur in diesen Regionen ist noch nicht so weit entwickelt, es ist sehr dünn besiedelt und es herrschen in den Wintermonaten sehr kalte Temperaturen. Hier liefert Heizöl den benötigten Brennstoff zum Heizen.

Wo und wie kann man mit Heizöl handeln?

Einflussfaktoren auf den Heizölpreis

Saisonale Nachfrage
Heizöl wird hauptsächlich als Kraftstoff für die Beheizung von Gebaüden und Wohnungen verwendet. Daher steigt die Nachfrage besonders in den kälteren Wintermonaten (November bis April) und sinkt in den Sommermonaten (Mai bis Oktober). Schwere Winter – besonders im Nordosten der Vereinigten Staaten – mit Stürmen treiben den Heizölpreis in die Höhe. Teilweise reicht die heimische Heizölversorgung nicht aus und der Brennstoff muss aus europäischen Ländern importiert werden, um den hohen Bedarf zu decken. Der Transport des Rohstoffes ist sehr aufwendig und kann lange dauern (mehrere Wochen). Dadurch steigt der Heizölpreis.

Rohölpreis
Heizöl wird durch die Destillation aus Rohöl gewonnen. Der Rohölpreis hat also erhebliche Auswirkungen auf den Heizölpreis. Die Nachfrage nach Rohöl wird durch folgende Faktoren beeinflusst:

– Eine florierende Wirtschaft erhöht die Nachfrage nach Rohöl, stagniert oder rezensiert die Wirtschaft sinkt die Nachfrage.
– Stärke des US-Dollars: Der USD und die Rohölpreise haben eine entgegengesetzte Beziehung zueinander. Steigt die Währung, sinkt der Rohölpreis und umgekehrt
– Politische Entscheidungen: Entscheidungen und Beschlüsse der OPEC-Länder (Organisation erdölexportierender Länder), die sich auf die Produktion auswirken, haben Auswirkungen auf den Rohölpreis.
– Klimatische Bedingungen / Wetterverhältnisse
– Alternative Energiequellen wie Wind-, Wasser- oder Solarenergie beeinflussen die Rohölpreise.

Wettbewerb auf dem heimischen Markt
Der Transport von Heizöl ist kostenintensiv. Daher spielt die Dichte und die Standorte der Ölraffinerien eine entscheidende Rolle. In ländlichen Regionen mit wenigen Ölraffinerien sind die Preise für Heizöl teurer als in Stadtgebieten. Dadurch hat Kanada sehr hohe Heizkosten, da es nur wenig Möglichkeiten gibt, Heizöl zu beziehen.

Regionale Transportkosten
Wie schon erwähnt sind die Transportosten für Heizöl relativ hoch. Gerade in ländlichen Regionen mit schlechter Verkehrsinfrastruktur fallen deutlich höhere Transportkosten an. Das hat alles Auswirkungen auf den Heizölpreis.

Alternative Heizstoffe
Der größte Konkurrent von Heizöl als Brennstoff ist Erdgas. Erdgas ist im Vergleich etwas billiger als Heizöl. Sollte das Erdgasnetzwerk in Gebieten mit Heizöl ausgeweitet werden, beeinflusst das die Heizölpreise und sie sinken.

Bessere Isolierung und Energieeffizienz
Fortschritte bei Isolierungen, die Wärme besser speichern können, wirkt sich negativ auf die Heizölpreise aus, da die Menschen weniger Heizen müssen.

Was ist Hebelhandel?

Ein Hebelhandel ist nichts anderes als ein Geschäft mit Aktien und Anleihen – nur mit anderen Voraussetzungen und Merkmalen. Bei dieser Art von Geschäft setzen Sie als Anleger auf einen bestimmten Einflussfaktor / Auslöser – der sogenannte Hebel. Dieser Hebel hat hohe Auswirkungen auf den Aktienkurs und versucht starke Kursschwankungen. So können Ihre Gewinne maximiert werden, da Gewinne in einem Hebelhandel deutlich höher ausfallen können. Bedenken Sie aber das die Kursschwankungen auch ins Negative rutschen können. Die Verluste können also ebenfalls unverhältnismäßig hoch ausfallen. Zusammengefasst ist der Hebelhandel ein Aktiengeschäft mit erhöhtem Risiko.

Warum Sie in Heizöl investieren sollten

Haus- oder Geschäftskostensicherung
Kaufen Sie als Besitzer Heizöl, um Ihre jährlichen hohen Heizkosten absichern zu können. Andere Unternehmen benötigen in sehr kalten Wintermonaten mehr Heizöl als erwartet und kaufen es von Ihnen zu einem höheren Preis. So können unvorhersehbare variable Kosten gedeckt werden.

Nachfrage nach Rohöl
Spekulieren Sie auf einen Anstieg der gesamten Nachfrage nach Rohöl. Da Heizöl aus Rohöl gewonnen wird, sind diese beiden Rohstoffe eng miteinander verbunden. Steigt die Nachfrage nach Rohöl und damit der Rohölpreis, steigt automatisch auch der Heizölpreis.

Die florierenden Volkswirtschaften in den Schwellenländern (Indien und China) modernisieren ihre Infrastruktur und bauen mehr Geschäfte und Wohnungen. Dadurch steigt der Bedarf an Brennstoffen für das Heizen von Gebäuden und die Energieversorgung von Fabriken.

Schwache US-Währung
Der US-Dollar korreliert mit den Heizölpreisen. Ein schwacher USD wirkt sich meistens positiv auf die Heizölpreise aus. Durch Inflation und höhere Haushaltsdefizite können Sie als Anleger Ihre Marktanteile vermehren und profitieren so von einer schwachen Währung.

Heizöl Fazit

Leben Sie in einem kalten Klima und nutzen Heizöl zum Heizen, dann investieren Sie vorher in den Rohstoff. So schützen Sie sich vor möglichen hohen Heizölrechnungen in extrem kalten Wintermonaten. Es dient vorrangig also zur Risikominderung.

Beziehen Sie eine Investition in Heizöl mit in Ihre Anlageentscheidungen ein. Expandierende Wirtschaften der Schwellenländer bescheren Heizöl eine steigende Nachfrage in den kommenden Jahren. Außerdem ist das Erdgasnetz in diesen Regionen meistens unterentwickelt oder fehlt komplett. Diese beiden Faktoren treiben den Heizölpreis weiter voran.

Durch eine Investition in Heizöl, diversifizieren Sie Ihr Portfolio und verringern vor allem das Risiko von Verlusten. Rohstoffmärkte – wie Heizöl, Erdgas und Gold – und Aktienmärkte stehen kaum miteinander in Verbindung. Sinkende Kurse auf Aktienmärkten haben also keine oder nur geringe Auswirkungen auf den Rohstoffmarkt. So können Sie sogar in einer Inflation, Gewinne mit Ihren Einsätzen erzielen.

Allerdings sollte Sie jede Ihrer möglichen Investitionen ausführlich analysieren, um eine fundierte und optimale Entscheidung treffen zu können.

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Autor: Mister Rohstoff


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