Etwas später kam dann auch Shouter Ingo hinzu.

2004 wagten sie sich dann ins Studio und brachten mit „Night Time Greys“ ihr erstes Demo heraus.

Sie wollen den Metal nicht neu kreieren, sondern das, was in den 70ern begann und in den 80ern erblühte weiterführen, getreu dem Motto: Metal never dies!

Laut eigener Aussage sind wuchtige Riffs, Schnelligkeit, Melodie und aggressiver Gesang ihre Markenzeichen und damit haben sie auch nicht übertrieben.

Der Titelsong des Demos ist auch gleichzeitig meiner Ansicht nach der Beste. Facettenreich und vielschichtig päsentiert sich „Night Time Greys“ – relativ langsamer Beginn, trashig angehauchter Refrain und brutales Ende!Die anderen Tracks klingen doch alle recht ähnlich, da fehlt ein wenig die Abwechselung; sie wirken aber dadurch nicht etwa langweilig!

Das einzige kleine Manko an dem Demo ist, dass Shouter Ingo seine Vocals immer mit der selben Aggressivität ins Mikro brüllt. Nur bei „Night Time Greys“ macht er hinundwieder mal eine kleine Pause und versucht sich an den sanfteren Tönen. Diese Flexibilität und Variabilität wünscht man sich auch in den anderen Stücken.

Zu hören gibt’s das Demo auf der homepage der fünf Jungs.Reinhören lohnt!