Rock Hard – Das Magazin für Hardrocker und Metalheads

Das Rock Hard ist ein Magazin, welches ein Mal im Monat erscheint und verschiedene Stories und Rezensionen der Rockwelt bereithält. Das Musikmaganzin hat seinen Sitz im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Dortmund. Die erste Ausgabe erschien im September 1983. Die Leserschaft besteht hauptsächlich aus Liebhaber der Rockmusik, Metalheads und Musikfreunde. Gegründet wurde Rock Hard von Holger Stratman, welcher es sich zu Herzen nahm, nicht nur Elemente der Hardrockszene, sondern auch der Metalszene in das Magazin zu integrieren. Sowohl Konzertberichte, als auch Interviews beliebter Musiker, Produzenten und Songwriter, aber auch Plattenrezensionen lassen sich bequem und qualitativ hochwertig in diesem Magazin lesen. Wer sich also über die Geschehnisse der Rockwelt informieren möchte und auf dem neuesten Stand bleiben will, dem sei dieses Magazin wärmstens ans Herz gelegt.

Im Monat werden in Deutschland im Schnitt 30.000 bis 40.000 Ausgaben verkauft. Das Magazin veranstaltet seit 1991 ebenso ein eigenes Festival. Im Mai bzw. Juni des Jahres findest dieses Festival in Gelsenkirchen statt. Im Jahre 2008 und 2011 konnte das Magazin beispielsweise die Metalband Iced Earth verpflichten, 2009 Children of Bodom, 2003 sogar Blind Guardian und In Flames. Das Magazin schaffte es demnach relativ bekannte Metalacts nach Deutschland zu locken, weswegen eine Großzahl der Fans sich für Rock Hard begeistern lassen.

Monatlich können vor allem mehrseitige Bandgeschichten nachgeschlagen werden. Die Geschichte von Metallica wurde ebenso durchleuchtet, wie die von Iron Maiden und den berühmtesten Künstlern der Szene. Wirklich interessant ist vor allem die Rubrik, welche neue Platten vorstellt. Die Kritiken sind zumeist wirklich professionell und tiefsinnig. Um sich also über die neuesten CDs zu informieren, eignet sich das Magazin ebenso.

Das Magazin hat sich in den 90er Jahren für die Formation der Böhsen Onkelz ausgesprochen, welche sich von der rechten Szene zuvor loseisen konnte. Für diese Sympathien bekam das Magazin viel Kritik, entschied sich aber durchaus für die richtige Seite. Die treuen Hardrockfans hingegen schätzen vor allem das fachmännische und professionelle Produtk von Rock Hard. Auch Punks und Gothiks finden sporadisch gute Berichte und Informationen über ihre Szenen. Allgemein gesagt ist der Rock Hard ein gut gefächertes und strukturiertes Magazin.

Fazit

Um Informationen und Neuigkeiten aus der Rock- und Metalwelt zu erlangen, eignet sich der Rock Hard definitiv. Egal ob neue CDs, Bandstories, heiße Gerüchte und zukünftige Planungen, selbst Konzertberichte und Festivalreports finden sich sehr großzügig gestaltet im Magazin wieder. Für Rockfans ist Rock Hard Anlaufstelle Nummer Eins, wenn es um Rockmusik geht. Auch Metalanhänger schätzen den Rock Hard, weil er neben Rockgeschichten auch viele Elemente des Heavy Metals miteinfließen lässt. Peripher werden im übrigen auch Musik der Punkszene und Gothikszene beleuchtet. Diese Szenen sind zwar nicht Hautpbestandteil des Magazins, finden sich aber immer wieder sporadisch in den News wieder. Mit brennenden Stories über alte Bands (Black Sabbath, Deep Purple oder Led Zeppelin) bis hin zur Vorstellung von frischen und ambitionierten Jungbands ist für jedermann etwas dabei, weswegen der Rock Hard eine sehr breite Konsumentenschicht bedient. Genau das ist die Stärke dieser Zeitschrift.

Metal Hammer: Heavy – it’s metal!

Metal Hammer ist das größte und gleichzeitig das älteste Magazin für Metal und Rock. Seit den 1980er Jahren herausgegeben, hat es sich längst über den europäischen Kontinent ausgebreitet. Anderswo von unabhängigen Redaktionen gestaltet, erscheint die deutsche Ausgabe monatlich im Verlag einer Springer-Tochter mit über 30.000 Exemplaren. Von den Herausgebern des Magazins „Musik Szene“ gegründet, konnte sich das ursprüngliche Konzept eines Rockmagazins in verschiedenen Sprachen, das Radiosendungen, Tourneen und Awards zum Inhalt haben sollte, nicht durchsetzen. Stattdessen wurde die deutsche Ausgabe anfangs durch Korrespondentenberichte von der Insel angereichert.

Dort feierte gerade „Kerrang!“ als Heavy-Metal-Magazin Erfolge, woraus eine Kooperation mit dem deutschen Markt entstehen sollte. Die Verhandlungen führten jedoch zu keinem greifbaren Ergebnis und Metal Hammer Deutschland lebte fortan erst einmal von Informationen aus der Hand von Sharon Osborne. Die Startauflage 1984 hatte einen überwältigenden Erfolg, was den britischen Ableger von Metal Hammer auf den Plan rief. Zur Behauptung auf dem internationalen Markt entwickelte sich schließlich eine Form der Zusammenarbeit. Mit Insiderberichten und Features von Rockgrößen, die teilweise unter Verwendung eines Pseudonyms erschienen, wurde die Erfolgsstory fortgesetzt. Der rege Datenaustausch zwischen London und Lüdenscheid und einige personelle Umbesetzungen vergrößerten den Umfang wie die Zahl der verkauften Exemplare.

Interne Streitigkeiten wurden beigelegt, das Vorläufermagazin „Kerrang!“ bekam in England bald ernsthafte Konkurrenz. Prominente Autoren und Exklusivberichte führten bald zu Fernsehehren anlässlich des Rock-in-Rio-Festivals. Mit der Berichterstattung für Monsters of Rock machte Metal Hammer auch bei MTV und der BBC Furore und wurde mit einer Auflage von einer halben Million Zeitschriften zum internationalen Sprachrohr der Szene. Unter anderem die durch das Lorelay-Festival initiierte Videoproduktion führte zu einer vorübergehend 14-täglichen Erscheinungsweise und Verträgen mit EMI Electrola für Fury in the Sloughterhouse, Paradise Lost und Deep Purle.

Der Heftaufbau folgt nach wie vor einer prinzipiell festgelegten Struktur, die mit Leserbriefen und Kurzmeldungen beginnt. Zentraler Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe ist meist der Track Attack, wobei aktuelle Einspielungen kommentiert werden. Studioberichte runden den Inhalt ab. In der Titelgeschichte werden Musiker porträtiert und Hintergrundberichte nachgeliefert. Die als Vorschlaghammer betitelte Rubrik widmet sich Randerscheinungen der Kategorie Black Metal. Im Soundcheck werden Neuerscheinungen besprochen.

Festivalkalender und Kleinanzeigen bilden den Schlusspunkt. Die jüngste Ausgabe bringt Vorberichte auf das Reload-Festival im Juli, harte Fakten zur bevorstehenden Auflösung von Devil’s Blood, das Fotobuch von Motörhead, Kommentierungen zu neuen Videos und den hervorstechenden Ereignissen der Woche. Der mittlerweile wöchentliche Auftritt in der Öffentlichkeit trägt der rasanten Weiterentwicklung von Metal Hammer Rechnung.

Was Rammstein und den Rockerkrieg betrifft, muss die Berichterstattung der Bild-Zeitung richtiggestellt werden. Derzeit aktuell sind ungeschnittene Kultfilme, die Vinyl Collection von Black Sabbath, die neue Perspektive des Gitarristen von ehemals Limp Biskit, das neue Album von Eisregen und eine höchst kriminelle Verlosung. Auf der Galerie: unleserliche Logos, Metallica 84/85 und Chris Boltendahls Skulpturen.

Zillo – Das Musikmagazin

Von Rainer Ettler schon 1989 ins Leben gerufen ist das Zillo Musikmagazin, nach einigen Höhen und Tiefen, die wohl etablierteste Zeitschrift, für alle Bereiche der Musik, die nicht dem Mainstream angehören, in Deutschland.

Der Name „Zillo“ geht auf die gleichnamige Diskothek zurück, die ebenfalls von Ettler, in Lübeck, geführt wurde. Was als eingetragener Verein begann ist heute ein Musik Verlag.

Schwarz oder nicht schwarz … Das ist hier die Frage …
Fälschlicherweise wird dieses Musikmagazin oft der schwarzen Szene zugehörig gedacht. Dem war aber nie so. Als das Zillo Magazin seine ersten Auflagen erlebte, war Gothic gerade hochaktuell.

Dementsprechend wurde viel und oft über Bands aus diesem Genre berichtet. Trotzdem war immer Platz für jegliche alternative Musik. Sei es Punk, Glam-Rock, Crossover, Industrial, Wave, Electro oder Metal – alle diese Richtungen und noch viele mehr haben ihren festen Platz in der Zeitschrift, die auf das Independent-Image Wert legt. Momentan liegt das Augenmerk auf der „neuen deutschen Härte“ oder auch auf Alternative-Rock.

Ins Auge und aufs Ohr

Das Zillo erscheint monatlich mit einer Sommerpause im August und einer Winterpause im Januar. Der Inhalt besteht aus Vorstellungen neuer Bands sowie Interviews mit Künstlern, Rezensionen der neu erschienenen CDs, einem Terminkalender für Konzerte und Parties, News aus der Musikszene, den Comics und den besonders beliebten privaten Kleinanzeigen. Über diese Kleinanzeigen tauscht sich die Szene untereinander aus. Naja, und ein bisschen Werbung ist auch dabei. Regelmäßig liegt dem Magazin eine CD oder DVD bei, auf der neue Bands sich musikalisch vorstellen, gepaart mit besonderen Stücken bereits erfolgreicher Bands.

Seit 2010 erscheint für die Fans des Mittelalters ein extra Magazin mit Namen Zillo Medieval. Dieses erscheint alle zwei Monate – FSK 16.

Zu erstehen sind beide Magazine im gutsortierten Pressehandel, oder direkt über den Herausgeber. Für beide Magazine kann ein Abo abgeschlossen werden. Kostenpunkt für das Zillo Musikmagazin im Handel: 5,95 €, das Medieval kostet dort 7,90 €. Als Direktbezieher lassen sich noch ein paar Euro sparen. So zahlt man für das Magazin im Abo nur 45 Euro.

Natürlich ist das Zillo Musikmagazin auch online zu finden. Auf der Homepage www.zillo.de sind Leseproben zum Magazin eingestellt, die Tracklist der beiliegenden CD einzusehen, Informationen zu den Touren der unterschiedlichen Bands und Termine der nächsten Parties abrufbar. Zusätzlich gibt es die Galerie mit den Fotos der angesagten Lieblinge und der Shop lädt zum Stöbern ein.

Im Shop gibt es diverse Merchandise Artikel des Zillos – die auch ab und an dem Magazin beiliegen -, dazu eine Menge Sampler eigener Reihen oder auch der vergangenen Festivals. Von 1995 – 2004 war das Magazin der Veranstalter des gleichnamigen Festivals. Der Ableger M’era Luna erfreut sich seit vielen Jahren, in Hildesheim, an einer gleichbleibend großen Anhängerschar aus aller Welt.

Gothic – Magazine for Underground Culture

Gothic – Magazine for Underground Culture feiert als Musik- und Lifestyle-Zeitschrift dieses Jahr seinen 23. Geburtstag. Dazu kann man nur herzlich gratulieren!

Jörg Kleudgen, selbst Musiker wie auch Schriftsteller, brachte 1990 die erste Ausgabe des Magazins heraus. Damals noch handkopiert und mit Heftklammern oder einfachen Schnüren zusammengehalten, in einer Auflage von 300 Stück. Dass die Zeitschrift irgendwann an der Auflage von 50.000 kratzen würde, dürfte sich der Mann, der einst am Kopierer stand, nicht geträumt haben.

Anfang der Neunzigerjahre, als das Gothic Magazine eben erst in den Kinderschuhen stand, konstatierten bereits einige Beobachter der Szene leichte Erosionserscheinungen der Gothic-Kultur. Alles was Post-Punk war, verästelte sich immer weiter in diverse Sonderformen, und wer an eine Zukunft dieser musikkulturellen Jugendbewegung glaubte, konnte das nur mit einer ausgiebigen Portion Idealismus.
Das Gothic Magazine segelte allen Unkenrufen zum Trotz auf Kurs Gothic Rock und Dark Wave in Richtung Ende des letzten Jahrtausends, obwohl andere, breitgefächertere Musikmagazine Bands derselben Szene ebenfalls abdeckten.

Man musste jedoch gegen Ende der 90er einsehen, diesen Purismus so nicht ewig aufrechterhalten zu können, wollte man überleben. So öffnete sich das Gothic Magazine auch bis dato geschmähten Musikrichtungen wie Mittelalterrock, Metal, Neue Deutsche Härte oder Elektro.

Diese Entwicklung, die alles zusammenschmolz, was sich im Dunstkreis der ehemaligen Spielart von Post-Punk gebildet hatte, gemischt mit fremdartigen Einflüssen gänzlich anderer Provenienz, kann man unter dem Begriff Gothic-Metal subsumieren. Wohlgemerkt standen die Gothic-Kultur und der Metal lange Zeit auf Kriegsfuß, und nicht jeder will beides zusammen auch heute gutheißen.

Dank dieser Richtungsentscheidung aber ist das Gothic Magazine bis heute aktiv und widmet sich, grob gerastert in vier Rubriken, den Themen Musik, Fashion & Styling, Lifestyle und Multimedia der Schwarzen Szene. Beigelegt ist der Zeitschrift ein Set Farbpostkarten und eine CD-Compilation.

Für 6,95 € bekommt der Leser ein Independent-Magazin in Hochglanz-Aufmachung, das szeneübergreifend alle Fühler ausstreckt, sich aber seiner Herkunft bewusst geblieben ist.

Mit dieser genremäßigen Ausdehnung lässt sich im Gothic Magazine natürlich alles fassen, was die Schwarze Szene nicht nur musikalisch interessiert, sondern auch, was sich damit lifestylemäßig verbindet und ergänzend anbringen lässt.

Damit ist man denkbar gut aufgestellt, denn die Szene ist äußerst heterogen, die Musik nur ein Baustein der Identität von Gothic. Mit zentralen Themen wie Tod und Vergänglichkeit lässt sich auch fernab der Musik gut spielen. Das Lebensgefühl von Gothic ergießt sich in Mode, Literatur, Film, Religion, Philosophie, whatever.

Ein besonderer Hang der Szene zu Mystik und Okkultismus schafft reichlich und gehörig Raum für eine blühende Phantasie, und macht auch das Lesen des Gothic Magazine zu einer Art Blättern im Märchenbuch.
Das Gothic Magazine erscheint als vierteljährliches Periodikum im Dark-Media-Verlag in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Musikmagazin Sonic Seducer

Der Sonic Seducer (= englisch: Schall Verführer) ist ein deutsches, alternatives Musikmagazin. Es erscheint seit 1994 monatlich, mit Ausnahme der beiden Doppelausgaben Juli/August und Dezember/Januar.

Das Magazin bietet eine Plattform für Musikrichtungen, die nicht so sehr dem aktuellen Mainstream entsprechen, u. a. Gothic, Wave, EBM, Electro und Alternative Rock. Wegen seines breit gefächerten musikalischen Spektrums hat es sich im Laufe der Zeit zu einer der erfolgreichsten Zeitschriften der schwarzen und alternativen Musikszene entwickelt.

Optisches Erscheinungsbild des Magazins:
Das auf hochwertigem Papier gedruckte Magazin zeichnet sich durch ein ästhetisches Erscheinungsbild aus, wobei – passend zu den darin vorgestellten Musikrichtungen – sowohl auf dem Cover als auch im Innern oft dunkle Hintergrundfarben vorherrschen.

Das Seitenlayout, die Titelüberschriften und das Schriftbild der einzelnen Artikel wirken insgesamt sehr ansprechend auf den Betrachter.

Zudem kann man anhand des einheitlichen Hintergrunds bei einem Artikel, der sich über mehrere Doppelseiten erstreckt, allein schon beim Durchblättern des Hefts die Zugehörigkeit zu ein- und demselben Thema erkennen.

Zum Inhalt:
Die Themen des Magazins ist sehr vielfältig und anspruchsvoll. Sie reichen von Storys über Bands und Projekte über zahlreiche Interviews, Tourdaten und ausführliche Konzertkritiken bis hin zu CD-, DVD-, Spiel- und Buchbesprechungen.

Auf den beiden ersten Seiten findet der Leser neben der Rubrik „Editorial“ des Herausgebers Thomas Vogel einen kurzen Überblick der im Heft behandelten Inhalten.

Jeder Ausgabe des Sonic Seducer liegt eine CD oder DVD bei, auf der Lieder der im Heft vorgestellten Interpreten zu hören sind. Die Hefte Dezember/Januar und September beinhalten jeweils zwei CDs.

Besonderheiten und Gimmicks:
Der ersten Ausgabe eines Jahrgangs liegt ein kostenloser Taschenkalender bei. Außerdem werden anlässlich des alljährlichen, von Sonic Seducer präsentierten, M’era Luna Festivals auf einem vor dem Event erscheinenden Sampler die dort vertretenen Interpreten vorgestellt. Nach dem Festival können sich die Fans über zahlreiche Rückblicke und eine kostenlose DVD freuen, auf der die Künstler, die daran teilgenommen haben, noch einmal zu sehen und zu hören sind.

Ein wichtiges Anliegen des Sonic Seducer ist es, nicht nur etablierten Interpreten, sondern auch den Newcomern, eine Plattform zu bieten.

Aus diesem Anlass wird jedes Jahr der „Battle of the Bands“ veranstaltet. In der Dezemberausgabe werden im Rahmen des Wettbewerbs dreißig bisher unbekannte Bands mit einem mp3-Track vorgestellt. Unter diesen wählt eine aus Lesern und Vertretern der Musikbranche zusammengesetzte Jury ihre Favoriten aus. Den Gewinnern winken neben der Chance auf einen Plattenvertrag zahlreiche Sachpreise, Auftrittsmöglichkeiten und Samplerbeiträge.

Häufig liegen den Ausgaben des Sonic Seducer großformatige Poster, Postkarten oder Sticker bei, die ebenfalls sehr beliebt sind bei den Fans.

Orkus: Das etwas andere Magazin

Der Orkus gehört zu der etwas extravaganten Klasse der Zeitschriften. Das dunkle Magazin richtet sich hauptsächlich an die Gothic- und Metal-Fans der Welt und ist in mehreren Sprachen und Nationen erhältlich. Als kleines Heft im DIN A 5 Format brachte Claus Müller das damals noch kostenlose Magazin 1995 auf den Markt. Erst 1997 wurde daraus der bekannte Orkus, den man heute in den Läden sieht. Regelmäßig erscheint das Heft nun einmal in der Mitte eines jeden Monats.

In der Zeitschrift selbst bietet sich dem Leser eine Vielzahl von Kategorien und informativen Texten. Da sich der Orkus hauptsächlich aus musikalischen Aspekten und Interviews zusammensetzt, erhält man die neueste Auskunft für bevorstehende Konzerte und Tourdaten. Von Black-, Thrash-, und Deathmetal über EBM, Industrial und Wave hat man so alle Termine auf einen Blick und bekommt sogar hilfreiche Adressen für den Ticketkauf mitgeteilt. Aber auch die Mittelalter-Szene kommt nicht zu kurz. Interviews mit Schandmaul, Faun, In Extremo und anderen Berühmtheiten sind keine Seltenheit. Abgesehen von den beruflichen Artikeln findet man auch das ein oder andere private Portrait seines Lieblingsstars.

Als Angehöriger der schwarzen Szene möchte man natürlich auch angemessen gekleidet sein und die passenden Accessoires besitzen. Hierfür hat der Orkus eine eigene Merchandise – Rubrik in der Zeitschrift aufgenommen, die alle Suchenden mit den angesagtesten Gothic-Trends und den neusten Alben der Bands versorgt. Unter anderem werden auch mystische Filme vorgestellt und als DVD oder Blue-Ray angeboten. Künstler wie ASP, Faun oder der Graf von Unheilig lassen sich zudem in Form von XXL-Postern portraitieren und können so als dekoratives Wandgemälde die Wohnung oder das Haus verschönern.

Die Mitarbeiter des Orkus sind auf jedem Mera Luna Fest und auf dem bekannten Metal Festival in Wacken für den Leser unterwegs, um zeitnahe Eindrücke und Bilder zu dokumentieren. Es gibt praktisch nichts, was die Zeitschrift nicht berücksichtigt, denn neben bekannten Künstlern und wissenswerten Informationen über Trends und Konzerte, bietet das Magazin noch vieles mehr. Regelmäßig werden mystische, geheimnisvolle Orte poetisch beschrieben und dargestellt. Darunter zählen zum Beispiel Friedhöfe, einsame Kapellen oder auch verlassene, abgelegene Höfe. Außerdem findet man zwei komplette Seiten mit selbst verfassten Gedichten und Briefen der Leser.

Wer die Zeitschrift gerne hätte, aber kein Kiosk in seiner Nähe findet, für den bietet sich die Möglichkeit die Zeitung frei Haus geliefert zu bekommen. Das hat die Vorteile, dass der Leser das Magazin zu günstigeren Konditionen erhält und er, je nach Wahl des Abo-Vertrages, eine extra Prämie dazu bekommt. Nähere Informationen hierzu kann man unter anderem auf der offiziellen Internetseite bekommen.

Abgesehen davon findet man auf der Homepage auch interessante Forenbeiträge, die Vorschau für die nächste Ausgabe und direkte Links für Konzerte und Tourdaten der Bands.

Zeitschriften im Abo mit Prämie im Internet bestellen

Haben Sie eine Lieblingszeitschrift, die Sie regelmäßig lesen und das mit großer Leidenschaft? Oder kennen Sie zufällig jemanden, der sich über ein grenzenloses Lesevergnügen einer bestimmten Zeitschrift freuen würde? Dann wäre ein Abo genau das richtige für Sie und bringt zudem noch viele Vorteile. Zum einen erspart man sich den wöchentlichen Gang zum Kiosk und muss sich zum anderen nicht noch anhören, dass diese Zetschrift evtl. auch noch vergriffen ist. Und was ganz toll ist – die Zeitschrift liegt immer pünktlich im Briefkasten.

Abos für jeden Geschmack

Ob ein Jahres-, Mini – oder Studentenabo, mit Sicherheit finden Sie eines das sich Ihren Bedürfnissen anpasst. Liest man eine bestimmte Zeitschrift regelmäßig, dann ist ein Abo ganz praktisch. Denn wer sich für ein Abonnement entscheidet, spart vom finanziellen her oftmals mehr ein als gegenüber dem Einzelkauf. Bestimmte Personengruppen wie bspw. Studenten oder Zivieldienstleistende erhalten meist mit einem geeigneten Nachweis bis zu 43% Rabatt, was sich vom Budget her schon bemerkbar macht. Aber auch Schüler haben die Möglichkeit, von diesem Vorteilsangebot zu profitieren.

Für Personen die ihre Zeitung wirklich regelmäßig lesen, ist ein Jahresabo auf jeden Fall empfehlenswert. Dieses Abo bezieht sich auf ein ganzes Jahr und kann falls gewünscht, um ein weiteres verlängert werden. Ist man sich jedoch noch nicht so recht schlüssig für welche Zeitschrift Bedarf ist bzw. für welchen Zeitraum die Zustellung gewünscht wird, dann sollte man ein Miniabo in Erwägung ziehen. Dieses dürfen Sie 3 Monate lang testen mit einer Ersparnis von 35%.

Für welches Abo man sich jedoch letztentlich entscheidet ist jedem selbst überlassen. Die Hauptsache ist doch, dass man Freude an der Zeitschrift und letztentlich auch am Lesen hat.

Das Prämienabo mit interessanten Belohnungen

Möchten Sie gerne jemanden werben und dafür eine schöne Prämie erhalten? Das ist eine gute Idee, da schließlich unzählige Prämien zur Auswahl stehen und das nicht zu knapp. Und dafür müssen Sie noch nicht einmal selbst Abonnent sein. Nur allein das Werben reicht aus, um eines der vielen Prämien zu sich nach Hause zu holen.

Am besten tut man die Zeitschriften im Internet bestellen. Das ist bequem und spart viel Zeit. Der auserwählte Geschenk-Gutschein kann dann nach Wunsch direkt online ausgefüllt und anschließend ausgedruckt werden. Mit einem Geschenk-Gutschein hat man zwei Auswahlmöglichkeiten zwischen einem 6 – und 12 monatigem Abo. Welches Abo jedoch das richtige für den Beschenkten ist, sollte man je nach Bedarf des Lesers entscheiden.

Unzählige Zeitschriften zur Auswahl

Ob Sport-, Wissenschaft oder Computertechnik – die Auswahl an Zeitschriften unterschiedlichster Themen ist enorm. Doch oftmals ist es ja so das der Leser eh schon eine bestimmte Lieblingszeitung hat und diese zuguterletzt auch abonniert.

Zeitschriften aus Bereichen wie Sport, Wirtschaft, TV-Programme oder Kinder und Jugend gehören zu den absoluten Klassikern der Leseratten. Aber auch Frauenzeitschriften wie InTouch, Bild der Frau oder Die Bunte stehen ganz oben auf der Beliebtheitsliste vieler Leser.

Die Zeitschriften werden in den verschiedensten Kategorien unterteilt. Ob Peoplemagazine, Frauenmagazine oder klassische Unterhaltungszeitschriften – hier findet jeder Leser mit großer Sicherheit das passende Abonnement, ganz auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt.

Prämienabo

Das Abonnement ist im Allgemeinen bekannt und stammt aus dem französischen. Zunächst wird dabei an ein Jahres – Abo gedacht, zum Beispiel von Zeitschriften, denn über 50% der Bevölkerung haben die Tageszeitung, eine Wochenzeitung oder ein Magazin abonniert.

Über das Abo können Sie eine regelmäßige Leistung erhalten und das gegen Entgelt. Derjenige, der die Leistung erhält, ist der Abonnent, denn es handelt sich hier um wiederkehrende Leistungen, die jemand erhält und die seit dem 18 Jahrhundert gebräuchlich sind.

Was ist das Prämienabo?

Denken Sie an den Stempel bei Frisör oder Becker. Jedes Mal wenn Sie ein Brot kaufen oder eine Tasse Kaffee trinken, bekommen Sie einen Stempel. Und wenn 10 voll sind, gibt es etwas umsonst. Beim Frisör zwar nicht, aber da bekommen Sie ein Spray vergünstigter. Und so ist überall mit dem Prämienabo. Sie zahlen ein und kommen immer wieder und am Ende erhalten Sie eine Prämie. Das ist eine Kundenbindungsmaßnahme, die für Unternehmen wichtig ist, um Kunden langfristig an sich zu binden und den Kunden auch ein Treue-Angebot zu machen. Und bislang haben sich die Prämienabos immer gelohnt und sind für die Kunden eine sehr attraktive Maßnahme, die sich lohnt. Prämie ist ohnehin ein ansprechendes Wort und bedeutet für die Masse der Konsumierer, das es hier etwas umsonst gibt.

Allgemeines zu Prämienabos

Abos werden für eine gewisse Zeit bestellt, gerade bei Jahres – Abos ist es so, dass diese über 12 Monate gelten und mit einer Frist von ein bis drei Monaten, je nachdem, gekündigt werden können und gelten höchstens bis zu 24 Monaten. Alle zwei Jahre müssen diese Abos dann verlängert werden und im Einzelnen ist das Abo günstiger im Einzelnen, als wenn Sie ohne Abo die Sachen kaufen.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch, BGB, sind unter §309 auch einige Angaben zum Abo geregelt und daher ist gerade für ein Unternehmen der Vertrieb des Abos sehr attraktiv und wird mit einem kontinuierlichen Umsatz gesteigert. Wichtig ist es auch, Produkte gezielt auch mit Geschenken anzupreisen, um mögliche Kunden zu gewinnen und diese auch langfristig an sich zu binden. Das ist bei einem Abo sehr wichtig und sollte nicht mit den so genannten Haustürgeschäften geschehen.

Was gerade als Prämien – Abo zu sehen ist, dazu später. Aber unter anderem könnte man die Karten, die Kurkarten, die es für Urlauber und Feriengäste gibt, auch dazu zählen. Denn die sind auf eine bestimmte Zeit ausgeschrieben. Nämlich auf die Urlaubszeit und enthalten viele Vergünstigungen was den Eintritt zu bestimmten Veranstaltungen betrifft und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, wie Busse, ist zumeist kostenlos.

Typische Abos sind auch die für Clubs und Mitgliedschaften in Vereinen, darunter zählt auch so manche Ehrenmitgliedschaft. Das Abo für den Handyklingelton oder der kostenlose Newsletter den es per Email gibt, die sind dabei nicht zu vergessen. An der Spitze stehen immer noch die Tageszeitungen, die 70% der Deutschen abonnieren und auch die Bahn Card steht an der Spitze der Abos, die die Deutschen beanspruchen. Denn über vier Millionen Bürger besitzen diese Karte.

Eines der beliebtesten Abos sind die Frauenmagazine. Denn hier wird immer über den Lifestyle und die aktuelle Mode berichtet, die den Zeitgeist trifft. Leistungen, die perfekt angeboten werden und zu einem verminderten Preis im Abo. Deshalb leben die Zeitschriften von Abos, denn die sichern die Unternehmenszahlen im roten Bereich genauso wie die Anzeigen, die in der Zeitung am Rand und im Anzeigenteil geschaltet werden. Denn allein vom Verkauf der Sache im Geschäft kann keine Zeitung überleben. Egal um was für ein Blatt es sich handelt und wie bekannt es ist.

Was aber ist das Prämien – Paket, welchen Wunsch kann man sich damit erfüllen?

Als Prämie wird ein Anteil oder ein Vorteil wie ein Gewinn bezeichnet, der auch als Anerkennung oder Auszeichnung benannt wird und eine im Voraus versprochene Leistung würdigt. Im Personalwesen ist die Prämie eine Zusatzleistung wie die vermögenswirksame Leistung oder eine Zahlung zum Dienstjubiläum. Im Bankwesen wird damit gewinnbringendes Sparen bezeichnet und an Börse geht es um Emmitenten, die sich Prämien auszahlen lassen. Im Marketing handelt es sich um Werbegeschenke, das sind die Abo – Prämien, die bereits angesprochen wurden und den Kunden anlocken sollen, auf das Abo einzugehen und sich der Sache anzuschließen.

Bei Lotterien ist die Prämie der Anreiz Gewinnchancen auszuloten und im Sport werden Sachpreise vergeben.

Es gibt somit viele Prämien. Und gerade das Prämienabo ist immer das Ziel des Ganzen.

Miniabo

Wie finde ich meine Lieblingszeitschrift?

Trotz Fernsehen und Internet sind sie noch immer beliebt, die Zeitungen und Zeitschriften, die täglich, wöchentlich oder monatlich erscheinen. Zeitschriften gibt es aber inzwischen wie Sand am Meer und täglich kommen neue auf den Markt. Für jedes Hobby gibt es Spezialzeitschriften, für Technik, Haushalt und Computer gibt es unzählige Fachzeitschriften. Wer da den Überblick behalten will, muss sich gut informieren und am Ball bleiben. Zunächst muss der Leser eingrenzen, für wen die Zeitschrift gedacht ist. Soll eine Fernsehzeitschrift für die ganze Familie gesucht werden, oder verlangt der Nachwuchs nach einer der zahlreichen Kinderzeitschriften? Dort dominieren neben Comics, die bei Jungs und Mädchen gleichermaßen beliebt sind, die Titel speziell für Mädchen. Themen wie Reiten und Pferde, Hefte für die Fans von kleinen Hexen, oder typische Mädchenzeitschriften mit Styling Tipps stehen zur Auswahl.

Bei den Fernsehzeitschriften wird es erst recht unübersichtlich, eine unübersehbare Anzahl unterschiedlicher Blätter muss hier begutachtet werden. Und gerade eine Fernsehzeitung sollte dem individuellen Geschmack des Lesers gefallen. Schließlich ist die Bewertung der Filme ein wichtiger Teil der Leistung eines solchen Blattes. Und hier gibt es sehr große, redaktionelle Unterschiede, nicht jeder stimmt dem Urteil einer x- beliebigen Fernsehzeitung zu. Deshalb sollte man durchaus einen Praxistest wagen, und ein Probeabo, ein sogenanntes Miniabo, abschließen. Auf diese Weise kann man die Zeitung drei Monate in aller Ruhe im täglichen Gebrauch testen.

Das Abo – Lesevergnügen, bequem und günstig.

Hat man sich erst erfolgreich durch den Dschungel der Printmedien geschlagen und sich endgültig für eine oder mehrere Zeitschriften entschieden, folgt der nächste Auswahlprozess. Wer nicht täglich oder wöchentlich ins Geschäft laufen will, um die neueste Ausgabe zu erstehen kann eines der zahlreichen Abo Varianten wählen. So erhält er die Lektüre bequem ins Haus geliefert. Darüber hinaus sind die Preise im Abo günstiger, als wenn man die Hefte einzeln kauft. Allerdings muss man sich dabei meistens über eine längere Zeit, für eine bestimmte Zeitschrift entscheiden. Die Laufzeiten betragen in der Regel ein Jahr und verlängern sich, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Inzwischen gibt es fast genauso viele Abos, wie es Zeitschriften auf dem Markt gibt. Wer sich hier entscheidet, sollte vorher umfangreich recherchieren, um sich dann für ein maßgeschneidertes, persönlich passendes Angebot zu entscheiden. Bei der Auswahl hilft ein sogenanntes Miniabo mit sehr kurzer Laufzeit. Dieses Miniabo ermöglicht dem Leser einen dreimonatigen Test seiner gewünschten Zeitschrift. So kann in aller Ruhe herausgefunden werden, ob das Interesse an einem Fachblatt auch die dritte oder vierte Ausgabe überdauert, oder ob die Fernsehzeitung zu den gleichen Filmbewertungen kommt, wie der Leser. Oft stellt man gerade bei Fachzeitschriften fest, dass sich die Themen immer wieder ähneln und wiederholen.

Wie bei allen anderen Abo Varianten auch, ist beim Miniabo ebenfalls mit einem Preisnachlass gegenüber dem Einzelpreis zu rechnen. Um Kunden zu gewinnen, wird auch oft mit zusätzlichen, attraktiven Prämien geworben, die den Abschluss belohnen sollen.

Für all jene, die länger als drei Monate benötigen, um ihre Wahl zu treffen, gibt es natürlich auch längere Abos, wie z.B. das Halbjahres Abo oder das ganz normale Jahres Abo. Aber denken Sie immer beim Abschluss einer solchen Verpflichtung daran, dass die Laufzeit automatisch verlängert wird, sofern Sie nicht rechtzeitig kündigen.

Sollten Sie sich trotz intensiven Stöberns nach Ihrer Lieblingszeitung trotzdem nicht für ein Blatt entscheiden können, dann gibt es auch noch sogenannte flexible Abos. Hier können Sie die Zeitungstitel ganz nach Lust und Laune wechseln und müssen sich nicht festlegen. Jede Zeitung die Sie wählen, ist auch jederzeit wieder kündbar. Ein kleiner Wermutstropfen des Abo Modells besteht darin, dass nicht alle Zeitschriften im Abo erhältlich sind. Je nach Abo Typ ist die Auswahl unterschiedlich. Im Allgemeinen werden aber die gängigen Zeitschriften in allen Abo Typen angeboten. Sollte das gewünschte Blatt einmal nicht zur Auswahl stehen, findet sich sicher eine Alternative, denn das Spektrum der angebotenen Genres ist sehr breit und in den meisten Rubriken stehen mehrere Titel zur Auswahl.

Geschenkabo

Die meisten Personen nutzen heute eine der vielen Zeitschriften, Zeitungen und Magazine um sich zu Themen wie Kochen, Sport und Politik zu informieren. Hier steht eine große Auswahl an Titel zur Verfügung und diese können nicht nur am Kiosk und in einem der Geschäfte vor Ort bezogen werden, sondern auch in Form von einem Abo. Dies bringt einige Vorteile mit sich, denn der gewünschte Titel wird nicht nur druckfrisch an die angegebene Adresse geliefert, sondern über ein Abo kann man im besten Fall auch bares Geld sparen. Mitunter ist es auch sinnig dies in Form von einem Geschenkabo zu verschenken und so Freunden und Bekannten eine Freude zu bereiten und sich auch selber zu beschenken.

Wie der Begriff schon vermuten lässt geht es bei einem Geschenkabo darum, anderen eine Freude zu machen. Hier wählt man einen Titel aus und gibt die Adresse der beschenkten Person ein, während die Rechnung vom Auftraggeber übernommen wird. Es gibt spezielle Angebote und so kann es sich lohnen, wenn die Konditionen erst einmal genauer unter die Lupe genommen und in einem Vergleich betrachtet werden um Unkosten zu umgehen. Zudem sollte man sich auch sicher sein, dass es sich um den richtigen Titel handelt und dieser auch gelesen wird und die beschenkte Person damit etwas anfangen kann.

Bei der Bestellung von einem Geschenkabo kann nicht nur einer der angebotenen Titel ausgewählt werden, sondern als Auftraggeber ist es auch möglich selbst ein Geschenk in Anspruch zu nehmen. Wird ein Abo erworben, dann ist bei einigen Titeln nicht nur der erste Monat von dem Abo kostenlos, sondern man kann auch zwischen einem der Geschenke auswählen. Sehr beliebt sind Gutscheine von einzelnen Ladengeschäften und auch Shops im Internet. Die Rechnung und der Gutschein werden dann innerhalb kurzer Zeit an die gewünschte Adresse versendet und die erste Ausgabe vom Magazin an die beschenkte Person, welcher man eine Freude machen möchte.

Ein Geschenkabo kann sich für alle Beteiligten lohnen und nicht nur die beschenkte Person wird sich freuen, sondern auch als Auftraggeber kann es sich lohnen den Gutschein in Anspruch zu nehmen. Beim eigentlichen Bestellvorgang kann man bei den Magazinen auch auswählen, ob es sich um ein Abo über 6 Monate handeln soll, oder dieses ein komplettes Jahr lang laufen soll. Bei offenen Fragen kann man sich direkt an die zuständigen Mitarbeiter vom Aboservice wenden und sich beraten lassen. So kommt es nicht zu einem Fehlkauf und es werden auch vertragliche Details geklärt.

Fakt ist, dass sich ein Geschenkabo lohnen kann und dies sich einer steigenden Nachfrage erfreut. Abos für Zeitungen und Zeitschriften können sowohl zum Geburtstag, als auch an Weihnachten verschenkt werden und soll das Heft zu einem bestimmten Termin ankommen bzw. mit einer speziellen Ausgabe starten, dann ist auch darauf zu achte, wie lange es dauert bis die erste Ausgabe in Form von einem Abo versendet werden kann.

Bei der Auswahl an Gutscheinen als Geschenkoption sollte sich für jeden Geschmack das Passende finden lassen und auch hier ist wieder auf den Gutscheinwert zu achten und wo dieser angenommen wird.

Halbjahresabo

Wenn wir das Wort Abo hören, wissen wir, dass wir die Leistungen dafür direkt nach Hause geliefert bekommen und uns ansonsten um nichts weiter kümmern müssen. Das sind die Vorteile eines Abos. Im Allgemeinen ist bekannt, dass das Wort Abo an sich dem französischen entstammt und über 50% der Menschheit in Deutschland ein Abo nutzen. Zugegeben: Ja, es stimmt. Die meisten Abos gehen voll für Tageszeitungen drauf. Andere für Wochenzeitungen wie die FAZ oder die BILD am SONNTAG oder auch für Frauenmagazine wie die FÜR SIE.

Über das Abo erhalten wir eine regelmäßige Leistung, die uns zugestellt wird und einmal im Jahr oder im halben Jahr zahlen wir die Rechnung. Je nachdem, wie wir abonniert haben. Der Begriff des Abos ist übrigens schon seit dem 18. Jahrhundert gebräuchlich.

Das Halbjahresabo

Wir buchen 50%. Das heißt 6 Monate lang. Das ist zum Beispiel bei der Probebahncard so. Die Bahncard 25. Da erhalten Sie auf jede Fahrt 25% vergünstigten Preis und das auch schon, wenn Sie die Bahncard kaufen. Dann fahren Sie hier günstiger. Dieses Abo läuft 6 Monate und muss auch 6 Wochen vor Ablauf gekündigt werden, weil es sich sonst um genau ein Jahr, 12 Monate, verlängert. Wer die Kündigung aber mal vergisst, auch nicht schlimm – denn der kann mit besonderen Gründen ein Sonderkündigungsrecht direkt geltend machen.

Abos sind grundsätzlich Kundenbindungsmaßnahmen. Und nicht umsonst werben viele Geschäfte mit Karten, auf die ein Punkt geklebt wird. Und wenn die voll sind, erhalten Sie Ihre entsprechende Prämie und etwas umsonst oder direkt vergünstigt. Wichtig sind Abos, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen und langfristig an sich zu binden und mit Geschenken im Hintergrund zu locken, die beim Aboziel erreicht werden. Dann sind die Abos und Prämien nicht zu vergessen, die es gibt, wenn man bei dem Schneeballsystem mitmacht und dann auch selbst Kunden wirbt. Diese Maßnahmen sind ebenfalls sehr effektiv wenn es um eine attraktive und langfristige Kundenbindung geht. Denn wenn der Konsumierer davon hört, dass es irgendwo etwas umsonst gibt, ist er zumeist Feuer und Flamme.

IM BGB ist übrigens unter § 309 geregelt, wie das Abo für einen Betrieb zu laufen hat und dass es kontinuierlich den Umsatz eines Unternehmens steigert. Hier werden die Produkte gezielt mit Geschenken angepriesen und mögliche Kunden werden gewonnen. Was aber Abos kaputt macht und ihnen einen schlechten Ruf verschafft sind die Haustürgeschäfte.

Abos laden zu vielen Veranstaltungen ein. So auch: Bring zwei Freunde mit und du bekommst begünstigten Eintritt. Oder: Werbe 10 Freunde und du erhälst 40€ Prämie. Das ist bei vielen Veranstaltungen der Fall wo mit solchen Abo – Möglichkeiten geworben wird.

Viele Abos und Halbjahresabos gibt es auch in Clubs und darunter auch besondere Mitgliedschaften. Die Deutschen stehen sowieso an der Spitze derjenigen, die ein Abo beanspruchen und gerade die Bahncard steht als beliebtes Abo sehr hoch im Kurs und begeistert die Deutschen.

Eins der beliebtesten Abos sind die Frauenmagazine. Frauen lesen gern über Glanz und Glamour und davon profitieren auch die Macher der Zeitschriften, die solche Abos im Angebot haben und damit Kunden langfristig an sich binden. Neben dem Anzeigenteil ist das Angebot hier groß und breit und zeigt sich in Einzigartigkeit.

Abo ist immer ein Gewinn. Denn wer ein Abo hat, zahlt weniger und bekommt trotzdem das besondere Ganze angeboten. Das Abo ist auch immer ein Werbegeschenk und bei Weiterempfehlung bekommen Sie oft als Abonnent noch eine zusätzliche Prämie obendrauf. Hier machen sich viele Gewinnchancen aus, die direkt auf dem Markt platziert werden.

Das Halbjahresabo soll zumeist anlocken, mehr zu wollen und sich dann im Nachhinein für ein ganzjährig andauerndes Abo zu entscheiden und von den dortigen Prämien zu profitieren, die hier im Angebot stehen. Das Abo wird automatisch verlängert, wenn man nicht absagt. Und die meisten Abos, so ist es auch im Gesetz geregelt, können innerhalb von drei Monaten gekündigt werden. Andere haben auch Kündigungsfristen von bis zu einem Monat und haben besondere Möglichkeiten inne. Das ist es, was ein Abo ausmacht und den besonderen Glanz aufzeigt. Hier zeigen sich viele einzigartige Möglichkeiten kostengünstig zu nutzen und innerhalb einem halben Jahr zu testen, ob Sie weiter abonnieren wollen und das Angebot des Magazins, der Bahn oder Ihres Geschäftes nebenan zu nutzen.

Denn auch viele Möbelgeschäfte bieten Abos an, wenn Sie einmal gekauft haben und haben Prämienaktionen, um Kunden langfristig an sich zu binden.

Jahresabo

Der Begriff Abonnement ist uns bekannt und kommt aus dem französischen. Zunächst denken wir bei diesem Wort an ein Jahresabonnement, von Zeitschriften zumeist. Denn ein Abo haben über 50% der Bevölkerung für Magazine, wenn sie denn überhaupt eines haben.

Abonnement bedeutet, das regelmäßig eine Leistung erhalten wird gegen Entgeld. Derjenige der die Leistung erhält, ist der Abonnent. Das Wort ist gerade seit dem 18. Jahrhundert gebräuchlich und heißt, das wiederkehrende Leistungen bestellt werden können.

Das Abonnement wird für eine gewisse Zeit bestellt und das sind meist zwölf Monate. Auf Widerruf, der meist eine Frist von einem Monat beträgt, kann das Abo auch wieder widerrufen werden oder beendet werden. In Deutschland laufen die Jahres – Abo – Verträge höchstens 24 Monate. Also zwei Jahre und danach müssen sie wieder verlängert werden, wenn man ein längeres Abo haben möchte. Der Preis beim Abo ist im Einzelnen für die Stücke niedriger, als wenn ich Hefte zum Beispiel im Laden kaufen würde.
Die Kündigungsfrist für ein Jahresabo beträgt maximal drei Monate und die Bestimmungen sind sogar im bürgerlichen Gesetzbuch unter §309 geregelt. Für ein Unternehmen ist der Vertrieb eines Abbonnement sehr attraktiv und es wird mit einem kontinuierlichen Umsatz gesteigert. Daneben wird mit einem überlegenen Produkt angepriesen, das die Kunden kaufen sollen und zur Animation werden zumeist dank der Kundentreue noch ein paar Geschenke zum Abo gemacht, damit sich die Kunden dafür entscheiden.
Leider gibt es aber die Varianten, wo Personen direkt an der Haustür angesprochen werden Zeitungen oder Staubsauger zu kaufen. Sogenannte Haustürgschäfte.

Was gibt es für Abonnements beim Jahresabo?

Zeitungen, Schwimmbadtickets, Theaterkarten, Telefonabos, Abonnement von Büchern wie zum Beispiel im Bertelsmann – Club, wo man aber im Vierteljahr, sprich im Quartal eine gewisse Summe ausgeben muss.
Dann gibt es noch die kostenlosen Abos wie Newsletter.

Der Klingelton aufs Handy ist wohl sehr bekannt oder auch die Bahn – Card. Die muss allerdings 6 Wochen vor Ablauf gekündigt werden, sonst verlängert sich alles erneut und je nachdem, welche Bahncard Sie gekauft haben, müssen Sie den neuen und erhöhten Jahresbetrag dann auch entrichten.

Dass sich das Jahresabo lohnt, sieht man an den Statistiken der Verbreitung.

An der Spitze stehen da die Tageszeitungen, die mit 70% alle deutschen Haushalte beanspruchen, danach folgen Wochenzeitungen wie der Spiegel oder die Zeit. Auch Abos aus dem Automobilclub gibt es.

Und die bereits erwähnte Bahn Card besitzen über vier Millionen Bürger, die sie abonniert haben.

Eines der beliebtesten Abonnement – Ziele gerade bei den Frauen ist die Zeitschrift Brigitte. Sie bietet ein Spektrum von Mode und Kultur über Themen der Partnerschaft und Psychologie und auch Beruf und Medizin sind in dieser Zeitschrift vertreten. Aktuelle Themen und Modernes reihen sich hier aneinander. Wer regelmäßig diese oder andere Zeitschriften liest, hat es auf jeden Fall leichter mit dem Abo.

Zum Schluss noch einmal die Vorteile:

– Abo bedeutet nicht in den Laden zu gehen und die Zeitung kaufen zu müssen oder festzustellen, dass sie jetzt bereits ausverkauft ist
– Abo heißt, regelmäßig die Leistung zugestellt zu bekommen
– Und vor allem zu einem verminderten Preis, als wenn ich jedes Mal aufs Neue die Sachen kaufen
– Abo – Leistungen können im drei Monatszeitraum gekündigt werden, ansonsten verlängern sie sich zumeist automatisch

Mit dem Jahresabo bekommen Sie immer Ihr Wunschpaket und einmal im Jahr oder auch zu Beginn des Abos gibt es gleich ein kleines Geschenk mit dazu, dass sich sehen lassen kann. So bekommen Sie mit dem Abo noch Zusätze. Diese kleinen Geschenke sind oft kleine Mäppchen, Liniale, Luftballons, ein Stift, ein Base-Cap oder ähnliches. Somit lohnt sich allein deshalb schon das Abo wegen dieser kleinen Geschenke und Alltagsfreuden, die Sie rundum begeistern werden und immer wieder Freude machen.

Als Abo gibt es aber auch Fahrkarten, die für ein Wochenende oder mehrere Tage zu Events gültig sind.
Natürlich darf man auch die Karten für Feriengäste im Urlaub nicht vergessen. Darauf sind einige Vergünstigungen für Eintritte zu finden oder die Ortsbusse fahren kostenlos. Meistens heißen diese Karten Kurkarten oder auch Besucherkarten. Sie bekommen einen Stempel von dem Hotel, in dem Sie stationiert sind und können mit dieser Karte dann Vergünstigungen bekommen… Auch das ist ein Abo, das so lange gilt, wie Sie vor Ort sind und die Vergünstigungen nutzen können. Hier handelt es sich um einzigartige Möglichkeiten, ein Jahresabo bzw. überhaupt Abo zu nutzen.

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