„Miss Black“ ist ein überraschend richtig gutes Album geworden. Zehn gut produzierte Stücke, die der eingeschworenen Metal-Community zeigen, wo der Hammer hängt. Hellgun hören sich an wie eine Mischung aus alten AC DC, Accept und Airbourne, und das ist gut so. Eröffnet wird das Album mit dem Uptempo-Kracher „Lady Of War“ und dem starken „My Fight“. Souverän haut Hauptsongwriter und Gitarrist Kai Großkreutz ein fettes Riff nach dem anderen raus. Zu hören gibt es immer wieder fette Uptempo-Nummern, aber Hellgun sind dem guten alten Blues natürlich auch nicht abgeneigt. Die ruhigere Blues-Nummer „Strip“ erinnert leicht an „The Jack“ von den australischen Hard Rock-Göttern. Hellgun überzeugen auf ihrem Debüt-Album „Miss Black“ mit sehr gutem Songwriting, und ich bin mir sicher, dass die vier sympathischen Osnabrücker mit ihrem nächsten Album ,das voraussichtlich Ende 2013 erscheint, noch eine gewaltige Schippe drauf legen werden.

Fazit: Hellgun beweisen mit „Miss Black“, dass sie eindeutig zur Speerspitze der Osnabrücker Musikszene gehören. Zehn gut produzierte Hits, die jetzt schon erahnen lassen, was für ein Potential in dieser Formation steckt. Ich bin mir sehr sicher, dass wir in Zukunft noch einiges von Hellgun hören werden.

Tracklist:

  • 01. Lady Of War
  • 02. My Fight
  • 03. Killer Next Door
  • 04. Miss Black
  • 05. Strip
  • 06. Between Your Legs
  • 07. Crazy Prince Of Shit
  • 08. Fire
  • 09. If You Want Love
  • 10. 5 Cent Girl

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