Stilistisch tönt das Debüt ein wenig differenzierter als die aktuelleren Veröffentlichungen. Das heißt: die minimale Instrumentierung lässt die Aura des Albums gut fließen. Die Einflüsse der frühen NWOBHM paaren sich mit klassischem Doom. Der zerbrechlich klingende Gesang von Phil Swanson ist ein Markenzeichen für Hour of 13 geworden und passt zu der okkulten Ausrichtung der Texte.

Die Wiederveröffentlichung kommt ohne Bonussongs aus. Das finde ich schade, aber dennnoch ehrlicher als wenn man auf halbfertige Demotracks in schlechter Tonqualität zurückgreift. Auch am Sound wurde soweit nichts verändert. Die CD wird als Digipak veröffentlicht mit 6-seitigem Booklet, und die LP ist erhältlich in verschiedenen Coverfarben.

Fans von Pagan Altar, Saint Vitus und alten Mercyful Fate, die dieses Debüt verpasst haben, können hier bedenkenlos zugreifen. Nur für diese Leute bewerte ich mein Review. Die Früheintüter von euch, die das Debüt im Schrank stehen haben, können sich eine oder alle (wer es braucht) von den optisch ansprechenderen Wiederveröffentlichungen zulegen.

Tracklist:

  • 01. Call To Satan
  • 02. Submissive To Evil
  • 03. The Correlation
  • 04. Endurement To The Heirs Of Shame
  • 05. Grim Reality
  • 06. Hex Of Harm
  • 07. Allowance Of Sin
  • 08. Missing Girl

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