CBD Blüten haben hervorragende Eigenschaften und genießen immer größere Beliebtheit. Die natürlichen Eigenschaften von CBD lassen sich in vielen Bereichen des Alltags anwenden, ohne dabei eine psychoaktive Wirkung zu entfalten. Die beruhigenden und schmerzlindernden Wirkstoffe können zahlreiche Symptome und Beschwerden lindern und helfen bereits vielen Menschen weltweit.

In der CBD Blüte liegt die Kraft – 3 interessante Shortfacts dazu

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1. CBD Blüten in der Medizin

CBD wird seit längerer Zeit in der Medizin erforscht und angewendet. Dafür werden CBD Blüten gezüchtet und deren Entwicklung und Anwendung beobachtet. Besonders in Israel werden die Hanfblüten seit mehreren Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht und studiert. Es ist kein Wunder, dass Israel eines der fortschrittlichsten Länder in der heutigen CBD Forschung ist und dabei über 100 000 Hanfpatienten versorgt und regelmäßig neue Fortschritte macht.

2. Genuss durch CBD

In der Schweiz können CBD Blüten mittlerweile legal in verschiedenen Läden erworben werden. Sie werden unteranderem als Tabakersatz verkauft und generieren dadurch viele Steuereinnahmen. Die Käufer verwenden diese natürlichen Blüten allerdings nicht nur als Tabakersatz. Sie wissen die wohltuenden Eigenschaften von CBD Blüten * zu schätzen und verwenden diese oftmals zur eigenen Behandlung und zum psychoaktivfreien Genuss. Die cannabidiolhaltigen Blüten können nicht nur geraucht werden, sondern lassen sich ebenfalls zu köstlichen Gerichten verarbeiten oder mit einem Phytoinhalator verdampfen. Auf schonende Art und Weise können dadurch die natürlichen Wirkstoffe der CBD Blüten
aufgenommen werden.

3. CBD Blüten dein Freund und Helfer

CBD hilft vielen Menschen sich besser zu fühlen. Zahlreiche Betroffenen wissen die beruhigende und schmerzlindernde Kraft der Blüten zu schätzen und profitieren von den natürlichen Wirkstoffen dieser einzigartigen Knospen. Seit dem berühmten Fall in den USA, als das Mädchen Charlotte durch CBD ihre Epileptischen Anfälle um ein Vielfaches reduzieren konnte, erfreuen sich immer mehr Skeptiker dieser wirkungsvollen Blüte und lassen keine Versuche aus, deren Nutzen zu testen.

Rauchen vs Dampf: was kommt der Gesundheit zugute?

In der heutigen modernen Gesellschaft werden die heilsamen Effekte von Cannabis weitgehend publik gemacht, sodass immer mehr Konsumenten sich an den Wirkungen der Pflanze erfreuen. Doch es gibt nichtsdestotrotz einige Punkte beim Konsumieren, die zu beachten sind. Im folgenden Text sollen einige Risiken aufgezeigt werden, die beim Inhalieren von Cannabis entstehen können, dabei sollen Alternativen aufgezeigt werden, die dem Anwender eine gesündere Variante bieten.

Die klassische Methode des Konsums: Rauchen

Oft wird der Konsum von Cannabis mit dem Rauchen assoziiert. Doch bezüglich dieser Methode entstehen für den Anwender vielerlei Risiken für die Atemwege, bzw. die Lunge. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung sich als aktueller oder angehender Konsument mit diesen Dingen auseinanderzusetzen. Damit Cannabis sein Wirkungspotenzial entfalten kann, muss eine bestimmte Temperatur erreicht werden. Durch das Rauchen wird dies auch effektiv erreicht durch das Anzünden der Knospen, jedoch entstehen dadurch erhebliche Risiken für den Anwender. Denn durch das Anzünden der Knospen und der damit einhergehenden Rauchbildung entstehen karzinogene Stoffe, das heißt krebserregende Stoffe, die anschließend beim Rauchen inhaliert werden. Dies stellt auch eine Paradoxie dar, denn der Konsum erfolgt aus gesundheitsfördernden Motiven. Doch gleichzeitig setzt man sich mit dem Rauchen der Gefahr aus, die Atemwege zu reizen. Aufgrund dessen kann man den Konsum von Cannabis durch das Rauchen nicht empfehlen.

Gesundes Dampfen mit Vaporizer

Eine gute Alternative zum Rauchen ist das sogenannte Vaporizing, zu Deutsch: Verdampfen. Der Vaporizer ist der neue Trendsetter auf dem Markt, der ein gesünderes Inhalieren ermöglicht. Im Gegensatz zum Rauchen ist beim Verdampfen kein Feuer vonnöten, das heißt es entsteht kein Rauch beim Konsum. Beim Verdampfen wird durch die hohe Temperaturentwicklung den Knospen Flüssigkeit entzogen, sodass sich die Wirkung von Cannabis im Dampf entfaltet. Durch das Ausbleiben des Feuers und Rauchs bleiben die potenziellen Folgeschäden für die Lunge aus. Die Effektivität der Wirkung bleibt auf demselben Niveau erhalten wie es bei dem Rauchen von Cannabis der Fall ist.

Was muss ich beim Vaporizer beachten?

Trotz der genannten Vorteile, die das Verdampfen bietet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Um die Wirkung optimal zu entfalten, sollte man als Verbraucher stets frisches Cannabis verwenden, damit durch die Feuchtigkeit Dampf entstehen kann beim Erhitzen. Darüber hinaus sollte ebenfalls auf die richtige Temperierung achten, wovon auch die Wirkweise abhängig ist. Ein grober Richtwert liegt zwischen 180 und 210°C, kann jedoch je nach Qualität und Beschaffenheit vom Cannabis abweichen. Beim Inhalieren ist es wichtig leichte und kurze Züge zu machen, um zu verhindern, dass das Cannabis in das Mundstück gelangt. Dadurch wird ebenfalls ausgeschlossen, dass kalte Luft in die Kammer kommt, welche die Qualität des Dampfes negativ beeinflusst beim Erhitzungsprozess.

Fazit: Verdampfen eindeutig beliebter

Der Vaporizer sticht als klarer Sieger hervor im Gegensatz zum klassischen Rauchen von Cannabis. Somit wird eine klare Empfehlung ausgesprochen sich mit dem Vaporizer auseinanderzusetzen, um die heilende Wirkung von Cannabis optimal zu entfalten, ohne giftige Stoffe zu inhalieren, die sich beim Anzünden von Knospen freisetzen.

Allgemeine Infos für den Anbau von medizinischem Cannabis

Beim Anbau von medizinischem Cannabis gilt es einiges zu beachten. Deshalb folgen hier ein paar allgemeine Informationen zum Anbau.

Der Anbaustandort

Cannabis kann man entweder drinnen oder draußen anbauen. In der freien Natur kann man pro Jahr ungefähr 3 Ernten erzielen. Der Vorteil ist, dass der Anbau beinahe kostenlos möglich ist. Man benötigt nur ein grosses Beet oder einen Topf, in den man den weiblichen Samen einpflanzen kann. Jedoch ist man stark auf ein gutes Wetter angewiesen. Drinnen ist man dagegen unabhängig von den Jahreszeiten. Der Innen-Anbau ist zeitaufwändiger. Die Pflanzen müssen jeden Tag kontrolliert werden und wenn nötig Wasser gegeben werden. Es wird eine gute Luftzirkulation z. B. mit Ventilatoren benötigt. Luftbefeuchter sorgen für die optimale Luftfeuchtigkeit. Lampen sorgen für die benötigte Lichtzufuhr. Beim Innen-Anbau kann man zwischen 4 und 6 Ernten pro Jahr erzielen.

Das Pflanzenwachstum

Die Anzahl der Lichtstunden ist ausschlaggebend für das Wachstum der Cannabis-Pflanzen. Die Pflanzen wachsen stärker, je mehr Licht sie bekommen. 16 Stunden Licht und 8 Stunden Dunkelheit ist die gebräuchlichste Lichtperiode. Man kann die Pflanzen bis zu 24 Stunden am Tag beleuchten. Die Möglichkeit, dass die Cannabis-Pflanzen Blüten bilden, erhöht sich, wenn sie weniger als 18 Stunden Licht bekommen. Gibt man den Pflanzen gleich lange Licht wie Dunkelheit, ist das optimal für die Blüten. Bei längerer Dunkelheit bilden sich zwar schneller Blüten, jedoch sinkt der Ertrag. Die Länge der Blütezeit beträgt 5-16 Wochen.

Die Erntezeit

Die weibliche Cannabis-Pflanze erkennt man am Stempel, der nach gewisser Zeit weiße Härchen bildet. Am Ende des Blüteprozesses nehmen die Härchen Farbe an und die Knospen wachsen nicht mehr. Wenn das bei 80% der Knospen der Pflanzen so ist, kann man sie ernten. Die geernteten Knospen müssen in einem gekühlten, abgedunkelten Raum bei 15 bis 20 Grad getrocknet werden. Dabei werden die Substanzen produziert, die das „High-Sein“ auslösen.

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Autor: Chong


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