Wertung: 8 von 10

Vor mir liegt gerade die CD von fünf schwedischen Jungspunden.

Dass es in Schweden eben nicht nur IKEA und Knäckebrot gibt ist ja nichts neues, und das, was hier vor mir liegt ist keine Ausnahme.


In Solitude haben sich auf ihren selbstbetiteltem Debütalbum voll und ganz der New Ware Of British Heavy Metal verschrieben.

Anhand des Fotos dachte ich auf den ersten Blick, dass wir es hier mit einer 80er Jahre Black Metal Kapelle zu tun haben, so post man in gesteiften Stretchhosen, und hält Kerzen und Totenköpfe in der Hand. Aber dem ist nicht so.

Was man hier geboten bekommt ist Heavy Metal der alten Schule in Perfektion.

Eine sehr respektable Leistung haben sie hier abgeliefert, wenn man bedenkt, dass der Fünfer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren ist.

Vetrieben wird das ganze über das Label Pure Steel Records, welches ja auch kein unbeschriebenes Blatt mehr ist.

Aber nun zur Musik.

Ohne Intro oder sonstiges Einstiegsgefiedel wird sofort losgespielt und die Jungs wissen definitiv, wie sie ihre Instrumente zu benutzen haben.

Abwechslungreiches Riffing, rauhes Schlagzeug, sehr professioneller Gesang und vielversprechende Soli machen diesen Rundling zu einem absoluten Muss für jeden Fan der NWOBHM.

Das Cover ist auch nicht ohne, so sieht man eine Reihe von Priestergeistern, welche auch Spargelköpfe sein könnten, vor dem Herrn Satan höchstpersönlich stehen, während im Hintergrund der Vollmond schimmert.

Heavy Metal halt.

Mehr kann ich zu dieser Scheibe auch nicht sagen, außer, dass sie ein absolutes Muss für jeden Heavy Metal-Fan ist, vor allem für jeden, die auf Iron Maiden, Mercyful Fate und Co. stehen.

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