Präsentiert wird etwas alternatives, das Elemente aus dem Core und Punk annektiert und versucht rüberzubringen. Dabei ist die eher eintönige Vocal Line eher langweilig und weiß nicht so ganz zu überzeugen, die Riffs wirken ein wenig wie hingeklatscht, aber was solls.

Einige Songs sind auch etwas einfallsreich aber die gesamt Komposition überzeugt nicht, zwar gibt es auch mal ein schönes Riff, aber generell fehlt den Jungs meines Erachtens die Eingebung die sie gebraucht hätten ein selbstständiges und abwechslungsreiches Album zu erschaffen. Auffällig sind jedoch die Bassläufe, die etwas bekannt anmuten.

Die Alternative Mischung aus Stoner-, Garage-, Core- und Crossoverelementen kombiniert mit einigen Wutausbrüchen und dem kaputten Gesang kann mich nicht überzeugen.

Vor allem die experimentellen Elemente wirken teilweise etwas erzwungen.

Man kann also sagen, dass wer Interesse an eher durcheinander geworfenen Elementen mit viel Eintönigkeit hat oder zumindest Progressive hört sich das Album mal reinziehen sollte. Jedoch finde ich es weder Fleisch noch Fisch und auch in dieser Mischstellung eher wenig überzeugend. In diesem Sinne nur 1,5 von 5 Gitarren für Inborn mit „Chef D‘ Oeuvre“.