Wertung: 8 von 10

Infearior stammen aus Bremen, wurden 1998 aus der aufgelösten Gruppe „False Reality“ gegründet und fanden im Jahre 2002 zu Ihrer aktuellen Besetzung.


Mit diesem Lineup konnten sie mit Bands wie „Eternal Reign“, „Savallion Dawn“ und „Antagonist“ die Bühnen zerlegen und spielten sogar schon auf dem „Bleeding for Metal“-Festival 2004 im Faust in Hannover mit „Holy Moses“.

Somit kann man sie auch als: „Die Power Metal Band Bremens“ bezeichnen.

Ihr aktuelles Album „Two Faced World“ ist nach dem im Jahre 1998 aufgenommenen Demo „Times of Ignorance“ die erste Langrille, die das Quintitt um Sänger Markus Haberland bisher aufnahm. Somit das Debut.

Nachdem ich erst einmal das liebevoll und profesionell gemalte und tiefgründe CD-Cover bestaunt hatte, legte ich die CD ein und war sehr gespannt.

Nach einer kurzen Geräuschkulisse geht es auch schon Schlag auf Schlag und ich muss sagen: Die Jungs wissen was sie tun! Soviel ist sicher! So präsentieren sie amerikanisch angehauchten Power Metal auf hohem Niveau. Man kann sagen, dass „Two Faced World“ von 80er Bay Area-Thrash über progressive Elemente bis hin zum US-Metal seine Einflüsse hat.

Die erste Band, die ich mit einem Vergleich in Betracht ziehen würde wären „Nevermore“.

So spielen sich die Bremer durch insgesamt 10 Song, die mal agressiv und thrashig, mal ruhiger sind, aber immer ein technisch hohes Level aufweisen und durchweg gut ins Ohr gehen.

„Two Faced World“ eine tolle thrashig-progressive Power Metal Scheibe, die selbst nach mehreren Hördurchläufen nicht langweilig wird.

Daumen Hoch!

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