Wertung: 8 von 10

Am Ehesten kann man das, was jetzt kommt, als Metalcore bezeichnen. Klar wird’s wieder welche geben, die sagen, es sei dazu viel zu thrashig und auf der anderen Seite würde das Genre den Nu Metal Anteil in den Hintergrund drängen. Aber dennoch ist es wohl der beste Kompromiss.


Und Inntrance sehen das sicher genauso. Immerhin wirkt ihr Stil auf dem neuen Album “The Basis of Trancetherepy” im Großen und Ganzen, auch aus Sicht anderer Genres, ganz und gar nicht unprofessionell. Ein gekonnter Mix aus schnellen und abgehackten Parts, der mit wechselnden Stimmausarbeitungen verbunden ist, wird in Verbindung mit weit variierenden, unterschiedlichen Songs zu einer effektiven Waffe gegen Langeweile.

Anders herum ist es natürlich wie immer eine Frage des Geschmacks, ob man die Musik mag. Für diejenigen unter Euch, die so garnix mit den aufgeführten Richtungen anfangen können, kommen auch die düster-rockigen Klänge von Inntrance nicht in Frage.

Alles in allem eine anständige Leistung, die ich mit vier Gitarren belohnen will.

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