· Motto der 35. Ausgabe: „Über Deutschland“
· Rund 100 Werke von internationalen Filmemacherinnen in fünf Sektionen
· Made in NRW: drei filmstiftungsgeförderte Produktionen im Programm
· Festival vom 24. bis 29. April in Köln sowie im Dortmunder Kino im U

Am morgigen Dienstag, 24. April, beginnt das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF). Es gliedert sich in fünf Sektionen – „Panorama“, „begehrt! – filmlust queer“, „Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb“, „Deutscher Wettbewerb für Nachwuchsbildgestalter*innen“ und „Filmbildung“ – und wird an verschiedenen Spielorten in Köln und dem Dortmunder Kino im U ausgerichtet, im Mittelpunkt wie immer die Förderung und Vernetzung von Filmemacherinnen. Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Motto „Über Deutschland“ und will eine Reflexion über die inländische Filmproduktion anstoßen und dabei gleichzeitig einen offenen künstlerischen und politischen Diskurs für Vielfalt jenseits von Nationaldebatten führen.

„Angesichts der aktuellen Genderdebatte ist es gut zu wissen, dass NRW bereits seit 35 Jahren eines der weltweit bedeutendsten Festivals für das Filmschaffen von Frauen beheimatet“, Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. „Wir danken der Festivaldirektorin Silke Räbiger, die in diesem Jahr letztmalig die Verantwortung für das Festival inne hat, für ihr langjähriges Engagement und ihre ausgezeichnete Arbeit. Ihr und ihrem Team und allen Besuchern wünschen wir ein spannendes, aufschlussreiches und erfolgreiches Festival. Das Festival-Motto ist jedenfalls mehr als gut gewählt. “

Die 35. Ausgabe des IFFF in Köln findet an fünf Festivalorten statt, wobei das Alte Pfandhaus als Festival- und Pressezentrum fungiert. In Dortmund wird ebenfalls das Kino im U bespielt. In der Wettbewerbs-Sektion werden acht internationale Debüts um den mit 10.000 Euro dotierten Preis für den besten ersten Langspielfilm von Regisseurinnen antreten. Komplettiert wird das Festival durch die zehnte Ausgabe des nationalen Wettbewerbs für Nachwuchs-Bildgestalterinnen mit einem Preis in Höhe von 5.000 Euro, den choices-Publikumspreis für einen mindestens einstündigen Film, ein Schulfilmprogramm in beiden Städten sowie zahlreiche Specials.

Die Film- und Medienstiftung NRW hat mit „draußen“ von Johanna Sunder-Plassmann und Tama Tobias-Macht, „A Woman Captured“ von Bernadette Tuza-Ritter und „Parallel Planes“ von Nicole Wegner drei Festivalbeiträge gefördert. Sie ist langjähriger Unterstützer des Festivals.

Das komplette Programm sowie weitere Infos unter www.frauenfilmfestival.eu.

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Pressemitteilung: Film- und Medienstiftung NRW GmbH


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