Heathen Foray sind eine junge Folk Metal-Band aus Österreich. Unter dem Label „Black Bards Entertainment“ haben die Jungs nun ihre CD „The Passage“ veröffentlicht. Nun stand Gitarrist Jürgen Brüder unserem Redakteur Wolli für die eine oder andere Frage bereit.


OM: Wie habt ihr euch gefunden? Erzählt den Lesern eure Geschichte!

Jürgen: Die Band wurde mit dem Ziel gegründet melodische, eingängige und dennoch harte Musik zu machen. Das ganze wollten wir mit Lyriken paaren die sich in unserer eigenen Heimatgeschichte verwurzeln. Im Laufe der Jahre gab’s ein paar wenige Line-Up-Wechsel die uns in Retrospektive eigentlich nur Vorteile, sowohl musikalisch als auch menschlich, gebracht haben. 2007 kam dann ein erstes Demo „Forest“ raus und nun zwei Jahre später steht unser Debut-Album „The Passage“ in den Startlöchern das am 24.4 europaweit erscheint. In den Jahren gab’s dann natürlich auch Auftritte mit z.B. Ensiferum oder Moonsorrow.

OM: Wie kamt ihr auf den Bandnamen „Heathen Foray“?

Jürgen: Wie viele bereits wissen kommt der Name Heathen Foray von dem gleichnamigen Falkenbach-Song. Als wir uns in der Phase befanden wo wir unserem Projekt einen Namen geben wollten stießen wir auf diesen Song und seine ausgezeichneten Lyircs. Da hat’s dann bei uns Klick gemacht! Genau diese Stimmung wollten wir auch rüberbringen und daher haben wir uns diesen Namen auf unsere Fahnen geschrieben.

OM: Wer zählt zu euren Vorbildern und Idolen?

Jürgen: Was die Lyriken angeht kommt natürlich Einfluss von Falkenbach. Allerdings versuchen wir möglichst viel von unsere eigenen Heimat mit in unser lyrischen Konzept zu packen. Wenn’s um die Musik geht kommen unsere Einflüsse aus der Richtung von Blind Guardian, Ensiferum, Iron Maiden und Children of Bodom.

OM: Mit wem möchtet ihr unbedingt einmal die Bühne teilen?

Jürgen: Also da gibt’s wohl sehr viele Bands. In erster Linie natürlich die Bands die ich oben als Einflüsse erwähnt habe. Auch Amon Amarth und Wintersun wären uns eine große Freude.

OM: „Wolkenbruch“ ist der einzige deutsche Titel auf „The Passage“. Hat dies einen bestimmten Grund?

Jürgen: Nein. Wir haben keine Richtlinie wie viele Songs von welcher Sprache auf einem Album zu sein haben. Robert (Vocals) kam mit einem deutschen Text an als es um die Lyrics zu diesem Song ging. Die haben sehr gut mit dem musikalischen Konzept des Songs zusammengepasst. Das Ergebnis finde ich

kann sich hören lassen. Wir halten uns also die Option auch in Zukunft offen Songs nicht-englischer Sprache aufzunehmen.

OM: Was ist für das Jahr 2009 noch geplant? Wird man euch auf Festivals spielen sehen?

Jürgen: Was diese Jahr noch konkret ansteht ist das Black-Troll-Festival, das Northern-Lights-Festival und das Celtic-Rock-Festival. Die ersten beiden im Juni und das Celtic-Rock dann im Juli. Wir arbeiten natürlich weiterhin an weitern Gigs und vielleicht einer kleinen Tour.

OM: Was macht euch zu DER Band von morgen? Wodurch stecht ihr aus der Masse hervor?

Jürgen: Was uns zu einer guten Band macht ist unser Sinn fürs Detail und für Qualität. Wir werden auch weiteren Spitzensoli und Ohrwurmmelodien

liefern und versuchen unseren Texten noch mehr Bedeutung mit auf den Weg zu geben. Was uns klar von andern Band aus unseren Genre abhebt ist unser

Schwerpunkt auf Gitarren. Bei uns wird man keine nervigen Flötentöne oder Keyboards hören. Wir versuchen eine Metalband zu sein und nicht die die

Tiefen der Folkmusik abzudriften. Wir versuchen unseren gesamten Melodiehaushalt mit zwei Gitarren umzusetzen.

OM: Vielen Dank für das Interview. Das Schlusswort gehört dir.

Jürgen: Wir bedanken uns natürlich auch bei dir und würden uns freuen wenn eure Leser mal unsere Homepage www.heathenforay.com besuchen um sich ein paar Tracks unseres Album reinzuziehen.

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