Wertung: 8 von 10

IVORY NIGHT – eine aufstrebende Power Metal Band aus Kaiserslautern.

Seit mehr als sieben Jahren begeistern sie nun schon ihr Publikum mit melodischen und abwechslungsreichen Riffs.


Schon im Gründungsjahr 1997 belegte das Quartett einen hervorragenden dritten Platz bei dem Bandwettbewerb „Das goldene Schaf“.

Nach unzähligen Auftritten bei regionalen Festivals und als Supportact für FINAL VIRUS gewannen sie zwei Jahre später den ersten Platz beim „Battle of the Bands“ in Landau!

Seit 2004 sind sie auch international erfolgreich, so haben sie doch als Opener bei der „Night of Power“, u.a. mit Größen wie Stormwarrior, Psychopunch, Ektomorf, Brainstorm und Courageous in Adelsheim gespielt.

Ihren eigenen, unverkennbaren Stil verdanken sie u.a. ihrem hervorragenden Bassisten, dem detailverliebten Schlagzeuger und den unglaublich gut harmonierenden Riffs der zwei Gitarren. Gemischt wird dies mit der einzigartigen und facettenreichen Stimme von Patrick Fuchs und heraus bekommt man eine Topband über die man durchweg positive Presseberichte hört.

Was sie bis jetzt immer nur live auf der Bühne performten haben, gibts nun auch endlich auf einen Silberling eingebrannt.

Auf „7 – Dawn Of The Night” haben sie eine passende Mischung zwischen Power, Heavy und Epic Metal zusammengestellt.

Kein Song gleicht dem anderen, langweiligs wirds nimmer!

Ganz im Gegenteil – da hat man die Scheibe doch gerade erst in den CD-Player eingelegt, da ist die auch schon wieder zuende. Und dass, obwohl sie mit einer Spieldauer von 57 Minuten durchaus im oberen Schnitt liegt.

Mit hymnenähnlichen Songs wie „Salvation Is An Honest Man“ setzen sie jedem schnell Ohrwürmer, die man einfach nicht mehr los wird.

„My Dearest Love“ ist eine herzzerreißende Ballade, sehr geprägt durch die reibeisenstimme von Sänger Patrick Fuchs. Überhaupt beherrscht dieser seine Stimme wie kaum jemand anders. Mal singt er glasklar, dann packt er die oben schon angesprochene Reibeisen aus und zum Schluss harmoniert er chorartig mit seinen Bandkollegen, wie zum Beispiel bei „Mother Earth“, welcher mit acht Minuten auch eindeutig der längste Track des Albums ist.

Zu erwerben ist diese absolut zu empfehlende Scheibe u.a. auf der Homepage von Ivory Night für schlappe 10€!

Power Metal at it´s best! Wer sie noch nicht hat, sollte sie sich schnellstens holen!

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