Sofort beim krachenden Opener „For God And Country“ merkt man, mit was für einem Kaliber man es hier zu tun hat. In den knapp 20 Minuten wird einem ein Großteil dessen entgegen gepfeffert, was Thrash Metal so groß gemacht hat. Alles ist sehr gut aufeinander abgepasst und wirkt nie unausgegoren oder überladen. Besonders auffällig ist die technisch brillante Gitarrenarbeit von Goldy und Khasz, die mal pfeilschnell und brachial und mal sphärisch und melodisch anmutet.

Interessantester Punkt ist und bleibt aber Frontröhre Krizs, die dermaßen brutal und bitterböse an ihren Stimmbändern zupft, dass man teilweise nicht glauben kann, dass man es mit einer Dame zu tun hat. Dieses Faktum mag den einen „Arch Enemy Kopie“ aufschreien lassen. Doch das muss ich verneinen, denn Izegrim kommen trotz des schwedisch angehauchten Thrash Metal Einschlages sehr frisch und vor allem eigenständig daher.

„New World Order“ ist eine feine MCD geworden, die ich jedem Anhänger von schwedisch angehauchtem Thrash wärmstens empfehlen kann. Sie macht definitiv Lust auf mehr.

Klasse Scheibe!

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