Jamaika ist wohl als Inseltraum in der Karibik bekannt. Hier fliegt man hin, wenn man einige schöne Tage unter Palmen am Strand verbringen möchte. Aber nicht nur für Bade- und Strandurlauber hat Jamaika viel zu bieten. Wer gerne ein mal Marihuana legal und günstig konsumieren (oder einfach auch mal kiffen) möchte, ist auf der Karibikinsel auch gut aufgehoben.

Jamaika und das Marihuana

Jamaika und das Marihuana

Jamaika hat nur relativ wenig Einwohner. Auf der gesamten Insel verstreut leben etwa nur 3 Millionen Menschen. Die Einwohner der Insel sind meist recht laut und offen, aber ein sehr sympathisches Volk, das es einem als Tourist oder Backpacker sehr leicht macht ins Gespräch zu kommen. Es gibt einige touristische Hotspots auf der Insel, die eine gute ausgebaute Infrastruktur haben und leicht (aus als Backpacker) zu bereisen sind. Hierzu zählen wohl Negril, Ocho Rios und Montego Bay, die durch die ganzen Karibikkreuzfahrten eine sehr gute Infrastruktur haben.

Aber es gibt auch Orte, die für Touristen sehr schwer zugänglich sind, aber dafür mit einer tollen und sympathischen Art glänzen. Wir wurden sogar in Moore Town vom Bürgermeister persönlich begrüßt. Aber egal wo man sich auf der Karibikinsel bewegt – man wird immer und überall auf Weed treffen.

Marihuana ist auf Jamaika überall, egal ob man durch den Markt in Kingston geht oder auch nur einmal abends in eine Bar – man riecht das Weed aus allen Ecken und es wird fleißig von den Einheimischen konsumiert. Auf Jamaika raucht man das Weed pur oder im Blunt – so wie wir es in Europa im Joint kennen bzw. in der Bong, wird das Weed auf der Insel nicht konsumiert. Irgendwie haben wir auch schnell gemerkt, dass das Rauchen von Tabak auf Jamaika eher unüblich ist – wenn schon geraucht wird dann doch lieber gleich das Gras.

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Wie viel Marihuana darf ich als Tourist besitzen?

Bereits im Jahre 2015 hat Jamaika Marihuana legalisiert. Privatpersonen ist der Besitz bis zu zwei Unzen (etwa 56 Gramm gestattet), egal ob Jamaikaner oder Tourist. Rastafaris, die in Jamaika als Religion anerkennt sind, dürfen noch weitaus größere Mengen an Marihuana besitzen.

Oft hört man von anderen Touristen sehr negative Erfahrungen mit Polizisten, wenn man größere Mengen innerhalb der erlaubten Grenze dabei hat. Wir haben diese Erfahrung nicht gemacht – wir haben zugegeben nicht einmal sehr viel Polizei in Jamaika gesehen. Allerdings ist es aufgrund dieser Berichte ratsam nur kleinere Mengen an Marihuana mitzuführen, um so sich den Ärger mit der Polizei zu sparen.


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Wo kauft man das Marihuana auf Jamaika?

Jamaika – nicht nur aufgrund von Marihuana einen Besuch wert

Die Antwort ist wohl relativ einfach: Überall! Egal wohin man auf der Insel geht, man wird immer wieder Marihuana angeboten bekommen. Egal ob man Blüten, Öl oder auch fertige Joints kaufen möchte, man findet es überall. Was in vielen Ländern der Sonnenbrillen-Verkäufer ist, ist auf Jamaika der Grasverkäufer. Man liegt bei 30 Grad im Schatten unter einer schönen Palme, den Blick auf das Meer gerichtet, und schon hört man die Worte „Do you need Weed?“ – meist türmt sich dann ein Jamaikaner vor dir auf, der einen anlächelt und dir seine Dose gefüllt mit seinem eignen Weed anbietet.

Uns ist es sogar einmal passiert, dass uns unser Taxifahrer (was in Jamaika übrigens echt einer Achterbahnfahrt gleicht) unter der Fahrt seine Dose mit seinem selbst angebauten Marihuana unter die Nase hielt. Dazu gab es noch eine kleine Anekdote, dass er das bei seinem Vater in den Bergen anbaut und es dadurch ein ganz besonderes Aroma hätte. Für uns roch es dennoch wie immer einfach nach sehr geruchsintensiven Marihuana.

Auch nach einem schönen Abendessen haben wir in einer Pizzeria von dem Besitzer sein Marihuana unter die Nase gehalten bekommen. Er meinte zu uns, dass seine Mutter die Pflanzen in seinem Garten pflegt und dass es dadurch nochmal eine ganz besonders gute Qualität haben sollte.

Wer also Marihuana kaufen möchte, wird auf der Insel Jamaika immer und überall fündig werden.

Die Qualität des Marihuanas auf Jamaika

Marihuana auf Jamaika

Zugegebenermaßen rauchen wir in Deutschland, aufgrund der Gesetzeslage, sehr selten Marihuana. Insbesondere wir in Bayern haben hier ja eine sehr durchsetzungswillige Exekutive, die sich hier sehr freut, wenn sie einmal irgendwo 1 – 2 Gramm Gras sicherstellen darf. Daher haben wir nicht sonderlich viele Vergleiche, um über die Qualität des Grases auf Jamaika zu berichten.

Allerdings fanden wir im Direktvergleich, dass das Jamaikanische Weed etwas „gemütlicher und smoother“ wirkt.

Was kostet das Gras auf der Insel

Natürlich ist das wahrscheinlich die Frage, die man als Europäer sehr interessant findet. Da in Europa das Gras meistens 10 Euro für ein Gramm liegt und es damit doch recht teuer ist. In Jamaika kostet es einen Bruchteil davon. Für 1 Gramm wird man etwa 1 – 2 Euro zahlen, je nach Verhandlungsgeschick. Wir haben für eine schöne große und harzige Blüte 1000 Jamaica Dollar bezahlt, was etwa 6,25 Euro entspricht. Für einen fertigen Joint am Strand muss man zwischen 300 – 500 Jamaica Dollar hinlegen.

Jamaika ist aber nicht nur aufgrund des Grases einen Besuch wert, sondern auch aufgrund der wunderschönen Strände, Wasserfälle und Natur. Nehmt euch genug Zeit für die Karibikinsel, denn hier laufen die Uhren noch etwas gemütlicher.

Über Travelgrapher.de

Martina und Max sind ein Paar, das seit Herbst 2018 die Welt bereist. Sie arbeiten als Digital-Nomaden auf der ganzen Welt und berichten über ihre Reisen auf ihrem Reiseblog Travelgrapher.de. Ihnen ist es wichtig, die echte und ungeschönte Meinung und Erfahrung zu einem Land bzw. einer Reise mitzuteilen. Neben ihrem Weltreise Blog haben die beiden auch noch einen Youtube und Instagram Channel.

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Gastautoren und Fotos: Martina und Max / Travelgrapher.de


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