Sei es mit Masterplan oder als Jorn oder auch in Projekten wie Ayreon. Und in dieser Linie setzt sich auch das vorliegende Album fort. Cooler Metal im eher Midtempobereich, der aber trotzdem unter die Haut geht. Klar ist alles auf die Stimme von Herrn Lande zugeschnitten, aber trotzdem sind die Songs durchaus partytauglich. Beispielsweise, das getragene „War Of The World“, aber auch die Hits „Lonely Are The Brave“ und „Night City“. Coole Riffs, veredelt von einer grandiosen Stimme und nur unterbrochen von einigen sehr rockig, oldschooligen Soli. Schneller wird’s dann mit „Shadow People“, welches allerdings in dieser Hinsicht auch schon die obere Grenze der CD aufzeigt. Danach folgen leider einige nicht großartige Songs. Das soll nicht heißen, dass das fulminant beginnende „Soul Of The Wind“ nicht gut ist, aber es reicht, ebenso wie „Man Of The Dark“ und „Promises“ nicht an die Vorgänger heran.Mit „Inner Road“ geht’s da schon wieder nach vorne los. Das Riff ist megaoldschool und hat ein bisschen was von „Dr. Stein“ von Helloween. Ebenso deutlich besser ist das Ende des ganzen, das Höllenfeuer, welches uns nach ca. 40 Minuten dann noch ereilt. Gut gebrüllt, Löwe. Weitermachen.

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