Wertung: 4 von 10

Als ich den Schriftzug von Kerbenok sah, dachte ich an eine ranzige Black Metal-Rumpelkapelle, aber dies ist zum Glück nicht der Fall.


Es handelt sich eher um Pagan Metal, welcher allerdings nicht wirklich eigenständig ist. Irgendwie hab’ ich das Ganze schonmal irgendwo gehört.

Die Produktion mag in Ordnung sein, aber mir ist das alles viel zu monoton und als ich das Intro hörte, habe ich mich nur gefragt, ob dieses denn auch mal ein Ende hat, denn 2 1/2 Minuten Endlosschleife können ganz schön lang sein.

Naja, irgendwie kann ich dieser Band nichts abgewinnen, es klingt wie jede andere 08/15 Pagan Metal-Band, irgendwelche Geschichten werden mitten in den Liedern erzählt, mal Clean,- mal Kreisch,- und mal Krächzgesang, mach z.B. Menhir das nicht genauso??

Ich wüsste auch nicht, was ich sonst noch großartig über diese CD schreiben könnte, wer Lust hat, sich eine weitere überflüssige Pagan Metal Band reinzuziehen, sollte sich diese CD zulegen.

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