„The Hell In Me“ ballert los und schmeißt uns damit schon das Killswitch-Motto vor die Füße, welches sich später in gängige Refrains und Rockpassagen entfalten soll. Der Stil der Gitarrenriffs erweicht das Metalcore-(Metaller)herz, traditionell nach Killswitch Engage. „The New Awakening“ brüllt zeitweise mit Männerchören los, während auf „A Tribute To The Fallen“ oder „Turning Point“ die markanten Gitarrensoli ausgepackt werden. Unter anderem verpasst dann „All We Have“ dem Album den klassischen Core-Anstrich durch typische Breakdowns. Weichere Klänge werden eher auf den späteren Tracks „The Call“, „Always“ und „Time Will Not Remain“ vernommen. Diese färben die Scheibe noch einmal auf eine gedankenverlorene, emotionale Art und Weise. Ohrwürmer schleichen sich hier und da immer wieder ein.

Unverwüstlich und dennoch beachtlich melodisch hält das Album zwölf Tracks durch, die es in sich haben. Killswitch Engage hat hier ein Werk geschaffen, welches dem Debüt qualitativ sehr nahe kommt und sich daher nur empfehlen lässt.

Tracklist

  • 01. The Hell In Me
  • 02. Beyond The Flames
  • 03. The New Awakening
  • 04. In Due Time
  • 05. A Tribute To The Fallen
  • 06. Turning Point
  • 07. All We Have
  • 08. You Don’t Bleed For Me
  • 09. The Call
  • 10. No End In Sight
  • 11. Always
  • 12. Time Will Not Remain

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