Alex tötet Engel. Das macht er im Auftrag der CIA. Willow ist ein Halbengel, kämpft mit dem Alltag, trifft Alex. Gemeinsam ziehen sie in den Kampf. Als sie sich ineinander verlieben bleibt die Frage: Hat die Liebe zwischen Engelstöter und Engel eine Chance?

Das Buch ist in zwei Perspektiven geschrieben. Einerseits begegnet man Willows Gedanken, ihre Sicht ist in der Ichperspektive geschrieben. Andererseits erfährt man über Alex alles vom personalen Erzähler. Ein interessanter Sichtwechsel also. Interessant, aber auch ein wenig überspitzt, ist die Geschichte ebenfalls. Die Figur des Alex‘ erscheint unglaubwürdig, die Idee mit der CIA ebenfalls. Und dass die beiden zusammenarbeiten – Alex ist ein Teenager! – sogar umso mehr. Auch die Sprache ist auf einer monotonen, niedrigen Ebene gehalten.

„Dämonen des Lichts“ ist der erste Teil einer Trilogie. Wer dem ungleichen Paar also verfallen ist, kann direkt zum bereits auf Deutsch erschienenen Nachfolger greifen. Die Geschichte glänzt zwar mit Ideenreichtum, allerdings mangelt es an Umsetzung und Glaubwürdigkeit. Wer aber einfach nur gut unterhalten werden möchte, sollte hier zugreifen und sich auf eine große Portion Action und Liebe freuen.

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