Wertung: 6 von 10

Last One Dying waren schon vor ihrem neuen Album eine Undergroundband mit großem Bekanntheitsgrad. Nach der Demo „Anthems Of The Lost“ (2006) legt das kölner Metalcore- Flaggschiff nun mit „The Hour Of The Lead“ nach.


Der Metalanteil überwiegt bei Last One Dying eindeutig, der cleane Gesang ist schön rauh. Bands wie Maintain oder alte Fear My Thoughts können als Vergleich herangezogen werden. Der Gesang Hades und das abwechslungsreiche Schlagzeugspiel von Rhadamanthys, der auch bei Callejon die Sticks schwingt, sind das Aushängeschild der Band. Aber auch Last One Dying schaffen es nicht, dem Genre Neuheiten einzubauen. Dennoch, das Album beinhaltet mit „The Hour Of Lead“ und „Hate Me“, das zusammen mit der Venom Legende Mantas aufgenommen wurde, zwei absolute Hits.

Fazit: Um in derselben Liga mit Bands wie Caliban oder Maroon zu spielen, brauchen Last One Dying noch Zeit. Mit dem neuen Album kommen sie aber ein großes Stück voran, denn Last One Dying können mit einigen guten Songideen und einer druckvollen Produktion überzeugen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen