Der völlig zeitlose, vielfach auch an diverse, dauerdurstige Vorreiter aus LA erinnernde Sound des verschworenen Haufens um Ausnahmesänger Postel tanzt unheilvoll verzückt, aber köstlich ausgelassen auf einem erfreulich stabilen Fundament.

LORDS OF SALEM – Mittelfinger in die Zukunft!

Errichtet wurde es von der spielstarken Formation aus optimal verbauten Gitarrenriffs, die direkt in die Knochen fahren, höllisch heiß vernietet mit gierig pumpendem Power-Drumming. Eine fette Prise Danzig, eine dicke Dosis Kiss, eine giftige Injektion Mötley Crüe mitsamt einem dicken Spritzer Lordi verfeinert die effiziente Rezeptur.

Am 11. Januar 2019 präsentierten LORDS OF SALEM der Welt ihr offizielles Musikvideo zum Titelsong der EP „Hell Over Salem“:

Offizielles Musikvideo zum Song „Hell Over Salem“ bei YOUTUBE ansehen:

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Produziert wurde das neue Video von Bassist Marples eigener Produktionsfirma FabrikDrei / Marplepixx. Gefilmt wurde von Miguel, den Schnitt besorgte PADI von Nightfall Entertainment, ein enger Freund der Truppe.

Die lässigen Vollblut-Rocker lassen dazu verlauten:
„Wir brauchen überhaupt keine großen, aufgeblasenen Worte, um dazu was zu sagen. Was wir als Band vermitteln wollen, ist schließlich der gute alte Geist des ewigen Rock’n'Roll, und das mit ausdrücklichem ‚All Night and Party‘-Faktor!“

LORDS OF SALEM • 2019

LORDS OF SALEM • 2019

LINE-UP:
Postel (Vocals)
Häriän (Guitar)
Marple (Bass)
Alex (Drums)

Die aktuelle EP „Hell Over Salem“ knallt vier intuitiv-zielsicher komponierte, begeisternd souverän gezockte und wie magisch eingängige Hammernummern vor den Latz.

Mächtig kesselnd produziert wurden die Tracks von Altmeister Achim Köhler, dessen Arbeit auch für Acts wie Sinner, Brainstorm, Symphorce, Primal Fear, Sodom, Sonic Syndicate, Headhunter etc. überzeugt hat. (Markus Eck)

Offiziell veröffentlicht wurde „Hell Over Salem“ am 31. Oktober 2018.

Frontcover • "Hell Over Salem" • Artwork von Thomas Kilian

Frontcover • „Hell Over Salem“ • Artwork von Thomas Kilian

TRACKS:
01. Monster Girl 03:09
02. Hell Over Salem 04:06
03. Zombie Monkey Woman 03:44
04. Rock n Roll Machine 03:58

total: 14:59 min.

PRESSESPIEGEL • „Hell Over Salem“ • EP 2018:

10 / 10
„… eine Rakete, in allen Belangen …“
(Evil Rocks Hard)

75 / 100
„… four electrifying songs enriched by a dark-occult flavor … tasty Hard Rock with great variations … reminds us about somethin‘ from Alice Cooper with some electronic drops …“
(Hardrockheavymetal)

7 / 10
„… animiert sofort zum Fäusterecken … leichte Horror-Vibes unterstreichen die dunkle Seite der Macht … ist jeder einzelne Song eine ausgesprochen kurzweilige Angelegenheit, mit jeweils ordentlich Arschtritt-Komponenten und spritzigen Rhythmen.“
(Rock Castle Franken)

3,5 / 5
„… eine frische, zeitlose Art dieser Musik … der Hörer klassischer Ausrichtungen ist grundsätzlich dazu aufgerufen hier dem Material Gehör zu schenken … leichte, Brainstorm-orientierte Power Metal-Einlagen, mit merklichem Hardrock der amerikanischen Prägung, lassen eine gute Unterhaltung zu … zeigt die Truppe bereitwillig, dass sie es verstehen, die eigenen Energie-Eruptionen gut zu setzen … der modern avancierte Heavy/Power Metaller kann etliches für sich entdecken!“
(Metal Underground.at)

„… verbreiten eine scharfe Kante … bombastische und düstere Scheibe … Metal- sowie Gothic-Fans können hier bedenkenlos zugreifen!“
(BlattTurbo)

„Die Band, in der Pussybats-Basser Marple Martin mittut, ist so etwas wie die Endzeitausgabe einer Rock’n’Roll-Kapelle. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Herrschaften klingen, als würde ihnen demnächst die Puste ausgehen. Im Gegenteil. Der Tank ist gut befüllt und ‚Zombie Monkey Woman‘ ist eine Nummer, die auch im Autoradio von Mad Max laufen könnte: Trocken, ein bisschen durchgeknallt und voll auf die Zwölf.“
(Sonic Seducer)

„… das knallt! Die vier Songs haben mich echt schwer schwer beeindruckt! Wow, Rob Zombie persönlich würde LORDS OF SALEM schulterklopfend als Support einfliegen lassen!“
(Flyflew Radio)

„… it brought to mind other musicians, such as Wednesday 13 for one, and The Misfits for another … their combination of Rock n’ Roll, being just that, but their energy screams Horror Punk Rock as well … so much angst, energy, and aggression, it never fades away but remains constant at all times even.“
(Nataliez World)

„… vocalist Postel, a powerful and highly-expressive front-man that is easily the biggest selling point of this up-and-coming group … Goth-laden/Horror Rock-infused Hard & Heavy Rock/Metal … catchy material … filled with great hooks, inspired-samples, and colorful lyrics … a short and sweet EP, this release should find a huge fan base …“
(Heavy Metal Time Machine)

„… slamming down the point with switchblade guitars … an original concept and fun songs, a shining yet dark production, and relentless Rock 'n‘ Roll make these Lords ready for Metalheads and Rockers everywhere.“
(Vile Views)

„… eine gehörige Portion Endzeitstimmung a lá Mad Max … mal etwas Anderes und wirklich des Reinhörens wert!“
(Breakout)

„… carved into stone with grooving riffs … a epic journey … filled with some absolutely brilliant vocals and riffs … a pounding groove machine.“
(The Median Man)

etc.

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Pressemitteilung und Promofoto(s): METALMESSAGE


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