Glückspilz im Lotto

Es ist jedes Mal die reinste Katastrophe. Die Betroffenheit der Menschen in einem solchen tragischen Augenblick kennt oft keine Grenzen. Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass schreckliche Ereignisse wie Blitzeinschläge, Flugzeugabstürze oder Bedrohungen durch Meteoriten die Menschen erst dann zum Nachdenken anregen, wenn sie höchstpersönlich zu Opfern eines solchen Schicksalsschlags geworden sein. In den meisten Fällen also nie.

Die Vorhersehung: Lottokönig über Nacht

Viel faszinierender ist ohnehin die Vorstellung über Nacht abenteuerliche Gewinnsummen in Millionenhöhe aus dem Lotto-Jackpot abzuräumen. Ein Leben in Saus und Braus zu führen. Sich alle Wünsche und Bedürfnisse wie im Schlaraffenland zu jeder Tages- und Nachtzeit zu erfüllen. Der gesunde Menschenverstand steht dabei nur im Weg. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit beispielsweise bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, wesentlich wahrscheinlicher ist ( 1: 3 Millionen), als Lottomillionär zu werden (bei einem Tipp im Jahr liegt die Quote gerade mal bei 1: 139 Millionen), tut das der Spielfreude keinen Abbruch.
Kein Wunder also, dass rund 40% der deutschen erwachsenen Bevölkerung regelmäßig Lotto spielen.
Wer denkt schließlich schon an einen Flugzeugabsturz oder daran, vom Blitz erschlagen zu werden (die Wahrscheinlichkeit dafür ist sogar noch 4mal höher, selbst wenn man über 1 Jahr wöchentlich seinen Lottoschein abgibt. Also selbst bei einer Wahrscheinlichkeit von 1: 225 000)

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Lotto: Durchgängiger Erfolg seit dem 15. Jahrhundert

Und wer hats wieder erfunden: Richtig, die Italiener. Nicht, die Schweizer oder gar die Deutschen, sondern Bendetto Gentile, Einwohner der süditalienischen Stadt Genua. Er hat den Vorläufer des heute bekannten Spiels 6 aus 49 konzipiert. Damals mussten 5 Zahlen aus einer Zahlenreihe von 1-90 erraten werden. Natürlich war das Spiel damals noch nicht unter dem Namen Lotto bekannt. Diesen Begriff prägte 1665 erst der Philosoph Samuel von Pufendorf. Er bezeichnete es als “Mittel der Erzielung eines Gewinns durch den jeder der Teilnehmer die Chance hat einen Zettel aus einem Gefäß zu ziehen und diesen Gewinn, der auf dem Zettel stand, zu erhalten”. In Regierungskreisen war die genaue Bezeichnung aber so oder so uninteressant. Sie erkannten nur die steigende Beliebtheit und machten fortan das Lottospiel zur stattlichen Angelegenheit.

Wenn die Lottofee Träume wahr macht

Für den Erfolg des im 21 Jahrhundert immer noch legendären Nachfolger-Lottospiels 6 aus 49 in Deutschland hat es der Philosoph aber ganz genau auf den Punkt getroffen. Denn nichts anders ist Lotto ja: Noch immer gibt es da eine (weibliche) Person- im Volksmund Lottofee genannt- auf die alle Welt gebannt am Mittwoch Abend (18.45 Uhr) im ZDF oder am Samstag Abend (um 19.50 Uhr) kurz vor der Tagesschau blickt.
Sie steht vor zwei Lostrommeln und lässt das Adrenalin eines jeden Lottospielers in die Höhe schnellen.
Aus der ersten Lostrommel, einer Lostrommel mit durchnummerierten Kugeln von 1-49, zieht sie insgesamt 7 Kugeln (6 Kugeln und die Zusatzzahl).
Aus der zweiten Trommel, einer Lostrommel mit durchnummerierten Kugeln von 1-10, zieht sie die Superzahl. Die Superzahl ist die letzte Ziffer der Losnummer des Lottoscheins. Also einer vom Anbieter willkürlich festgelegten Nummer.

GEWINNKLASSEN in Deutschland

Je nachdem wie viele gezogene Zahlen mit den auf dem Tippschein abgegebenen Zahlen (auf einem Tippschein können bis zu 12 Tippfelder mit jeweils 6 Zahlen aus 49 angekreuzt werden) übereinstimmen, umso höher fällt der Gewinn aus. In Deutschland gibt es insgesamt ach Gewinnklassen:

• Klasse 1 (Jackpot): 6 Richtige+ Superzahl)

• Klasse 2: 6 Richtige

• Klasse 3: 5 Richtige+ Zusatzzahl)

• Klasse 4: 5 Richtige

• Klasse 5: 4 Richtige+ Zusatzzahl)

• Klasse 6: 4 Richtige

• Klasse 7: 3 Richtige und Zusatzzahl)

• Klasse 8: 3 Richtige

Optional kann der Teilnehmer auch noch in Zusammenhang mit dem Lottospiel das Spiel 77 oder die Super 6 auf dem Tippschein wählen. Dabei ermittelt dann ein Generator die sieben bzw. sechsstellige (Super 6) willkürlich festgelegte Losnummer des Spielscheins. Je mehr Ziffern mit der eigenen Losnummer übereinstimmen, umso höher ist auch hier der Gewinn.

Deutschland- Ein Land voller Glückspilze

Doch ganz egal, ob am Ende Jubelgeschrei herrscht oder bittere Tränen bei der Ziehung vergossen werden.
Oder sich im schlimmsten Fall so manch frischgebackener Millionär in den Hintern beißt, weil er seinen Millionengewinn nicht bzw. zu spät einlöst. Spätestens nächste Woche werden wieder dutzende Spieler zu ihrer Lotto-Annahmestelle pilgern, 1,10€ oder 2,50€ (Spiel 77) auf den Tisch legen (0,75€ für den einfachen Tippschein+ max. 0,35€ Bearbeitungsgebühr) und hoffen bald zu den glücklichen Gewinnern zu gehören.
Immerhin hat Deutschland seit der ersten Ziehung am 9 Oktober 1955 (damals noch sonntags) bis zur Verlegung der Ziehung auf Samstag (am 2 Februar 1974) 1500 Millionäre hervorgebracht.
Verglichen mit anderen Lottospielen (5 aus 59 in der USA oder 6 aus 90 in Italien) scheint das 6 aus 49 System in Deutschland geradezu ein Klacks zu sein.
Wieso sollte einen da also nicht der Jackpot winken.
Noch dazu, wenn der Himmel wolkenlos ist und man nur noch mit Bus und Bahn in den Urlaub fährt…

Lotto Regeln 6 aus 49

Unter dem Begriff “6 aus 49” wird ein Spiel bezeichnet, welches aus dem Bereich der Zahlenlotterie kommt. Hier müssen aus 49 Zahlen 6 unterschiedliche Zahlen im Vorfeld erraten werden. Veranstaltet wird das Spiel von den Lottogesellschaften der jeweiligen deutschen Bundesländer. Die Ziehungen erfolgen am Mittwoch wie am Samstag und sind für das gesamte Bundesgebiet gültig. Die Lottoziehungen werden live im Fernsehen durchgeführt. Übertragen werde diese am Mittwoch um 18.50 Uhr im ZDF und am Samstag um 19.50 Uhr in der ARD. Pro Tippreihe, welche aus sechs Zahlen besteht, sind 0,75 Cent zu bezahlen.

Die Regeln bei 6 aus 49

Die sechs ausgewählten Zahlen zwischen 1 und 49 werden am Abgabeschein markiert und sodann in einen Wettschein umgewandelt. Sofern drei oder auch mehrere Zahlen errichtet erraten wurden, erhält der Spieler einen Gewinn. Es ist möglich bis zu 12 Tippreihen mit je sechs Zahlen auszufüllen. Zum Einsatz pro Tippreihe von 0,75 Cent verrechnet zudem die zuständige Lotteriegesellschaft eine Spielscheingebühr hinzu, welche in etwa zwischen 0,25 Cent und 0,75 Cent beträgt. Die tischtennisballgroßen Kugeln sind mit Zahlen zwischen 1 und 49 beschriftet und werden von einer Ziehungsmaschine ermittelt. Neben den 6 gezogenen Zahlen gibt es auch eine siebte Zahl – die sogenannte Zusatzzahl, welche ebenfalls mittels der Ziehungsmaschine ermittelt wird.

Beispiel:

Der Tippschein weist die folgenden Nummern auf:

4 18 22 25 35 41 48

Gezogen werden folgende Zahlen:

1 9 25 41 36 45 – Zusatzzahl 4

Somit hätte man einen Dreier mit Zusatzzahl und gewonnen. Die Reihenfolge spielt keine Rolle; wichtig ist, dass die Zahlen übereinstimmen.

Folgende Gewinnmöglichkeiten sind bei 6 aus 49 möglich

Es gibt folgende Gewinnmöglichkeiten:

Drei übereinstimmende Zahlen
Drei übereinstimmende Zahlen mit Zusatzzahl
Vier übereinstimmende Zahlen
Vier übereinstimmende Zahlen mit Zusatzzahl
Fünf übereinstimmende Zahlen
Fünf übereinstimmende Zahlen mit Zusatzzahl
Sechs übereinstimmende Zahlen

Zu den Gewinnarten gibt es zudem noch den sogenannten Jackpot. Dieser tritt dann ein, wenn kein Hauptgewinn – keine sechs richtigen Zahlen – erraten wurden. Somit wird der mögliche Gewinn in die nächste Ziehung übernommen.

Die Chance ist gering, aber sie lebt

Die Wahrscheinlichkeit, dass bei 6 aus 49 gewonnen wird, liegt bei 1 : 13.983.816. Das liegt daran, da es 13.983.816 verschiedene bzw. unterschiedliche Tippreihen gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht gewinnt, liegt hingegen bei 98 Prozent. Somit liegt de facto die Gewinnchance bei 6 aus 49 bei gerade einmal 2 Prozent.

Drei übereinstimmende Zahlen – die Gewinnchance liegt bei 1 : 57
Drei übereinstimmende Zahlen mit Zusatzzahl – die Gewinnchance liegt bei 1 : 812
Vier übereinstimmende Zahlen – die Gewinnchance liegt bei 1 : 1.032
Vier übereinstimmende Zahlen mit Zusatzzahl – die Gewinnchance liegt bei 1: 22.196
Fünf übereinstimmende Zahlen – die Gewinnchance liegt bei 1 : 54.201
Fünf übereinstimmende Zahlen mit Zusatzzahl – die Gewinnchance liegt bei 1 : 2.330.636

Auszahlung

Ausbezahlt wird der Gewinn bei den jeweilig zuständigen Lotteriebehörden. Wichtig ist, dass die Quittung mitgenommen wird um zu beweisen, dass man tatsächlich einen Gewinn erzielt hat.

So wird Lotto 6 aus 49 gespielt!

Wie wird’s gespielt?

Die Regeln beim Lotto 6 aus 49 sind denkbar einfach. Der Spieler versucht, wie der Name schon sagt, aus 49 Zahlen die 6 richtigen zu tippen. Dazu kreuzt man die Zahlen auf einem Tippschein an, wobei bei der Wahl der Zahlen jeder seine eigene Methode hat: Die einen wählen die Zahlen von bedeutenden Daten, andere studieren die Statistiken der häufigsten und seltensten Zahlen. Solche Statistiken bietet zum Beispiel die Seite www.dielottozahlende.net .
Die 6 Zahlen, die der Spieler getippt hat, bezeichnet man als Zahlenreihe oder Tippreihe. Ein Tippschein beinhaltet 12 Lottofelder, von denen so viele Lottofelder bespielt werden dürfen, wie man möchte. Je mehr Tippreihen man spielt, desto höher sind natürlich die Gewinnchancen.
Jede Tippreihe kostet den Tippenden 75 Cent. Zu jedem abgegebenen Spielschein kommt eine Spielscheingebühr hinzu, wobei jedes Bundesland eine eigene Gebühr hat. Sie liegt in der Regel im Bereich von 0,25-0,75€.
Die Ziehung der Lottozahlen erfolgt jeweils Mittwoch und Samstag und wird live im Fernsehen übertragen, solange keine wichtigen Ereignisse übertragen werden müssen.

Wer gewinnt?

Eine Lottoziehung ist nicht sehr spektakulär, für Lottospieler natürlich dennoch sehr spannend: In einer Ziehungsmaschine werden 49 weiße Kugeln mit der jeweiligen Nummer beschriftet durchmischt. Die Lottofee zieht nacheinander 6 Kugeln, die damit die aktuellen 6 Gewinnzahlen aus 49 darstellen. Zusätzlich wird in einer separaten Ziehungsmaschine eine Superzahl gezogen: Diese wir aus 10 Kugeln mit den Beschriftungen von 0-9 ausgewählt. Auf ihre Bedeutung wird später näher eingegangen.

Nun vergleicht der Spielende seine Tippreihe/n mit den aktuellen Gewinnzahlen. Einen Gewinn erzielt man ab einer Tippreihe mit 3 Richtigen. Spielende mit 2 oder weniger Richtigen bleiben leider leer aus. Die Gewinne werden in sogenannte Gewinnklassen eingeteilt, wobei drei Richtige der Gewinnklasse 8 und damit der niedrigsten Gewinnklasse entsprechen, hierbei entsteht ein erwarteter Einzelgewinn von 10€. Auch möglich sind Gewinne mit Zusatzzahl: Wenn eine der falsch getippten Zahlen der separat gezogenen Superzahl entspricht, wäre das die Zahl der Richtigen mit Zusatzzahl. Die Zusatzzahl hebt den Spielenden eine Gewinnklasse höher.

Hatte man nun großes Glück und es ist der sehr seltene Fall eingetreten, 6 Richtige zu haben, kann man natürlich keine Zusatzzahl haben, da alle 6 getippten Zahlen richtig sind. Dies entspricht der Gewinnklasse 2. Gewinnklasse 1 –und damit den Jackpot- erhält der Spieler, der zusätzlich noch die Superzahl gezogen hat. Die Superzahl entspricht der letzten Ziffer der Spielscheinnummer.

Zahlen und Fakten

Die Wahrscheinlichkeit, die Gewinnklasse 1 zu gewinnen, ist 1 : 140 Millionen.

Die Einnahmen durch die Lottospieler werden zur Hälfte als Gewinnsumme ausgezahlt (Ausgenommen davon sind die Spielscheingebühren). Dabei erhöht sich der Jackpot stetig, bis die Gewinnklasse 1 ausgezahlt wird. Die Gewinne werden zu unterschiedlichen Prozentsätzen auf die unteren Gewinnklassen aufgeteilt. Genaue Prozentsätze und damit einhergehende erwartete Einzelgewinne kann man der Seite www.dielottozahlende.net entnehmen. Die Gewinnsumme, die zur Verfügung steht, hängt von der Anzahl der abgegebenen Tippreihen ab. Samstags ist die Gewinnsumme, aber auch die Anzahl der Spieler höher.

Die Gefahr, durch das Spiel 6 aus 49 spielsüchtig zu werden, schätzt www.spielen-mit-verantwortung.de als relativ gering ein, jedoch besteht immer ein gewisses Risiko, weswegen es Minderjährigen verboten ist, Lotto zu spielen. Der Spieler sollte verantwortungsbewusst spielen und sich der geringen Gewinnchance bewusst sein.

Dann macht gelegentliches Lottospielen auch Spaß!

Lotto Jackpot

Tausende Menschen spielen jede Woche Lotto und hoffen auf den großen Gewinn. Bei dem Spiel 6 aus 69 wird in der Gewinnklasse 1 um den Jackpot gespielt. Um diesen zu knacken, muss ein Spieler alle 6 Lottozahlen richtig getippt haben und zusätzlich die Superzahl, welche zwischen 0 und 9 liegen kann, getroffen haben. Da die Wahrscheinlichkeit den Jackpot zu gewinnen liegt bei etwa 1 zu 140 Millionen und nicht jede Woche wird die Gewinnklasse 1 getroffen. Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden ist wesentlich höher. Jedes Mal, wenn der Jackpot nicht abgeräumt wurde, erhöht sich die mögliche Gewinnsumme bei der nächsten Auslosung erheblich. Ist der Jackpot entsprechend angewachsen, dann versuchen auch die vielen Gelegenheitsspieler ihr Glück. Zu derartigen Anlässen ist eine erhöhte Spielbeteiligung festzustellen und die Mitarbeiter in den Annahmestellen freuen sich über den guten Umsatz.

Ein Abo-Spieler bekommt den Gewinn automatisch auf sein Konto überwiesen. Ein Teilnehmer, welcher den Schein in einer Annahmestelle erworben hat, muss bei der Lottozentrale des jeweiligen Bundeslandes seinen Gewinn geltend machen, denn die Annahmestellen zahlen nur kleinere Beträge aus. Bei einem Millionengewinn folgt zusätzlich ein Beratungsgespräch, wie mit dem vielen Geld umzugehen ist. Die meisten Gewinner sind in diesem Augenblick überfordert und wissen gar nicht, welche Möglichkeiten sich mit dem Gewinn aus dem Jackpot eröffnen. So ein Gewinn ruft viele Leute auf den Plan, welche von der Summe einen Teil abhaben möchten. Die beste Variante ist, mit niemandem über den großen Treffer zu reden. Gern möchten einige Leute ihren Verwandten etwas zukommen lassen, dabei kann von einem mittleren Lottogewinn gesprochen werden.

Als negatives Beispiel ging Lothar Kuzydlowski in die Lottogeschichte ein, welcher auch als Lotto-Lothar bekannt wurde. Im Jahr 1984 gewann er 3,9 Millionen Mark und verprasste das Geld. Er fuhr einen weißen Lamborghini und eine teuere Goldkette zierte seinen Hals. Auf Mallorca wurden ausschweifende Partys gefeiert und viele angebliche Freunde waren eingeladen. Lothar reiste um die gesamte Welt und lies sich immer in den prunkvollsten Hotels nieder und an seiner Seite immer schöne Frauen. Durch seinen Alkoholkonsum ruinierte er seine Leber und starb 1999 an Leberzirrhose. Seine ehemalige Frau sortiert heute Kartoffeln und bekommt 7,80 Euro in der Stunde ausgezahlt. Der Gewinn hatte der Familie kein Glück gebracht und nur 5 Jahre konnte sich Lothar über seinen Gewinn freuen.

Seit vergangenem Jahr kann Eurojackpot gespielt werden. Wer den großen Gewinn erzielen möchte, muss 5 Zahlen aus 50 Treffen und die beiden Zusatzzahlen, welche zwischen 1 und 8 liegen. Die Chance den Jackpot zu treffen ist besser als beim Lotto und liegt bei etwa 1 zu 59 Millionen. Das Tolle an dieser Spielart ist, der kleinste Jackpot liegt bei mindestens 10 Millionen. Wird die Gewinnklasse 1 nicht getroffen, so steigt nach jedem Freitag die Gewinnsumme weiter an. Der Eurojackpot kann in 8 europäischen Ländern gespielt werden. Die Auslosung erfolgt jeden Freitag 21, Uhr Ortszeit in Helsinki. Die Ziehung wird etwas zeitversetzt im Internet übertragen. Tausende Spieler sitzen gespannt vor ihrem Monitor und hoffen, dass die gezogenen Zahlen mit ihrem Tippschein übereinstimmen.

Wie gestaltet sich eigentlich die Gewinnverteilung? Bei allen Lottospielen werden 50% an die Spieler ausgeschüttet und feste Prozentzahlen legen fest, wie hoch der Gewinn in den einzelnen Klassen sein wird. Da in der Gewinnklasse 1 nicht bei jeder Ziehung ein Gewinner ermittelt werden kann, wird bei der folgenden Ziehung der entsprechende Betrag oben draufgelegt. Dadurch bleibt die Regelung mit den 50 Prozent bestehen.
Einen Teil wird für die Gehälter der Mitarbeiter verwendet und die wesentlich größere Summe geht in verschiedene Projekte. So werden beispielsweise den verschiedenen Zoos eine Summe zugesprochen, damit ihre Anlagen erweitert oder restauriert werden können. Am Ende haben auch die Leute etwas von ihrem Geld, welche nicht gewonnen haben.

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Lotto Spiel 77

Das Spiel 77 zählt zur Zusatzlotterie, welche Mittwoch und Samstag in Deutschland durchgeführt wird. Das Spiel 77 ist eine Untergliederung des Lotto- wie Totoblocks in Deutschland. Pro übereinstimmende Ziffer am Toto, Lotto, BINGO! oder GlücksSpiralen Schein erhält der Spieler eine gewisse Summe, welche bei einer Übereinstimmung mit 7 Euro beginnt; der Hauptgewinn liegt bei mindestens 177.777 Euro. Da die Übereinstimmung von rechts nach links erfolgt, wird auch immer wieder von einer Endziffernlotterie berichtet, welche genau dieses Prinzip verfolgt. Das Spiel 77 wurde 1974 – nach dem Ende der Olympiade Lotterie – eingeführt.

Die Regeln des Lotteriespiels

Bei diesem Spiel wird bei jeder Ziehung eine 7stellige Ziffernfolge gezogen, welche somit als Gewinnzahl gilt. Gezogen wird diese aus der Ziffernfolge 0000000 bis 9999999. Die Losnummer, welche mit der Gewinnzahl übereinstimmt, wird somit zum Gewinn. Der Spielanbieter vergibt die Losnummer, welche nicht vom Spieler frei gewählt werden kann. Die Losnummer kann jedoch abgelehnt werden, sodass eine neue vorgeschlagen werden muss. Diese Vorgehensweise war von 2009 bis 2012 verboten, wurde aber nach heftigen Protesten wieder legalisiert. Der Vergleich erfolgt von rechts nach links, sodass man von einer Endziffernlotterie spricht. Die übereinstimmenden Ziffern von rechts nach links gesehen ergeben sodann eine Gewinnsumme bei mehreren Übereinstimmungen.

Die Gewinnauszahlungen beim Spiel 77

Wer die letzte Ziffer ident hat, der erhält 5 Euro. Bei den letzten beiden Ziffern fallen bereits 17 Euro Gewinn an. Sollten die letzten drei Ziffern ident sein, gewinnt der Spieler 77 Euro. Bei den letzten vier Ziffern wartet ein Gewinn von 777 Euro. Bei den letzten fünf Ziffern wird ein Gewinn von 7.777 Euro fällig. Wer die letzten sechs Ziffern richtig hat, der erhält 77.777 Euro und wer alle Ziffern ident hat, der erhält von der Lotterie 177.777 Euro. Wer alle Ziffern richtig hat, der erhält 7,11 Prozent des Gesamtbetrages der Spieleinsätze. Wird kein Gewinner ermittelt, so wird die nächste Ziehung als Jackpot bezeichnet; der Mindestgewinn liegt bei allen Ziffern jedoch immer bei 177.777 Euro – kann jedoch auch mehr sein. Es ist jedoch auch möglich, dass mehrere Leute die sieben Ziffern richtig haben. Hier spricht man von einem Totalisatorprinzip, welcher beim Spiel 77 sehr wohl üblich ist. Das Spiel 77 kann nicht selbständig gespielt werden sondern nur in Verbindung mit einer Teilnahme am Lotto Spiel, am Toto Spiel oder auch beim BINGO! wie bei der GlücksSpirale. Seit dem September 2010 kostet die Teilnahme beim Spiel 77 2,50 Euro. Es ist jedoch auch möglich, nicht beim Spiel 77 mitzumachen und nur Lotto, Toto, BINGO! oder die GlücksSpirale zu spielen.

Von der Olympia Lotterie zu Spiel 77 – die Geschichte

Vorgänger vom Spiel 77 war die Olympia Lotterie, welche 1967 eingeführt wurde. Damals wurde die GlücksSpirale zur Finanzierung der in München stattfindenden Olympischen Sommerspiele 1972 ins Leben gerufen und basierte auf dem Prinzip der vierstelligen Endziffernlotterie. Das Spiel 77 wurde 1974 ins Leben gerufen, als die Olympia Lotterie eingestellt wurde. Eingeführt wurde das Spiel im Jahr 1975 von den Lotteriegesellschaften Bremen und Nordrhein Westfalen. Jahr für Jahr folgten weitere Gesellschaften, welche das Spiel 77 ebenfalls anboten.

Lotto Eurojackpot

Nachdem über Jahrzehnte das deutsche Lottosystem 6 aus 49 praktisch ein Monopol in Sachen Glücksspiel hatte und die samstägliche Ziehung lediglich durch eine Ziehung am Mittwoch erweitert wurde, gibt es seit dem 23.März 2012 mit Eurojackpot eine europaweite Alternative. Anders als bei dem auf das deutsche Bundesgebiet begrenzte Spielprinzip 6 aus 49 handelt es sich beim Eurojackpot um eine gemeinschaftliche Lotterie von 14 Staaten. Nach der Gründung konnte man in Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, den Niederlanden und Slowenien an dieser Lotterie teilnehmen, mit der dritten Ziehung gesellte sich Italien hinzu und im Juli 2012 wurde Spanien als achtes Land aufgenommen. Seit Februar 2013 wurde der Kreis um Lettland, Norwegen, Island, Schweden, Kroatien und Litauen erweitert, so dass jetzt viele Millionen Menschen europaweit in den Genuss der Gewinne kommen können.

Anders als beim Spielprinzip von 6 aus 49, bei dem man zum Hauptgewinn sechs richtige Zahlen aus einer Zahlenreihe von 1 bis 49 sowie die Superzahl richtig vorhersagen muss, muss man beim Eurojackpot fünf Zahlen aus einer Reihe von 1 bis 50 und zusätzlich die sogenannten Eurozahlen richtig tippen. Bei den Eurozahlen handelt es sich um zwei Zahlen aus einer Zahlenreihe von 1 bis 8. Durch dieses Spielsystem steigt die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns im Gegensatz zum herkömmlichen 6 aus 49 in den oberen Gewinnklassen, in den unteren Gewinnklassen sinkt sie leicht. Die wöchentliche Ziehung der insgesamt sieben Glückszahlen findet um 21 Uhr jeden Freitag in Helsinki statt, die Ergebnisse und die Gewinnquoten werden zeitnah etwa zwei Stunden später online veröffentlicht. Um gewinnen zu können, gibt man entweder in den offiziellen Annahmestellen seinen Tippschein ab oder man füllt die Zahlen online aus. Aufgrund der veränderten Ziehungsmodalitäten gibt es im Eurojackpot 12 Gewinnklassen, während es bei 6 aus 49 nur acht gibt. Der Mindestgewinn liegt zudem wöchentlich bei 10 Millionen Euro und kann sich auf maximal 90 Millionen Euro erhöhen, wenn die oberste Gewinnklasse dauerhaft unbesetzt bliebe. Die höheren Gewinnchancen schlagen sich allerdings auch auf den Preis nieder, denn hier kostet jeder Tipp zwei Euro und zusätzlich wird eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 0,50 Euro erhoben.

In der obersten Gewinnklasse im Eurojackpot muss der Gewinner die fünf Zahlen aus der Reihe von 1 bis 50 sowie die zwei Eurozahlen aus der Zahlenreihe von 1 bis 8 richtig tippen. Hier liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit bei 1:59 Millionen. In der zweiten Gewinnklasse hat man neben den fünf richtigen Zahlen lediglich eine Eurozahl richtig getippt und in der dritten Gewinnklasse fehlt die Eurozahl komplett. Gewinnen kann man aufgrund des anderen Spielsystems schon mit einer richtig getippten Zahl und zwei richtigen Eurozahlen oder mit zwei richtigen Zahlen und einer Eurozahl. Da es beim Samstagslotto keine 10 Millionen Euro als Mindestsumme für die höchste Gewinnklasse gibt, ist für viele Spieler der Umstieg auf den Eurojackpot eine interessante Alternative.

Ähnlich wie bei 6 aus 49 gibt es auch beim Eurojackpot Statistiken über die Ziehungshäufigkeit der Zahlen sowie der Eurozahlen. Und ähnlich wie beim Samstagslotto gibt es auch hier Ziffern, die häufiger und eher seltener gezogen wurden. Gerade bei den Zahlen, die selten oder noch nie gezogen wurden, steigt von Ziehung zu Ziehung natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass sie dieses Mal aus dem Topf gefischt werden. Manche Spieler schwören auf diese Statistiken, andere lehnen sie ab, weil eine Lotterie eben immer ein Glücksspiel bleibt und keine Wissenschaft.

Wie bei allen Lotterien besteht auch beim Eurojackpot eine Suchtgefahr, die nach Meinung einiger Experten durch den hohen Jackpot höher als bei vergleichbaren Lotterien liegt. Hier helfen Aufklärungskampagnen und der bewusste Umgang der Spieler mit dieser Lotterieform. Sicher ist, dass es bereits zwei große Gewinner aus Deutschland gab, die beide Male mehr als 20 Millionen Euro einstreichen konnten.

Glück muss man haben

Bereits im 15. Jahrhundert begannen die Menschen mit dem spannenden und faszinierenden Lotteriespiel. Anfänglich wurden die eingesetzten Beträge für die Bedürfnisse der Armen des Landes (zum Beispiel für gemeinnützige Institutionen) und für den Wiederaufbau nach dem Krieg verwendet. Damals zogen die Losverkäufer durchs Land, dies dauerte teilweise mehrere Jahre. Seit dieser Zeit werden durch die Lotterien hohe Umsätze erwirtschaftet. Bei der herkömmlichen Lotterie werden in Deutschland aus 49 Zahlen die 6 Richtigen gezogen. In anderen Ländern gibt es die unterschiedlichsten Systeme. Beim SuperEnalotto in Italien zum Beispiel werden 6 aus 90 Zahlen gezogen. Neben diesen Formen gibt es aber auch die sogenannte Klassenlotterie. Diese entstand aus dem ursprünglichen Lotto-Spielsystem. Die erste Klassenlotterie wurde im Juli 1697 in Leipzig durchgeführt. Der Spielzeitraum ist in einzelne Klassen unterteilt. Daher auch der Name. Die Höhe der Gewinne steigt, umso höher die Klasse voranschreitet. Es gibt sechs Klassen, das heißt Monate – somit hat eine Lotterie eine Laufzeit von einem halben Jahr. Täglich werden Ziehungen durchgeführt und es gibt eine Hauptziehung pro Woche. Unverändert bis in die Gegenwart ist die Tatsache, dass das Lotteriespiel nach wie vor eine Angelegenheit des jeweiligen Herrschers bzw. des Staates ist. In unserer Zeit sind die sechzehn Bundesländer für die ordnungsgemäße Durchführung der Klassenlotterien verantwortlich. Diese Trägerländer garantieren die Losauflage und die Auszahlung der Gewinne. Sieben Klassenlotterien konkurrierten zum Ende des 19. Jahrhunderts miteinander. 1938 wurden diese von den Nationalsozialisten zusammengefasst. Etwas später entstanden daraus die Süddeutsche und die Nordwestdeutsche Klassenlotterie.

Süddeutsche Klassenlotterie (SKL)

Zweimal im Jahr (am 1. Juni und 1. Dezember) startet die SKL-Lotterie. Ein Los besteht aus zehn Losanteilen. Pro Losnummer sind diese fortlaufend von 1 bis 10 nummeriert. Durch die Losanteile wird ermöglicht, dass man auch mit einem geringeren Einsatz mitspielen kann. Wenn man gewinnt, werden die Gewinne anteilig nach den gespielten Losanteilen berechnet. Ein Ziehungsautomat mit fünf Trommeln und 160 Zahlenkugeln ermittelt die Gewinnzahlen. Die Ziehungen finden öffentlich und unter amtlicher Aufsicht statt. Es wird eine Gewinnzahl mit 1,2,3,4,5 oder 7 Zahlen gezogen. Stimmt diese mit den Endziffern des Loses überein, kann man jubeln und sich über einen Spielgewinn freuen. Bei Sonderziehungen und Gewinnen ab 1 Million Euro werden immer die 7-stelligen Gewinnzahlen gezogen.

Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL)

Im Gegensatz zur Süddeutschen Lotterie startet diese Lotterie jeweils am 1. April und am 1. Oktober. In den weiteren Punkten ist das System dem der SKL ähnlich. Genau wie dort, kann der Spieler ebenfalls wählen, ob er über den gesamten Spielzeitraum spielt oder diese verkürzt. Empfohlen wird allerdings auch hier, die volle Spieldauer zu nutzen. Gegen Ende des Zeitraums erhöhen sich die Gewinne deutlich und die Gewinnwahrscheinlichkeit steigt. Es gibt täglich Geldgewinnziehungen, einmal im Monat werden dann auch Sachpreise (wie Autos, Häuser und Traumreisen) und Renten ausgelost. Ausgefallene Preise versprechen eine interessante Spielzeit. So wird zum Beispiel im Juli 2013 eine Insel im Wert von 3 Millionen Euro verlost. Bei der NKL beginnt der Preis pro Los und pro Monat bei 10 Euro. Bei der Rentenlotterie kann man mit etwas Glück ein monatliches Einkommen für 10 Jahre gewinnen. Das Basislos kostet ebenfalls 10 Euro. Mit dem Superlos für 20 Euro erhöhen sich die Gewinnchancen auf eine Sofort-Rente mit bis zu 10.000 Euro.

Im Juli 2012 wurden die beiden Klassenlotterien in der GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder) zusammengefasst. Obwohl die beiden Institutionen SKL und NKL aufgelöst sind, soll deren Markenname noch erhalten bleiben. Später ist von der GKL geplant, ein einheitliches Angebot zu veröffentlichen.

Glücksspirale

In der Lotterie in Deutschland gibt es Zusatzspiele; unter anderem das Spiel Glücksspirale. Die Glücksspirale gibt wie die anderen Zusatzlotterien Spiel 77 und Super 6 als Bonusspiel für die Teilnehmer am Spiel. Jedoch wird – im Gegensatz zu Spiel 77 nicht eine einzelne Ziffer gezogen – sondern eine eigene Nummer für jede zur Verfügung stehende Gewinnklasse. Zwei Ziffern sogar für die 6. wie 7. Gewinnklasse. Insgesamt gibt es beim Spiel neun Gewinnzahlen. Das Symbol für die Glücksspirale ist die Strahlenspirale, welche auch das damalige Emblem der 20. Olympischen Sommerspiele war, welche in München ausgetragen wurde.

Die Olympischen Sommerspiele in München als Start für das Zusatzspiel

Ins Leben wurde das Spiel am 6. November 1969 gerufen. Ausschlaggebend war das Olympische Komitee, welches gemeinsam mit dem damals öffentlich rechtlichen Fernseher und dem Lotto- wie Totoblock das Zusatzspiel entwarf. Unterstützt wurde das Spiel deswegen, da es zur Finanzierung der Sommerspiele dienen sollte. 1974 wurde beispielsweise mit der Glücksspirale auch die damals stattfindende Fußball Weltmeisterschaft in Deutschland finanziert. Seit dem Jahr 1976 werden die Erträge aufgeteilt. So werden 50 Prozent an den Deutschen Sportbund sowie an die Bundesarbeitsgemeinschaft überwiesen.

Die Gewinnchancen bei der Glücksspirale

Wer sich über die Gewinnchancen Gedanken macht, wird feststellen, dass die Chance 1 : 10x steht. Das x bedeutet die Gewinnklasse bei der Glücksspirale. Somit gilt die fünfte Gewinnklasse mit 1 : 100.000. Ausnahmen gibt es nur für 6. wie auch 7. Gewinnklasse bei der Glücksspirale. Hier wird – auf Grund der Tatsache, dass zwei Nummern gezogen werden – eine doppelte Gewinnchance. Somit stehen die Gewinnchancen 1 : 500.000 bzw. 1 : 5.000.000. Wer die Gewinnklasse 7 gewinnt, der erhält von der Versicherung Braunschweig eine lebenslange monatliche Rente ab dem Zeitpunkt des Gewinns. Diese ist entweder 1.500 Euro, 3.750 Euro oder 7.500 Euro – abhängig vom Einsatz – schwer. Ebenso ist es möglich, dass die Sofortrente im Wert von 2.100.000 Euro sofort ausbezahlt wird. Die Gewinne sind bei der Glücksspirale im Vorfeld festgeschrieben. Der Lospreis für die Glücksspirale beträgt 5 Euro. Dies gilt pro Los und pro Ziehung. Zudem gibt es noch die Tippspielgebühr, welche je nach Bundesland individuell ist.

Die Gewinnklassen der Glücksspirale

Die Gewinnklasse 1 bietet den Spielern einen Gewinn von 10 Euro, 5 Euro oder 2 Euro an. Die Gewinnchance liegt bei 1 : 10.
Bei der Gewinnklasse kann der Spieler entweder 20 Euro, 10 Euro oder 4 Euro gewinnen. Die Gewinnchance liegt hier bei 1 : 100.
Die Gewinnklasse 3 bei der Glücksspirale verspricht Gewinne von 50 Euro, 25 Euro oder 10 Euro. Die Gewinnchance liegt bei 1 : 1.000.
Bei der Gewinnklasse 4 gibt es 500 Euro, 250 Euro oder 100 Euro zu gewinnen. Die Gewinnchance liegt bei 1 : 10.000.
Bei der Gewinnklasse 5 gibt es die Möglichkeit 5.000 Euro, 2.500 Euro oder 1.000 Euro zu gewinnen. Hier beträgt die Gewinnchance bereits 1 : 100.000.
Bei der Gewinnklasse 6 hat der Spieler die Möglichkeit 100.000 Euro, 50.000 Euro oder 20.000 Euro zu gewinnen. Die Gewinnchance liegt bei 1 : 500.000. Bei der 6. Gewinnklasse werden zwei Losnummern gezogen.
Die Gewinnklasse 7, der Hauptgewinn, hat eine Gewinnchance von 1 : 5.000.000. Hier erhält der Gewinner monatlich 7.500 Euro, 3.750 Euro oder 1.500 Euro sein Leben lang.

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