Wertung: 7 von 10

“Do you think KISS was at their peak in the 70’s? Do you miss The Hellacopters and Turbonegro? Then Märvel is the cure for your rock abstinence!” So steht es auf der Homepage der drei bekloppten Schweden und diese Aussage kann man zu 100 Prozent unterschreiben!


Märvel sehen aus wie eine Mischung aus Gord Kirchin (aka Pile Driver) und Lemmy und rocken wie die sprichwörtliche Sau! Alles natürlich nicht innovativ (aber wer war in diesem Genre zuletzt innovativ? T-Rex in den 70ern vielleicht?), dafür aber mit der nötigen Begeisterung und Spaß in den Backen dargeboten. Mit Turbonegro verbindet sie der Hang zu schwachsinnigen Outfits und dämlichen Songtexten, mit Kiss verbindet sie ihre musikalische Ausrichtung und die Ähnlichkeit zwischen den Stimmen von Sänger The King und Paul Stanley.

Viel mehr muss man auch eigentlich nicht mehr dazu sagen: Wer auf die o.g. Bands steht und zusätzlich noch dem musikalischen Schaffen von Vanderbuyst und AC/DC etwas abgewinnen kann, ist mit „Warhawks Of War“ bestens bedient.

In einem Satz: „Music to drink beer to!”

Tracklist:

  • 01. Hello!
  • 02. Bank Of Lights
  • 03. T.N.H.
  • 04. Whispering Eye
  • 05. A Hobby That Got Out Of Hand
  • 06. The Effort
  • 07. Beaten Path
  • 08. Blood Harmony
  • 09. Killer Porn Dungeon
  • 10. Good Times
  • 11. Tiger By The Tail
  • 12. Preaching To The Choir

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