Und das nach einem Album wie “Endorsed By Hate” bei dem schon keiner mehr dachte, dass es noch besser werden kann. Es kann. Und wie.Was sofort auffällt, ist, dass die Band auf wesentlich mehr Überraschungsmomente und anspruchsvolleres Songwriting setzt. Dieses Album ist definitiv mehr Metal als der Vorgänger. Das zeigen z.B. schon die Vocals von Mercany’s Sänger Mikkel Sandager bei “Annular Eclipse”. Ein anderes Beispiel: Exakt in den Momenten, bei denen normalerweise live der Moshpit schon explodiert, bevor der erste Ton gespielt istt, wird man hier von einem Blastbeat erwartet der einem für kurze Zeit die Luft abschnürt. Absolut professionell. Auch werden wesentlich mehr Soli als auf dem vorangegangenen Silberling gespielt.Einziger Abzug in der B-Note sind die vier Akustik-Stücke “Sirius”, “Arcturus”, “Koo she” und “The Omega Suite Pt. II”. Nicht nur, dass sie die eigentlich recht beachtlichen Anzahl von 13 Songs auf “eigentliche” 9 schrauben, auch vermitteln sie einfach nicht den selben hingebungsvollen, träumerischen und atmosphärischen Eindruck wie “The Omega Suite” bei “Endosed By Hate”.Dennoch ein Meisterwerk des Hardcore/Metal, welches die Jungs sowohl national als auch international auf ein anderes Level katapultieren wird.

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