Wertung: 6 von 10

Merendine Atomiche bringen mit „Rude Rebel Brotherhood“ ihr bereits 4 Album raus, auf dem ein moderner groovender Thrash Metal mit Southern Rock-Einflüssen zu finden ist.


Den Sound der 5 Musiker kann man sich ungefähr wie einen Cocktail aus den Riffs von Megadeth, dem Groove von Pantera und einer italienischen Version von James Hetfield, wenn er leicht schief singt vorstellen. Dazu kommt dann noch ein Schuss Southern Rock und heraus kommen die „brüderlichen Rebellen“ von Merendine Atomiche.

Diese Mischung macht die meisten wahrscheinlich erst einmal etwas stutzig und an die Stimme von Frontmann Luca muss man sich auch erst ein wenig gewöhnen. Doch wenn man dann mit dem herantasten fertig ist, stellt man fest, dass das alles gar nicht so schlecht klingt.

Die Scheibe ist sauber produziert und geht ab dem zweiten Durchlauf sehr gut in die Gehörgänge. Leider sind die Stücke alle leicht langweilig und nicht sehr abwechslungsreich. Die besten Kompositionen sind meiner Meinung nach der Opener „Helmet“ und „Ignorance“. Beide haben mir vom Instrumentalen auf Anhieb gefallen, aber an den Vocals sollte noch etwas gearbeitet werden.

Fazit: Ein gut Produziertes Album, welches einen hohen Wiedererkennungswert hat und sich gut hören lässt, dessen Songs jedoch leider etwas langweilig und nicht sehr abwechslungsreich sind. Das Potenzial ist auf jeden Fall da und ich denke das diese Scheibe nicht die letzte ist, mit der die Italiener, die Aufmerksamkeit Vieler auf sich ziehen.

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