Oder wie ihr Intro „Earth In Pain“ schon zu verstehen gibt: „Don’t you dare to rewrite Genesis…or you will become a demon of insanity“.

Hinter dieser Kritik an dem Verhalten der Menschheit verbirgt sich eine Reihe von meloziösen und energiegeladenen Musikkompositionen im typischen Power-Metal-Stil, in denen die vier Metaler aus Hamburg um Frontmann Henning (Gesang) ihre nunmehr sechsjährige Erfahrung mit dem Musikbusiness vollends ausspielen um ihrem Zorn freien Lauf zu lassen. So schafft es Henning auf diesem Album – in Gegenteil zum Vorgänger „As One – Chapter Four“, wo seine Stimme noch zu überhöht und „naiv“ eingesetzt klang – seinem Goldkelchen eine ausgewogen ausbalancierte und mit dem Sound harmonisierende Melodie zu verpassen, ohne dabei auf den für den Power- und True-Metal typischen Impuls verzichten zu müssen.

Unterstützt wird das Ganze noch durch die ebenso typischen wie dominanten Chorrufe der Band, genauso wie die im Laufe des Werkes noch häufiger aufkommende Mahnung des Intros „Don’t you dare to rewrite Genesis…or you will become a demon of insanity“, wodurch auch dem hinterletzten Musikbanausen klar werden sollte, dass dieser Longplayer ein Thema verkörpert und keineswegs einfach nur das ach so verschriene „Geschräbbel“!

Und dieses Thema kann man nun anhand von 14 brandneuen Songs des Quartetts nachvollziehen und sich von der unglaublichen Power und Energie am besten selbst überzeugen; denn:

Dieses Album hat einfach alles was den typischen Metaler als solches überzeugen sollte: Power, treibende Drums, ausgewogene Gitarrenriffs und eine überzeugende Stimme.

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