Devils Whorehouse – Blood & Ashes

Devils Whorehouse - Blood & Ashes

Devils Whorehouse – Blood & Ashes

Die 4 köpfige Combo aus Schweden hat wieder Radau gemacht und bringt uns nun ihr zweites Album „Blood & Ashes“. Vor neun Jahren hat der Morgan, der Bassist von Marduk, die Band, welche übrigens nach einem Misfits Song benannt ist, ins Leben gerufen. Damals waren Devils Whorehouse noch eine Misfits und Samhain Coverband, doch haben sie den Stil verfeinert und sich mehr der düsteren Seite gewandt.

Glenn Danzig lässt grüßen, auch wenn Maelstrom nicht ganz an den Ex-Sänger von den Misfits heran kommt lassen sich schon nach den ersten Sekunden deutliche Parallen zu den Misfits und Samhain erkennen. Ähnlich wie Glenn, stimmlich bei den Misfits auftrat und bei Danzig auftritt, arbeitet Mealstrom auch hier zwischen klarem Gesang und ansätzen des Shoutens. Man kann sich ein gutes Bild von den Anfängen der Band machen, wenn man bedenkt das das Projekt mal als Coverband der Horrorpunker gestartet ist.

Gitarre, Bass und Drums kommen den oben genannten Bands auch sehr nahe, doch kann man hier nicht sagen ,dass man das instrumentale Ambiente gleich in Verbindung mit den Horrorpunk Größen bringt. Man könnte aber härtere Ansätze erwarten, gerade weil der Bass von Morgan gehalten wird, dessen Hauptband bekanntlich Marduk ist. Doch sucht man Einflüsse aus dieser Richtung eher vergeblich. Einen Einheitsbrei produzieren die Schweden aber auch nicht, die Bandbreite ist gut abgedeckt; Von Hard Rock zum Mitschwingen bis schwer liegender Doom Metal ist alles dabei.

Fazit: Für Fans aus der Horrorpunk Szene oder Mitschwinger der Misfits ist der Kauf auf jeden Fall lohnenswert. Die Puristen unter euch werden aber nicht auf ihre Kosten kommen, es ähnelt doch noch zu sehr den Vorbildern der 4 Jungs, auch wenn es etwas düstrer daher kommt.

Anspieltipps: Wicked One, Werewolf Nation und der geheimnissvolle Bonustrack.

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Label: Regain Records
Genre: Death Rock
Releasedate: 2009-05-22
Web: http://www.devilswhorehouse.com/
Punkte: 5

Autor: Skilfinger

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* Zuletzt aktualisiert am 15. December 2018 um 16:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. (Hier handelt es sich um Werbung. Beim Klick auf die Anzeige wirst Du auf eine neue Webseite weitergeleitet!)

Various Artists – Gentle Carnage Vol. 2

Various Artists - Gentle Carnage Vol. 2

Various Artists – Gentle Carnage Vol. 2

Ein Sampler für Lau? Ja, die Gentle Carnage Vol. 2 wird auf verschiedenen Festivals und Konzerten an euch rausgegeben. Auf dem Silberling erwarten euch 23 verschiedene Bands von Death Metal bis Grindcore. Vielleicht seid ihr ja gerade einer von denen die diese Scheibe schon bald nach einem von unseren Konzerten in der Hand halten dürfen.

Die Aufmerksamen haben es schon mitbekommen das wir schon einmal über diesen Sampler Berichtet haben. Nun will ich euch mal ein wenig Lust auf die 0€ Scheibe machen.

Sobald ihr den Sampler in eure Anlage werft schallt ein donnerndes „Koooooontaaaakt“ über eure Boxen und der erste Track von Embedded, „Terminal Stage“, zermartert die viereckigen Dinger, die sonst so schön die Volksmusik von Mutti von sich geben. An dieses Drum-, Growl- und Squealinferno reiht sich gleich „Cage Of Immaturity“ von Dead Eyed Sleeper. Das Bringt mich auch gleich schon zum einzigen Kritikpunkt des Silberlings; Die Reihenfolge. Leider wirkt beim anhören der Platte das ganze weniger als Gesamtkunstwerk, mehr als viele aneinander gereihte Singles. So folgt auf Brutal Death Metal ein wenig Black Death Metal. Dennoch ist die CD eine sehr schöne Zusammenstellung die viele Geschmäcker bedient und den geneigten Death Metal- oder Grindcore-Fan nicht enttäuscht. Mal ehrlich, wem läuft denn nicht das Wasser im Mund zusammen wenn er von Ultrawurscht, My Cold Embrace oder vom The Splatter And Gore Department hört.

Anspieltipps: Embedded – Terminal Stage, Ultrawurscht – De Werwurscht Vo Simbach und The Splatter And Gore Department – I´m Your God

Fazit: Ein guter, abwechslungsreicher Sampler der bei keinem Metalhead im Regal fehlen sollte. Damit ihr euch aber noch ein besseres Bild machen könnt, gibt es im Anhang die Tracklist.

1. Embedded – Terminal Stage
2. Dead Eyed Sleeper – Cage Of Immaturity
3. Purgatory – Chaos Aeon
4. Under That Spell – I Am The Prophet
5. Commander – My Worst Enemy
6. My Cold Embrace – More Or Less
7. Divine Noise Attack – Bleaching Broken Bones
8. Raw – All Out War
9. Tombthroat – Bleed For Me
10. Disrepute – Getting Hellfucked
11. Brother Love Kain – Das Mann
12. Ancestry – Damned To Breathe
13. Ultrawurscht – De Werwurscht vo Simbach
14. The Atmosfear – Born To See The Grave
15. The Splatter And Gore Department – I’m Your God
16. Conspiracy – The Liar King
17. Once Solemn – Spiral
18. Phareon – Dominate Eradicate
19. Cropment – The Act Of The Rotten Ones
20. Goregonik – Unrepentant Heretic
21. Punished Earth – Dissociative Awareness
22. By Brute Force – Behind The Faces Of A Mechanical Trip
23. Gods Of Emptiness – Suicide Weapon

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Label: Delicious Bowles Agency
Genre: Death Metal / Grindcore
Releasedate: 2009-03-28
Web: http://www.myspace.com/gentlecarnage
Punkte: 9

Autor: Skilfinger

Disbelief – Protected Hell

Disbelief - Protected Hell

Disbelief – Protected Hell

Diese Band wurde schon in viele verschiedene Genre-Schubladen gesteckt, doch meiner Meinung nach sind Disbelief einfach nur Disbelief und nichts anderes. Einzigartig und Innovativ wie kaum eine andere Truppe machen die 4 Mannen ihr Ding.

Das neue Werk namens „Protected Hell“ bietet den Fans der Band das gewöhnte Paket aus Aggression, Einfühlungsvermögen, schmerzerfüllten Growls und intensivem Sound. Kompromisslos und ohne wenn und aber schlagen die komplexen Riffs in die Gehörgange und wollen dann auch nicht mehr rausgelassen werden.

Songs wie „Hate/Aggression Schedule“ und „Hell Goes On“ schaffen eine bitter-böse Atmosphäre und klingen sehr Zornerfüllt. Auf der anderen Seite gibt es dann wiederum die emotionalen Stücke die einen in den Bann ziehen. Da ist besonders „One Nation’s Son“ zu erwähnen, der einen nicht mehr loslässt. Am besten gefallen hat mir jedoch „Nemesis Rising“, dass eine geniale, weil sehr intensive Ausstrahlung hat.

Jeder Titel auf der circa 50 Minuten langen Scheibe ist auf seine eigene Art und Weise Großartig und es gibt keinen einzigen der mir nicht gefallen hat. Wenn ich an die vorherigen Werke denke wird mir bewusst, dass ich von den Hessen bisher noch nie etwas schlechtes gehört habe und das auf allen acht Alben die typische „Disbelief-Atmosphäre“ zu finden ist.

Fazit: Die 4 Musiker um Frontmann Jagger haben mit „Protected Hell“ ein wahres Inferno geschaffen, welches einem auch nach mehrfachem anhören kein Sättigungsgefühl vermittelt und immer noch spannend bleibt. Eine Produktion ohne Schwachstellen, die mächtig aus den Boxen schallt und nicht leicht verdaulich ist. Gefallen tut das Album bestimmt nicht jedem, aber für jeden Death Metal-Fan ist dieses Album ein Pflichtkauf.

!TOPSCORE!

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Label: Massacre Records
Genre: Death Metal
Releasedate: 2009-04-17
Web: http://www.myspace.com/disbeliefmetal
Punkte: 10

Autor: Dextro

Arnion – Fall Like Rain

Arnion - Fall Like Rain

Arnion – Fall Like Rain

Wer Prügel und den „Enemy Of God“ sucht ist bei Arnionfalsch. Denn bei „Fall Like Rain“ ist mehr Technik und Soli auf dem Album, als ordentlich Aggression. Dennoch hat das Album etwas. Die Band kommt aus Südamerika, um genau zu sein aus Brasilien. „Fall Like Rain“ ist der erste Longplayer und die dritte Veröffentlichung.

Es fängt ziemlich orientalisch an, dann geht es aber auch direkt los, der Anfang verspricht ziemlich viel Brutalität, das ändert sich allerdings schnell und es kommt eine Mischung aus Thrash Metal und Crossover. Der Gesang ist etwas mager und erinnert auch eher an Rap. Nach den ersten vier Lieder wird es ziemlich eintönig und langweilig, da in jedem Lied zu viel Technik vorhanden ist, dass macht die Musik spannungslos und die Songs haben keine Power mehr. Die Gitarre spielt, als wären die Lieder einzige Soli. Zu den Texten gibt es nur zu sagen: es geht um das Christentum und zwar im positiven Sinne.

An sich gibt es kein besonderes Lied, was großartig hervorsticht. Dennoch anzumerken ist, das auf dem Album ganze sieben Bonus Tracks, von der 2006er EP „Refuge“, zu denen es sogar ein Intro gibt (Prelude), sind. Mit dem Bonus „Refuge“ kommt sogar noch eingängige Riffs mit Screams.

„Fall Like Rain“ ist dennoch für denjenigen, der technischen Thrash Metal mit Hip Hop-Einflüssen mag oder den der mal was neues ausprobieren will, ein gutes Album was man empfehlen kann. Aber für den, der auf Power steht, ist dies ein Album welches man besser im Regal stehen lassen sollte.

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Label: Retroactive Records
Genre: Thrash Metal
Releasedate: 2009-04-04
Web: http://www.myspace.com/arnionthrash
Punkte: 5

Autor: Urfaust

Crash Street Kids – Transatlantic Suicide

Crash Street Kids - Transatlantic Suicide

Crash Street Kids – Transatlantic Suicide

Man mag zuerst an ein neues Emo-Album denken, wenn man das erste Mal den Titel „Transatlantic Suicide“ liest. Dabei wollen Crash Street Kids viel lieber mit Glam Rock aufwarten. Und das machen sie dann auch.

Der Silberling, der vom Inhalt her ziemlich retromäßig aufgezogen worden ist, enthält ganze elf Tracks, die immerhin bis zu sieben Minuten lang sind. An Quantität wurde also nicht gerade gespart. Jetzt muss es nur noch die Qualität beweisen. Und auch die ist recht ordentlich.

Klar, wer Überraschungen erwartet, der wird enttäuscht. Es ist eben tatsächlich Glam Rock, nicht mehr, nicht weniger. Das bedeutet, die Songs sind meist langsam und die Gitarren halten sich auch eher zurück. Dennoch hört man bald ein sicheres Konzept heraus, das immerhin eingehalten werden kann. Dass darunter die Individualität leidet, ist schade, aber nicht unerwartet.

Die Amerikaner Crash Street Kids halten fest an einem eingängigen Gespiele, dass vor allem die beeindrucken wird, die auf Konstanz setzen. Wer auf Steigerung und Abwechslung setzt, der dürfte enttäuscht werden. Nichts desto trotz sehe ich hier drei Gitarren für durchaus gerechtfertigt.

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Label: Hot City Recording Company
Genre: Glam Rock
Releasedate: 2009-04-10
Web: http://www.crashstreetkids.com
Punkte: 6

Autor: Gou

Wallachia – Ceremony Of Ascension

Wallachia - Ceremony Of Ascension

Wallachia – Ceremony Of Ascension

„Ceremony Of Ascension“ ist beim ersten Hören alles andere als Epic Black Metal, denn es hat mehr von Death Metal als von einer Atmosphäre, die gerade beim Epic Black Metal so wichtig ist. Nach einiger Zeit des Einhörens ist es aber ein sehr gelungenes Album, und die Rückkehr von Wallachia.

Es hatte den Anschein, als habe sich die Band aufgelöst, doch es sollte noch etwas nach „From Behind The Light“ aus dem Jahr 1999 kommen. Lars Stavdal, der 1992 Wallachia in Norwegen gegründet hat, schafft es noch einmal, zurückzukommen.

Mit acht Titeln ist auf der Scheibe für Abwechslung gesorgt, denn neben harten Riffs und Gegrowle, gibt es auch Songs, die den Anschein haben, dass das Keyboard das Hauptinstrument ist. Diese sind dann mit Screams und Gitarren unterlegt und man hat den ein oder anderen Track von „Ceremony Of Ascension“. Die Songs sind an sich alle grundverschieden und doch so ähnlich, dass sie alle in ein Konzept passen. Daran erkennt man schon die Genialität von Stavdal. Mal donnern die Riffs und kurze Zeit später spielt dann das Keyboard lang gezogene Töne, was eine Atmosphäre eines Chores schafft. Schade, dass es nur sehr wenige solcher Parts gibt.

Um genau zu sein sticht dies nur bei „Kamikaze Christians“ hervor. Dies hat es aber auch in sich, denn erst kommt der Todesmetal mit melodischen Einflüssen zum Vorschein und dann auf einmal eine atmosphärische Stimmung, die unbeschreiblich ist. Das Verblüffende ist, wie kriegt man Todesmetal mit Epic hin, dass sich dieses auch noch gut anhört?

Dieser Longplayer ist ein wahres Meisterwerk, auch wenn man zu Anfang erst zweifelt, gefällt es einem nach mehrmaligem Hören immer und immer mehr.

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Label: Twlight Records
Genre: Epic Black Metal
Releasedate: 2009-04-17
Web: http://www.myspace.com/wallachia
Punkte: 8

Autor: Urfaust

Sympathy – Anagogic Tyranny

Sympathy - Anagogic Tyranny

Sympathy – Anagogic Tyranny

Die Kanadischen Death/Black Metaller Sympathybrachten vor Kurzem ihre neue CD „Anagogic Tyranny“ in die Plattenläden. Sympathie bringen die Jungs mit ihrer Mucke bei mir alle Male rüber.

Zu hören bekommt man brutalen Death/Black Metal mit technischen Einflüssen. Also genau das, was ich mag.

Das Cover ist Rot gehalten und zeigt den Geist eines Mönches, welcher vor einer Kirche steht und scheinbar betet. Nunja, nur vom Cover her würde ich jetzt auf eine pure Black Metal Band tippen, aber dies ist ja nicht der Fall.

Jedenfalls wird das ganze Album durchgehend geballert und abgerundet wird das Ganze mit abwechslungsreichen, technischen Gitarrensoli.

Allein schon vom Zuhören der Growls und Shouts bekomme ich Halsschmerzen, ich frage mich echt, wie man das durchhält.

Leider gibt es auf diesem Album keinen Favoriten oder einen herausstechenden Song, sodass ich mein Getippse nun beende und dieser Scheibe ganze 6 Punkte gebe.

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Label: Bombwork Records
Genre: Death/Black Metal
Releasedate: 2008-12-19
Web: http://www.myspace.com/realmofdisease
Punkte: 6

Autor: Apocalyptic Warhammer

Rabenschrey – In neuem Gewand

Rabenschrey - In neuem Gewand

Rabenschrey – In neuem Gewand

Hey, etwas Neues von Rabenschrey. Doch Moment mal, das habe ich doch schonmal gehört?

Richtig, auf „In neuem Gewand“ erwartet einen nichts Neues, ausgesuchte Stücke der ersten drei Alben werden nur in der aktuellen Besetzung neu eingespielt.

Ein quasi Best-Of Album erwartet einen somit, und die Stücke präsentieren sich durchwegs in neuem Gewand. Ein etwas rockigerer Sound dort, rauerer Gesang hier, doch wirklich viel verändert wurde nicht. Negativ fällt vor allem der Drumcomputer auf, der sehr mechanisch und steril klingt und nicht ins „Gesamtbild“ passt.

Zur Musik: Nunja, es ist Mittelalterrock. Bei Fackeln und Met macht es irrsinnig Spaß die sehr simplen Texte mitzugröhlen, auf Platte wird es schnell langweilig, weil dieses Livefeeling bei der 20. Wiederholung des Refrain fehlt. Auffällig ist dass auf „In neuem Gewand“ mehr (traurige) Balladen als „Spaßlieder“ vorhanden sind. Trübt etwas den Spaß beim Hören, da manche Lieder doch unbewusst aufs Gemüt drücken. Die Texte sind mal wieder volkstümlich einfach und auch die Musik ist einfach, doch nicht billig.

Nunja, ein Best-Of Album. Wer die Songs unbedingt in aktueller Besetzung hören möchte und auch die „alten“ Originale im Schrank stehen hat, sei gewarnt vor einem ziemlich billigen Schlagzeugsound. Wer in Rabenschrey hineinschnuppern und sich einen Überblick über die bisherige Bandgeschichte machen möchte, kann jedoch zugreifen. Mir bleibt zu sagen, dass Rabenschrey aufpassen müssen, sich nicht zu wiederholen. Der „Hey, wir sind Heiden“-Bonus währt nicht ewig! Sechs Punkte.

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Label: Soulfood Records
Genre: Mittelalterrock
Releasedate: 2009-02-22
Web: http://www.rabenschrey.de
Punkte: 6

Autor: Darkthrone


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