Battlesword – The 13th Black Crusade

Battlesword - The 13th Black Crusade

Battlesword – The 13th Black Crusade

Der Bandname Battlesword erinnert mich eher an eine True Metal-Kapelle a lá Manowar, aber dies ist nicht der Fall. Es handelt sich um eine Viking Death Metal-Band.

Wer Viking Death hört, denkt wohl sofort an Amon Amarth, welche eigentlich jedem in dieser Szene und auch außerhalb bekannt sein sollten.

Naja, wie die oben genannten klingen sie jetzt zwar nicht, aber wirklich originell klingt es auch nicht. Gute Produktion, die Musiker wissen auch, wie sie ihre Instrumente bedienen sollen, aber irgendwie fehlt mir noch die Eigenständigkeit.

Einen wirklichen Kracher beeinhaltet diese Scheibe leider nicht, so vergebe ich nur 2 von 5 Gitarren.

———-

Label: Eigenproduktion
Genre: Viking Death Metal
Releasedate: 2008-09-01
Web: http://www.battlesword.de
Punkte: 4

Autor: Apocalyptic Warhammer

Nr. 1
Soilwork Verkligheten T-Shirt schwarz
Soilwork Verkligheten T-Shirt schwarz*
von Soilwork

Soilwork Verkligheten - Männer - schwarz

Preis: € 17,99 Jetzt kaufen bei EMP - Europas großer Rock-Mailorder!*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Nr. 2
Jinjer Destroyed Earth T-Shirt schwarz
Jinjer Destroyed Earth T-Shirt schwarz*
von Jinjer

Jinjer Destroyed Earth - Männer - schwarz

Preis: € 17,99 Jetzt kaufen bei EMP - Europas großer Rock-Mailorder!*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Nr. 3
Johnny Cash Lyrics T-Shirt schwarz
Johnny Cash Lyrics T-Shirt schwarz*
von Johnny Cash

Johnny Cash Lyrics - Männer - schwarz

Preis: € 17,99 Jetzt kaufen bei EMP - Europas großer Rock-Mailorder!*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
* Zuletzt aktualisiert am 15. December 2018 um 16:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. (Hier handelt es sich um Werbung. Beim Klick auf die Anzeige wirst Du auf eine neue Webseite weitergeleitet!)

Sick – Satanism, Sickness, Solitude

Sick - Satanism, Sickness, Solitude

Sick – Satanism, Sickness, Solitude

Sehr interessant. Sogar sehr interessant. Das waren meine ersten Gedanken zur neuen Scheibe von der experimentierfreudigen Kapelle Sick.

Naja, so neu ist sie garnicht, sie wurde 2006 schon aufgenommen, aber da sie nun bei Spikefarm unter Vertrag sind, nochmal erneuert und unters Volk gebracht.

Man bekommt einen Mix aus Black Metal und Industrial, welcher einem, laut Bandaussage, den Horror vom Tschernobyl Unfall rüberbringen soll. Ich selber kann mit meinen jungen Jahren nichts darüber erzählen, aber Sick schaffen es, durch ihre dunklen Passagen jemandem einen eiskalten Schauer über den Rücken zu jagen.

Schneller Black Metal, lautes Gekeife und zwischendurch eine Roboterstimme, gepaart mit den dazu passenden Keyboards bringen eine richtig bösartige Atmosphäre rüber.

Ich denke mal, dass auch hauptsächlich um die Atmosphäre geht, denn diese Scheibe ist absolut nicht partytauglich, aber an einem kalten, regnerischen Tag auf dem Sofa mit kaputter Birne sollte diese Scheibe echt optimal sein.

———-

Label: Spikefarm Records
Genre: Extreme Metal
Releasedate: 2008-10-31
Web: http://www.hellsicker.com
Punkte: 7

Autor: Apocalpytic Warhammer

Kerbenok – O

Kerbenok - O

Kerbenok – O

Als ich den Schriftzug von Kerbenok sah, dachte ich an eine ranzige Black Metal-Rumpelkapelle, aber dies ist zum Glück nicht der Fall.

Es handelt sich eher um Pagan Metal, welcher allerdings nicht wirklich eigenständig ist. Irgendwie hab‘ ich das Ganze schonmal irgendwo gehört.

Die Produktion mag in Ordnung sein, aber mir ist das alles viel zu monoton und als ich das Intro hörte, habe ich mich nur gefragt, ob dieses denn auch mal ein Ende hat, denn 2 1/2 Minuten Endlosschleife können ganz schön lang sein.

Naja, irgendwie kann ich dieser Band nichts abgewinnen, es klingt wie jede andere 08/15 Pagan Metal-Band, irgendwelche Geschichten werden mitten in den Liedern erzählt, mal Clean,- mal Kreisch,- und mal Krächzgesang, mach z.B. Menhir das nicht genauso??

Ich wüsste auch nicht, was ich sonst noch großartig über diese CD schreiben könnte, wer Lust hat, sich eine weitere überflüssige Pagan Metal Band reinzuziehen, sollte sich diese CD zulegen.

———-

Label: Northern Silence
Genre: Pagan Black Metal
Releasedate: 2008-11-28
Web: http://www.Kerbenok.net
Punkte: 4

Autor: Apocalyptic Warhammer

Crystal Eyes – Chained

Crystal Eyes - Chained

Crystal Eyes – Chained

Es gibt was neues aus dem Hause Crystal Eyes. Ich hatte vorher noch nie was von der Band gehört, bin nun aber vollkommen beeindruckt von dem, was die 5 Schweden da abgeliefert haben.

Feinster Heavy Metal im Stil der alten Schule gepaart mit leichten Power Metal-Einflüssen. Die 9 Songs sind eingängig und gehen gut ins Gehör, kleiner Mangel ist nur, dass das Schlagzeug ein wenig mehr Druck vertragen könnte und leider bleiben die Songs auch nicht sofort hängen.

Der Opener „Ride the Rainbow“ gefällt mir mit am Besten und zeigt auch schon sofort, dass die Leute ihr Handwerk verstehen. Vergleiche zu anderen Namhaften Bands kann ich hier nicht ziehen, Crystal Eyes ziehen ihr Ding durch und gehen ihre eigenen Wege.

Heavy Metal-Fans sollten jedenfalls mal reinhören, ich kann es nur empfehlen.

———-

Label: Metal Heaven
Genre: Heavy Metal
Releasedate: 2008-11-21
Web: http://www.crystaleyes.net
Punkte: 7

Autor: Apocalyptic Warhammer

Wizard – Thor

Wizard - Thor

Wizard – Thor

Die deutschen Power/True Metaller Wizard brachten vor Kurzem ihr aktuelles Werk Thor auf den Markt, und diese Scheibe hat es in sich.

Die Band veröffentliche nun ihren achten Silberling, und feiert dieses jahr ihr 20jähriges Jubiläum.

Genau, 20 Jahre Wizard, 20 Jahre geiler deutscher Metal.

Produziert wurde die CD von Andy Horn, welcher auch schon mit Rob Halford und Rob Rock zusammen gearbeitet hat und dieser Mann versteht sein Handwerk.

Ein sauber produziertes Konzeptalbum mit 11 Killertracks und einem fetten Cover, gezeichnet von Katja Pjolka, welche auch schon für Primal Fear oder Sinner den Pinsel geschwungen hat würdigen den Bocholtern ihr Jubiläum.

Jene Band, welche auch schon auf dem legendären Wacken Open Air auftrat, konnte mich von Anfang an mit ihrer Scheibe überzeugen und ist sofort hängengeblieben.

So singt man querbeet durch die germanisch/nordische Mythologie und drückt bis zum Anschlag aufs Gaspedal.

Jeder Song ist eine Hymne und verleitet einen zum lauten Mitbrüllen.

Der Song „Asgard“ gefällt mir besonders gut, feinste Melodien gepaart mit drückendem Schlagzeug und hohen, epischen Vocals und einem hymnischen Refrain.

Live hauen die Jungs auch tierisch rein, so wird sogar in den kleinsten Club und Jugendzentren einer Pyro,- und Feuershow rausgehauen, es ist unglaublich.

Jeder Freund von schnellem Power Metal sollte sich dieses Teil zulegen.

———-

Label: Massacre Records
Genre: Power Metal
Releasedate: 2009-01-30
Web: http://www.legion-of-doom.com
Punkte: 8

Autor: Apocalytic Warhammer

Necronomicon – Revenge Of The Beast

Necronomicon - Revenge Of The Beast

Necronomicon – Revenge Of The Beast

„Hä? Destruction haben doch erst letztens ihr neues Album rausgebracht.“ Das dachte ich beim ersten Hören der neuen Scheibe der süddeutschen Thrasher Necronomicon.

Wer diese CD in den Player wirft, denkt zwangsweise an Destruction. da Schreihals Freddy stimmlich Schmier schon sehr nahe kommt und auch das Riffing geht stark in diese Richtung.

Aber Schluss mit den Vergleichen, nun zum Wesentlichen.

Ihre Wurzeln liegen in den tiefen 80ern, wo alles begann.

Abseits der Neuen deutschen Welle und all dem anderen modernen Scheiß, den man damals geboten bekam, ballerten sich Necronomicon durch den Underground und nun, 25 Jahre später, brachten sie ihr sechstes Album „Revenge Of The Beast“ raus.

Allein schon der Opener, welcher auch mein persönlicher Favorit ist, riss mich sofort vom Hocker.

Saubere Produktion und ein Tempo, wo man nicht still sitzen bleiben kann.

Es knallt in allen Ecken und Kanten, und es lässt nicht nach.

Die nächsten 11 Songs geben genauso derbe auf die Fresse und hinterlassen nur Schutt und Asche.

„Warfare“ gefällt mir auch besonders gut, super zum mitgröhlen und live garantiert auch ein Oberkracher.

„War In The Cradle“ ist auch ein super Song, welcher für jede Menge Wirbel im Pit sorgen wird.

Ich kann sie nur jedem Thrash Fan ans Herz legen, selten so eine geile Scheibe gehört.

———-

Label: Xtreem Music
Genre: Thrash Metal
Releasedate: 2009-03-13
Web: http://www.necronomicon-online.de
Punkte: 8

Autor: Apocalyptic Warhammer

FOB – The Dice

FOB - The Dice

FOB – The Dice

Ach du scheiße, was ist das denn? Für mich klingt das ganze ein wenig abstrakt, und ich weiß ganz ehrlich nicht, wie ich dieses Genre nennen soll, die Band selber nennt es Death/Thrash Metal…

Naja, damit mögen FOB nicht ganz unrecht haben, aber man findet doch noch viele andere Sachen auf dem Album.

Neben Growls und Gekreische gibt es auch noch Emocore-artige Cleanvocals, Gekrächze, Hardcore-Shouts und sogar Pig Squeals.

Der Drummer scheint auch leichte Taktprobleme zu haben, was der Band nicht gerade zu gute kommt.

Für mich ist das zu viel auf einmal, hätten sie es nicht auf höchstens 3 Genres reduzieren können?

Aber die Scheibe ballert, was das Zeug hält, nur bleibt leider nichts bei mir hängen, da es einfach zu viel auf einen Schlag ist, was mir da entgegenfliegt.

Wirkliche Besonderheiten weist diese CD nicht auf, sodass man auch keinen besonderen Kracher auf der CD findet.

Für Fans der etwas härteren Gangart und für Leute, welche auf einen abstrakten Mix aus mehreren Genres stehen sollte diese CD genau das Richtige sein.

———-

Label: I.F.A. Productions
Genre: Metal
Releasedate: 2009-03-13
Web: http://www.fob.cz
Punkte: 4

Autor: Apocalyptic Warhammer

Pressure Recall – Endless Lies

Pressure Recall - Endless Lies

Pressure Recall – Endless Lies

Die vier ehrgeizigen Jungs von Pressure Recall präsentieren ihren neusten Streich: „Endless Lies“! Seit 2003 sind die Löniger dabei, die Stufen zum Metalzepter zuerklimmen. Ob sie es mit dieser EP einen Schritt weiter schaffen? Drei Lieder – drei Chancen, um die Leute zu erreichen und mich jetzt erstmal zu überzeugen.

Die Konkurrenz ist hart und die Masse wird immer undurchdringlicher. Man muss sich einfach von dem Einheitsbrei differenzieren. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Ein Rezept hat wohl niemand. Pressure Recall glänzen schön früh mit ihrem Ehrgeiz und ihrem Engagement.

„Wir leben einen Traum und was wir dabei denken und fühlen, wollen wir den Menschen da draußen vermitteln!“, so die Band. Das hört sich doch schon vielversprechend an. Mit diesem Satz eröffne ich dann auch die Runde der Musikanalyse und starte erwartungsvoll den ersten Song „You Promise Us“.

Die ersten Klänge kommen mir sehr vertraut vor. Die Instrumente liefern gute Arbeit ab, der Sound ist wirklich klasse. Der Gesang von Eric beinhaltet Klargesang-Passagen, Schreikreisch-Passagen und dann wieder Klargesang-Passagen. Beides hat er jedenfalls drauf. Dennoch wiederholt sich die Rhythmik und der Song baut wenig Dynamik auf. Aber man merkt, dass sie dennoch ein Auge fürs Detail hatten, vor allem was die Instrumente angeht. Das Schlagzeug spielt sehr akzentuiert und hat einen fetten Groove.

Das nächste Stück „Endless Lies“, erinnert mich sofort stark an Korn, liegt vielleicht daran, dass Pressure Recall Bands wie Korn und Deftones zu ihren Einflüssen zählen. Der Aufbau ist wieder relativ simple: Schreikreisch-Gesang variiert mit Klargesang. Dennoch ist die Melodie sehr eingängig. Der mittlere Teil wird kurzzeitig von einem ruhigen Part dominiert, der dann langsam wieder einen Höhepunkt aufbaut. Das Schlagzeug ist hier für mich wieder sehr wichtig. Die Gitarrenriffs sind relativ einprägsam, die Bassläufe erinnern mich stark an Korn und haben Nu-Metal-Charakter. Trotzdem stimmt das Gesamtbild.

Das letzte Stück muss jetzt noch mal ordentlich was reißen. „Lovers“ geht an den Start. Wieder ein eher langsamer und ruhiger Einstieg. Der hier mit viel Gefühl gesungen wird. Man merkt, dass der Sänger nicht nur schreien kann. Auch wenn mein Gefühl mir sagt, dass dieses Stück einfach ruhig und „verschmust“ ist, warte ich irgendwie auf einen Höhepunkt. Irgendwie fehlt mir was bei dem Lied. Zum Schluss wird es ganz kurz noch mal anders, aber dann ist das Lied auch schon zuende.

Eigentlich schade.

Fazit: Super Sound, die Qualität ist wirklich zu hören. Für die einen vielleicht zu perfekt. Aber ich finde es absolut klasse, denn man kann Gesang und die einzelnen Instrumente raushören. Aber ein Manko haben die Jungs: die Dynamik und die Spannung fehlt. Vielleicht mag ich es auch einfach härter. 😉 Dennoch glaube ich, dass sie gute Chancen haben weiterzukommen. Sie haben ein Auge fürs Detail, sollten sich aber nicht daran aufhalten oder gar darin verlieren.

———-

Label: Eigenproduktion
Genre: Alternnative Metal
Releasedate: 2009-03-16
Web: http://www.pressurerecall.de
Punkte: 7

Autor: Susanna

Tardy Brothers – Bloodline

Tardy Brothers - Bloodline

Tardy Brothers – Bloodline

Das Debüt-Album der Tardy Brothers bleibt den Wurzeln seiner Gründer, nämlich der Gebrüder John und Donald Tardy, treu, die durch ihre Hauptband Obituary alles andere als unbekannt sind. Ein weiteres auch recht prominentes Mitglied in dieser Band ist der Saitenhexer Ralph Santolla (ehemals Death und Deicide).

Insgesamt bleibt man aber trotzdem der „alten“ Band treu. Der einzige wirklich merkbare Unterschied ist, dass der groovende Death/Thrash-Mix mit klassischen Heavy Metal-Einflüssen angereichert wurde, was vor allem bei einigen beeindruckenden Gitarrensoli Santollas deutlich wird. Obwohl genau diese Soli alles andere als selten eingesetzt werden schafft Santolla es, diese nicht langweilig oder übertrieben ausschauen zu lassen, womit andere Bands doch oft ihre Schwierigkeiten haben.

Besonders fein und eine wirkliche Abgrenzung der Hauptband sind die beiden Instrumentals „Wired“ und „Scream Descendant“ geworden, die ungewohnt gefühlvoll im Gegensatz zum normalen Death Metal-Alltag geworden sind.

Insgesamt wirkt die Scheibe der Tardys etwas lockerer im Vergleich zum „Original“ Obituary und man kann es wirklich jeden alteingesessenen Obituary-Fan einen Kauf empfehlen.

Alle anderen, die bisher noch nicht so viel mit Obituary anfangen konnten werden auch sicherlich mit dem Projekt der Tardys keine neuen Fans aber ein reinhören lohnt sich, und vielleicht findet die Scheibe dann ja auch ein paar mal öfters den Einfang zur Anlage.

———-

Label: Candlelight
Genre: Death/Thrash Metal
Releasedate: 2009-03-20
Web: http://www.tardybrothers.com
Punkte: 7

Autor: Jonas Willmann

Svarttjern – Misanthropic Path Of Madness

Svarttjern - Misanthropic Path Of Madness

Svarttjern – Misanthropic Path Of Madness

Mit „Misanthropic Path of Madness“ wollen die fünf Jungs von Svarttjern den Geist des „True Norwegian Black Metal“ aufrechterhalten, und das tun sie in dem nur knapp eine halbe Stunde langem Höllenfeuer auch.

Wobei weniger auf den Spuren Darkthrones, Mayhems oder Burzums gewandelt wird, als Vorbild dient ganz klar Marduk, die quasi den Blastbeat eingeführt haben. Gegen die mittlerweile zehn Jahre alte Panzerdivision halten Svarttjern jedoch eisern stand.

Die Drums treiben knallhart nach vorne, die Gitarren rattern mit Maschinengewehrriffs alles nieder, und Hans Fryste von Ragnarök verleiht dem ganzen sein diabolisches Gekeife. Eine überaus gute Mischung, „endlich“ mal wieder eine Band die auf Keyboards, Frauengesang und Pseudoreligiöses verzichtet. Die halbe Stunde geht im Nu rum, und was hängen bleibt ist ein gutes Album, was zurecht den Stempel „True Norwegian Black Metal“ tragen darf! Vier Punkte für dieses kurze, knallharte Statement von Svarttjern.

———-

Label: Schwarzdorn Production
Genre: Black Metal
Releasedate: 2009-02-20
Web: http://www.mypsace.com/svarttjern
Punkte: 8

Autor: Darkthrone


Wie hat Dir der Artikel auf metaller.de gefallen?

Metaller.de CD-Reviews März 2009 (aus dem OsnaMetal.de Archiv) Teil 3: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne5,00von 5 Punkten, basieren auf 1abgegebenen Stimmen.
Loading...