Wertung: 7 von 10

Mid“fuckin’”Night, ihr zärtlichen Nageldesigner! Kein neues Album! Nachdem „Satanic Royalty“ den Underground höllentief jauchzen ließ, schleudert man mit „Complete And Total Hell“ nun alle vorherigen Aufnahmen (Splits, EPs, etc.) geballt in die aufgedunsenen Physiognomien.


Strictly Old-School, scheißt Athenar aus Cleveland, Ohio auf alle Mucke nach 1990. Sein Ein-Mann-Projekt Midnight orientiert sich an Bands wie Sodom, Motörhead, Hellhammer und vor allem Venom. Primitiver Black Thrash ’n’ Roll, der jedes Musikzimmer mit einer Duftwolke aus Blut, Schweiß, Feuer und Bier krönt.

Die Kompilation, beginnend mit dem gleichnamigen Demo von 2003, ist chronologisch angelegt. Wobei sich trotz stilistischer Begrenzung eine ordentliche Entwicklung ausmachen lässt. So wissen vor allem die späteren Stücke zu überzeugen, welche dennoch ein stückweit roher daherkommen als „Satanic Royalty“.

Die über siebzig Minuten Spielzeit muss man sich nicht immer am Stück geben, aber ebenso besitzen wie das Debüt. Beides übrigens, neben CD und Vinyl, direkt bei Hell’s Headbangers auch auf Tape erhältlich

Tracklist

  • 01. Funeral Bell
  • 02. All Hail Hell
  • 03. Servant Of No One
  • 04. Unholy And Rotten
  • 05. I Am Violator
  • 06. Hot Graves
  • 07. Long Live Death
  • 08. White Hot Fire
  • 09. Endless Slut
  • 10. Lord In Chains
  • 11. Strike Of Midnight
  • 12. Take You To Hell
  • 13. On The Wings Of Satan
  • 14. Turn Up The Hell
  • 15. Black Rock ‚N Roll
  • 16. It’s A Sacrifice
  • 17. Vomit Queens
  • 18. Screams Of Blasphemy
  • 19. Cross Held High
  • 20. Lucifer’s Sanctuary
  • 21. Berlin Is Burning

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