Vergleiche mit den Get Up Kids drängen sich einem teilweise quasi geradezu auf. Aber Monophox sind eigenständig und können mehr als nur gut kopieren und das beweisen sie auch ziemlich deutlich. Die Songs gehen alle sehr schön ins Ohr, wirken aber sehr unaufdringlich und brauchen im Gehörgang auch noch etwas Zeit um ihre ganze Schönheit zu entfalten. Wenn ihnen dies aber erst gelungen ist, will man diese Platte gar nicht mehr zur Seite legen, sondern sich immer wieder in ihr verlieren und auf den teilweise verträumten Melodien schwimmen. Was man Monophox sehr hoch anrechnen muss ist die Tatsache, dass sie manchmal auf sehr interessante Arrangements zurückgreifen (beispielsweise der Bläserteil in „Just good, one day“) und diese so geschickt in ihre Songs einbinden, dass man sie sofort zu lieben beginnt. Meine Empfehlung für alle, die sich dieses Stück Musik zulegen wollen: Kaufen, in den CD Player legen, die Augen schließen und sich einfach von der traumhaften Atmosphäre, die „Objects in Mirror are closer than they appear“ aufkommen lässt und verbreitet, gefangen nehmen lassen und einfach nur träumen.

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