Wertung: 6 von 10

Die Monsters haben also einfach einen Mitschnitt von einem ihrer Live Konzerte aufgenommen, so dass der Hörer teilweise auch die Konversationen zwischen Band und Publikum mitverfolgen kann.


Die Stimmen der Jungs sind manchmal im Zusammenspiel zu bewundern, aber eben nicht immer gerade und korrekt, wie das im Liedermacher Genre nun einmal gelegentlich vorkommt. Wer sich um stimmliche Korrektheit nicht schert, dem wird jedoch kein Spaß am Zuhören genommen. Bei so einem schönen Albumtitel gibt es auch dementsprechend kreative Lyrics und einfallsreiche Gestaltungen der Songs. Die Lieder versetzen uns auf jeden Fall in Stimmung. Bei dieser Band muss man sich über krasse Betitelungen wie zum Beispiel „Salamandervorhautdiät” oder „Die Ballade vom Heissluftballon” auch nicht wundern. Zu den persönlichen Lieblingen und Empfehlungen der insgesamt 19 Stücke gehören die Tracks: „Timing“, „Restetrinken“, „Ich hab dich lieb” und „Alsterstaat“. In diesem Sinne ein Zitat der Monsters: „Es sollte schon Hass und Zorn Vorrang haben bei der Erkenntnis, dass der Staat wieder mal gewonnen hat.”

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