Im Gegensatz zu dem, von Gitarrist Kare Timmermann selbsterstellten, sehr spartanischen und puristischen Cover, kann der sehr transparente Sound aus den Malmöer Ninjastudios überzeugen.

Anspieltipp ist der Song „The Red And The Black“ (den es nochmal mit alternativen Vocals am Ende der EP gibt), der besonders durch seine doomigen Parts heraussticht. Die nur in diesem Stück eingesetzten, cleanen Vocals erinnern ein wenig an Ozzy Ozzbourne! Die restlichen Songs sind guter Durchschnitt, aber nichts aufregendes oder neues.

Wenn Moorgate die doomige, progressive Seite mehr ausbaut, könnte man in Zukunft noch öfters von den Schweden hören, so bleibt es erstmal Stangenware.

Tracklist:

  • 01. Holy
  • 02. End Of The Beginning
  • 03. The Red And The Black
  • 04. The Defining Moments
  • 05. The Red And The Black (Commercial Sell-out Version)