narvik-coverAm 27.05.2016 werden die Freiburger Black Metaller NARVIK ihr neues Album Ascension to Apotheosis via Folter Records (Vertrieb: Alive) veröffentlichen.

„Den eingeschlagenen Weg führen NARVIK auch auf ihrem zweiten Album „Ascension to Apotheosis“ fort. Die Freiburger servieren erneut ein schwarzmetallisches Gebräu, dem man sich kaum entziehen kann. Undurchdringlich finster fordern wohldosierte Disharmonien und geschickt platzierte Leads den Hörer immer aufs neue hinaus. „Ascension to Apotheosis“ ist nicht auf den ersten Blick greifbar und führt bei jedem Hördurchgang erneut in die dunklen Tiefen der drei Musiker.“

Thematisch passend behandeln NARVIK in ihren Texten die Transformation und Transzendenz durch den Tod, hin zu Selbstvergöttlichung bis zu den verschiedenen Gangarten des Pfades zur Linken.

Gut produzierter Black Metal mit Eigenständigkeit und einen etwas extravagentem Gesangsstil. Reinhören ist Pflicht!

 

Tracklist NARVIK – „Ascension to Apotheosis“
1. Invokation II 03:06
2. Wounds of Aspiration 05:32
3. Geist zu Scherben 04:51
4. Psychotic Redeemer 05:28
5. Fecundity of Death 04:28
6. Berstende Säulen 04:44
7. The Shore 05:36
8. BarrenSemen 07:37

 

Line-Up:
Redeemer – Gesang
Lupus – Gitarre
P. – Schlagzeug

 

Bandinfo:

NARVIK wurde 2006 von Lupus, Redeemer und P. in Freiburg – damals noch unter anderem Namen – gegründet.

Der Name ‚Narvik‘ wurde 2007 als direkte Reaktion auf den Tod des Musikers Robert Burâs‘ (MADRUGADA) gewählt, der aus der norwegischen Stadt Narvik stammt und eine der bedeutendsten Inspirationsquellen für einzelne Mitglieder der Band darstellt. Ebenfalls 2007 stießen Ater Incubus (Rythmusgitarre) und Waldfürst (Bass) zur Band und nahmen ein erstes Demo auf, das über Lupus Tonkunst erschien.

2011 nahmen NARVIK weitere Songs auf und veröffentlichten diese als Promo. 2013 wurde mit „Triebe nach der Endlichkeit“ schließlich das erste, vollwertige Album veröffentlicht.

2014 erblickte die EP „Snake Of Paradise“ erneut via Lupus Tonkunst das Licht der Welt. Nach den Aufnahmen verließen Ater Incubus und Waldfürst die Band. Fortan setzen NARVIK bei Liveauftritten ausschließlich auf Sessionmusiker für die beiden Posten.

2015 stellt den bislang bedeutendsten Entwicklungsschritt der Bandgeschichte dar. Die neue EP „Fecundity of Death“ offenbart die kreative Essenz der drei verbliebenen Gründungsmitglieder, die fokussierter und klarer als je zuvor ihre musikalische Vision umsetzten.

 

 

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