Wertung: 8 von 10

“Hä? Destruction haben doch erst letztens ihr neues Album rausgebracht.”

Das dachte ich beim ersten Hören der neuen Scheibe der süddeutschen Thrasher Necronomicon.


Wer diese CD in den Player wirft, denkt zwangsweise an Destruction. da Schreihals Freddy stimmlich Schmier schon sehr nahe kommt und auch das Riffing geht stark in diese Richtung.

Aber Schluss mit den Vergleichen, nun zum Wesentlichen.

Ihre Wurzeln liegen in den tiefen 80ern, wo alles begann.

Abseits der Neuen deutschen Welle und all dem anderen modernen Scheiß, den man damals geboten bekam, ballerten sich Necronomicon durch den Underground und nun, 25 Jahre später, brachten sie ihr sechstes Album “Revenge Of The Beast” raus.

Allein schon der Opener, welcher auch mein persönlicher Favorit ist, riss mich sofort vom Hocker.

Saubere Produktion und ein Tempo, wo man nicht still sitzen bleiben kann.

Es knallt in allen Ecken und Kanten, und es lässt nicht nach.

Die nächsten 11 Songs geben genauso derbe auf die Fresse und hinterlassen nur Schutt und Asche.

“Warfare” gefällt mir auch besonders gut, super zum mitgröhlen und live garantiert auch ein Oberkracher.

“War In The Cradle” ist auch ein super Song, welcher für jede Menge Wirbel im Pit sorgen wird.

Ich kann sie nur jedem Thrash Fan ans Herz legen, selten so eine geile Scheibe gehört.

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