Wer häte gedacht, dass es außer “Fleshcrawl” und Kohorten noch mehr solche guten Grindcore-Bands gibt.

Präzises Riffing mit vielen Oberton-Kreischern, sekundenlangen Akustik-Parts und plötzlich ins melodische wechselndem Sound sind typisch und überall auf dieser Platte anzufinden. Auch ist wieder, wie auch auf der letzten Scheibe, mitten drin ein Akustik-Stück, dass gar nicht ins Konzept passen will…

Die Texte selber sind so strukturiert, dass sie sich anhören wie ausgesprochene Gedanken, wodurch die Band vielleicht zu ihrem Namen gekommen ist, und Sänger Campbell hat gekonnt einen neuen, krächzend-kreischenden Gesangsstil hinzugenommen und in Perfektion in das neue Werk integriert.

Applaus!

Und, ordentlich moschend, gebe ich mal wieder 5 von 5 Punkten!

Anspieltipps:

– A Curative Struggle

– Thought Adjuster

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