Wertung: 5 von 10

Bereits seit 1987 gibt es Nunslaughter. Während sich die meisten anderen frühen Death Metal-Kollegen entweder aufgelöst oder angepasst haben (oder gänzlich in der Bedeutungslosgkeit versunken sind) rödelt sich die Band immer noch kompromisslos durch den Untergrund.


„Cerebus“ wurde zwar schon 2003 veröffentlicht, erschien aber dieses Jahr im Rahmen der 7″-Offensive von Hell’s Headbangers um zwei Rehearsal-Bonustracks erweitert neu.

Zwei mal Old School Death Metal mit leichten Thrash-Einflüssen, in „Mother, Cunt, Whore“ ist’s schnell und im Titeltrack eher groovig, dazu eine angenehm rumpelnde Produktion, bei der man den Bass anscheinend vergessen hat und der Gesang etwas zu laut geraten ist. Verglichen mit den beiden Bonustracks auf der B-Seite ist der Sound dennoch ein wahrer Ohrenschmaus, denn bei den Rehearsal-Versionen der beiden Songs fällt es schwer, überhaupt einzelne Instrumente herauszuhören.

Die Picture-7″ sieht zwar ganz schick aus, ist aber wohl nur für Komplettisten oder zur Wertanlage geeignet.

Tracklist

  • 01. Mother, Cunt, Whore
  • 02. Cerebus
  • 03. Mother, Cunt, Whore (Rehearsal)
  • 04. Cerebus (Rehearsal)

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