Auch im progressiven Bereich des melodisch orientierten Black Metal-Undergrounds brodelt es heftig heiß, wie OMEGA POINT souverän aufzeigen können.

Diese stilistisch ganz spezielle Szene erfreut sich also nicht nur allerbester Gesundheit, sondern bringt sogar anhaltend neue Offenbarungen hervor.

Der neue Langspieler „Isolation“ hat definitiv das Zeug dazu, um eine breite Vielzahl an Geschmäckern kultiviert zu erfreuen.

Frontcover • "Isolation" • Artwork von DankoDesign

Frontcover • „Isolation“ • Artwork von DankoDesign

TRACKS:
1. The Last Light 05:30
2. Cold Embrace 05:25
3. My Empty Grave 07:16
4. Eye Of The Storm 06:50
5. Path To Eternity 06:29
6. All The Same 04:49
7. Isolation 05:34

total: 41:53 min.

Kurz nach Jahresbeginn veröffentlichte Gitarrist und YouTuber Michael ‚Ristridi‘ Wöss, welcher OMEGA POINT als Studioprojekt betreibt, das Debütalbum „The Descent“. Mangelnde Kreativität plagt den künstlerisch umtriebigen, bayerischen PROGRESSIVE MELODIC BLACK METAL-Visionär absolut nicht.

Besonderheit bei OMEGA POINT:
Musiker aus verschiedenen Genres wurden eingebunden, um zusammen ein neues und vielseitiges Hörerlebnis zu schaffen. So scharte Ristridi bereits für das Debütalbum einige lokale Rock- und Schwermetall-Protagonisten um sich, aus Bands wie Battlecreek, Sektor, Sadistic Sacrament and Counterclockwise.

Zusammen lassen die Beteiligten eine pulsierende, unverbraucht wirkende Klangmischung entstehen, die den Bogen vom Progressive Metal über Melodic Black Metal bis hin zu tosenden Thrash-Gewittern spannt.

OMEGA POINT • 2018

LINE-UP:
Jonathan Rittirsch (vocals)
Maximilian Birkl (voice-over)
Michael ‚Ristridi‘ Wöß (guitar, bass)
Chris Dovas (drums)

Und ebenso vielfältig verhält es sich bei OMEGA POINT auch auf lyrischer Ebene. Die Texte, die von verschiedenen am Projekt beteiligten Künstlern geschrieben wurden, teilen eine gewisse, abgründig-krankhafte Natur.

Erzählt wird damit eine ganz eigene Geschichte. Die dunklen Themen dieses packend intensiven Albums, die aus einer emotionalen Krise hervorgegangen sind, stellen tiefgreifende Kämpfe mit dem Leben dar, die unbedingt zum Ausdruck gebracht werden mussten.

Hatte Chefdenker Ristridi die Drums für „The Descent“ noch selbst am Rechner programmiert, konnte für das aktuelle Werk „Isolation“ der US-amerikanische Schlagzeuger Chris Dovas engagiert werden. Bekannt wurde er durch sein facettenreiches Spiel bei der Symphonic Metal-Band Seven Spires. Durch seinen wunderbar dynamisch gestalteten, oftmals überraschend differenzierten Beitrag kann Chris dem neuen Album von OMEGA POINT rhythmisch eine ganz eigene, energische Note geben.

‚Isolation‘ • Full Album Stream bei YOUTUBE ansehen:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=K2fkYD0Zri4

Bemerkenswert sind auch die markanten, charakteristischen Vocals auf diesem kraftstrotzenden Langdreher. Egal, ob sie jeweilig solo oder als Duett beziehungsweise als fitte Duellanten zu hören sind, Hauptvokalist Jonathan Rittirsch mitsamt Maximilian Birkl von der Band Counterclockwise agieren fulminant. Beide sorgen mit ihren optimal zweckdienlich genutzten Stimmen für allerlei erhebende Momente. Aufreibende Gesänge, die man einfach nicht vergisst.
Das inbrünstig beschwörende, aber auch melodisch fähige und wandelfähige Organ von Instinktkönner Jonathan geht unweigerlich unter die Haut. Letzteres gilt auch für die mannigfaltig arrangieren Mehrfachgesänge sowie die Chöre, welche „Isolation“ zu einem gleichfalls actionreichen wie hochgradig atmosphärischen Gesamterlebnis veredeln.

Insgesamt ist „Isolation“ eine außergewöhnlich faszinierende, komplex in ihren Band ziehende Liederkollektion, der man deutlich anhört, dass es den Urhebern nicht darum geht, sich nach außen hin einfach nur bestmöglich darzustellen. Sondern OMEGA POINT erlangen ihre schöpferische Befriedigung einzig in der individuellen, grenzenlosen Selbstverwirklichung. (Markus Eck)

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Pressemitteilung und Promofoto(s): METALMESSAGE


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