Schallplattenspieler online kaufen

Schallplattenspieler sind elektrische Geräte, die zum Abspielen von bestimmten Tonträgern, den namensgebenden Schallplatten, verwendet werden. Mittlerweile sind Schallplattenspieler nicht mehr sonderlich häufig im Alltag zu finden, bis in die 1980er-Jahre waren sie jedoch standardmäßige Bestandteile von fast allen Stereoanlagen. Schallplatten waren bis dato die relevantesten Tonträger, mit dem Aufkommen der Compact Disc in den 1980er-Jahren und in Zeiten von Upload-Anbietern verloren die Schallplatten aber radikal an Relevanz, die CDs lösten die Schallplatten fast komplett ab. In den letzten Jahren machte sich aber ein Trend bemerkbar, dass Schallplattenspieler eine kleine Renaissance erleben. Für Musikliebhaber sind Schallplatten nach wie vor die beste Wahl, da Schallplatten eine höhere Tonqualität bieten als CDs. Außerdem sind Schallplatten hochwertiger verarbeitet und geben in Augen der meisten Musiksammler ein besseres Bild im Regal ab. Dies erkennen immer mehr Musikfans, sodass Schallplattenspieler auch im Jahre 2016 noch eine Rolle spielen und sogar wieder einen kleinen Aufschwung erleben.

Auch die Hipster-Szene ist hierbei von Relevanz, da Schallplattenspieler als Kultgegenstände verehrt werden und in vielen Wohnungen daher einen Platz finden. Ein ebenfalls nennenswerter Aspekt ist die Tatsache, dass es beim Hören von Schallplatten technisch unmöglich ist, einzelne Lieder zu überspringen. Ein Album muss also stets in voller Länge und vom Künstler intendierter Reihenfolge durchgehört werden, was für viele Musikliebhaber die bevorzugte Art des Musikgenusses darstellt. Im Zeitalter der Streaming-Dienste wollen Musikfans mit dem Gebrauch von Schallplattenspielern ein Zeichen gegen die Entwertung von Musik setzen, die Wertigkeit eines gut gemachten Albums will betont werden. Der ästhetische Wert eines musikalischen Werkes soll unterstrichen werden. Nostalgie und Retro-Bewegungen spielen beim Revival der Schallplattenspieler natürlich auch eine durchaus vorhandene Rolle. Schallplatten sind in der Regel beidseitig, bei Musikalben befindet sich also zum Beispiel auf jeder Seite jeweils eine Hälfte der Lieder. Wer sich viel im Nachtleben aufhält, wird außerdem feststellen, dass DJs häufig auf Schallplatten zurückgreifen, da das Auflegen von Platten auch hier als stilvoller angesehen wird und zudem die Möglichkeit des sogenannten „Scratchings“ mit sich bringt, eine spezielle DJ-Technik zum Auslösen von bestimmten Soundeffekten.

Zu der Technik eines Schallplattenspielers muss gesagt werden, dass durch die Geräte ein elektrisches Analogsignal bereitgestellt wird, welches dann über Lautsprecher wiedergegeben wird. Schallplatten weisen Rillen auf, nach dem Auflegen auf den Plattenspieler werden diese durch Nadeln abgetastet. Diese Nadeln bestehen entweder aus Metall, Saphir oder Diamant, selten findet man seit den 1990er-Jahren auch Plattenspieler, die mithilfe eines Lasers die Rillen der Schallplatten auslesen. Die Rillen verursachen minimale Schwingungen beim Abtasten, welche dann vom Tonabnehmer des Plattenspielers umgewandelt werden, was geringfügige elektrische Ströme zur Folge hat. Diese werden entzerrt und mit einem Verstärker dann in Töne verwandelt. So lässt sich die technische Komponente eines Schallplattenspielers vereinfacht erläutern. Schallplattenspieler können in der Regel ihre Tonträger in zwei verschiedenen Geschwindigkeiten abspielen. Im Bereich der Antriebstechniken gibt es auch unterschiedliche Varianten, die je nach technischen Anforderungen und Gegebenheiten zum Einsatz kommen. Hier kann man die verbreiteten Techniken des Direktantriebs, Reibradantriebs und Riemenantriebs nennen, die alle in der Geschichte der Schallplattenspieler eine gewichtige Rolle gespielt haben.

Im Laufe der Jahrzehnte ist natürlich auch eine gewisse Anzahl an Sondermodellen auf den Markt geschmissen worden, die alle mehr oder weniger sinnvolle Spezialfunktionen mit sich brachten. Manche Schallplattenspieler fungieren so als sogenannte „Dauerschallplattenspieler“, der Name erklärt sich dadurch, dass sie mit Plattenwechslern versehen wurden und somit selbstständig in der Lage sind, neue Schallplatten aufzulegen und auch die Platten umzudrehen. Während heutzutage CD-Player in nahezu jedem Automobil zu finden sind, gab es im Laufe des 20. Jahrhunderts zeitweise auch eine Reihe von kompakten Schallplattenspielern, die in Autos verbaut wurden. Aufgrund der eher aufwendigen Art des Plattenabspielens ist dies heutzutage aber natürlich nicht mehr gebräuchlich und verbreitet. Auch tragbare Schallplattenspieler fanden in den 1960er-Jahren den Weg auf den Markt. Diese Geräte mussten natürlich ebenfalls kompakt bleiben, um die Tragbarkeit zu gewährleisten und konnten somit oft nur kleine Schallplatten, sogenannte 7″-Singles, abspielen. Somit konnte man unterwegs entweder nur wenige verschiedene Lieder hören oder musste eine größere Anzahl an Schallplatten mit sich herumschleppen, was beides wenig vorteilhaft war. Auch diese Plattenspieler findet man heutzutage praktisch gar nicht mehr, da sie sich nicht dauerhaft etablieren konnten.

Das Pressen von Platten wird heute auch noch von vielen Bands und Solokünstlern gerne genutzt, da, wie bereits angesprochen, bei Musikfans die Nachfrage nach Schallplatten wieder ansteigend ist. Das Pressen von Platten bringt jedoch recht hohe Kosten mit sich, sodass meistens direkt eine hohe Stückzahl an Schallplatten bestellt werden muss. Für unbekanntere Künstler, die damit nicht primär ihr Geld verdienen, ist dies oft problematisch, da die Kosten doch recht hohe Sphären erreichen können. Dennoch wirken Schallplatten deutlich hochwertiger, stilvoller und eleganter als simple CDs, weswegen viele Künstler die hohen Kosten dann doch auf sich nehmen, um eine eigene Schallplatte in Händen halten zu können. Mittlerweile gibt es zudem auch wieder sogenannte Vinylrekorder, mit welchen Schallplatten aufgenommen werden können, ohne, dass eine Pressung von Nöten ist. Der Aufwand ist jedoch auch nicht gering, da die Platten im Vorfeld selbst geschnitten werden müssen.

Es gibt auch immer wieder ganz neue Modelle im Bereich der Schallplattenspieler, wie zum Beispiel die Elektronikmesse CES 2016 in Las Vegas eindrucksvoll demonstriert hat. Gerade die Firmen Sony und Technics nehmen hier eine Vorreiterstellung ein und beglücken die Fans vom Vinyl mit neuen hochwertigen Geräten. Als Beispiel kann man hier das Modell PS-HX500 von Sony nennen, welches nicht nur Schallplatten abspielen, sondern die Lieder auch direkt in verlustfreie Audiodateien konvertieren kann. Diese Dateien lassen sich dann auf dem Computer oder Handy verwenden, sodass man auch unterwegs oder im Büro in den Genuss der extrem hohen Tonqualität kommen kann. Technisch wird diese Leistung mit einem sogenannten Analog-Digital-Wandler realisiert. Der Sony PS-HX500 ist in einem simplen Schwarzton gehalten und lässt sich simpel an jede Stereoanlage anschließen. Technics will hingegen den alten Klassiker SL-1200 zurück ins Rennen schicken. Dieser Schallplattenspieler kommt optisch unverändert daher und erinnert an das klassische Modell, technisch hat er jedoch auch einiges auf dem Kasten. Vibrationen sind sehr unschön und stören, weswegen eine abgewandelte Variante des Drehantriebs diese verhindern soll. Ein spezieller Motor wurde hierfür neu entworfen. Eine limitierte Version des Schallplattenspielers ist ebenfalls in Planung.

Bevor der Schallplattenspieler erfunden wurde, gab es damals in den 1880er Jahren zuerst den Phonograph und das Grammophon. Beide Geräte spielten auf mechanischem Wege Musik ab. Bereits am 8. November 1887 wurde von Emil Berliner (geboren am 20. Mai 1851 in Hannover, gestorben am 3. August 1929 in Washington, D.C.) ein Patent für das Grammophon und die Schallplatte beantragt und er gilt sowohl für den Namen als auch für das Gerät selber als Erfinder.
Im Jahre 1926 wurde dann schließlich das elektronische Grammophon entwickelt. Nachdem es sich im Laufe der Zeit durchsetzen konnte und die älteren Kurbelgrammophone somit ablöste, wurde das elektronische Grammophon „Plattenspieler“ genannt.
Auf ihnen wurden die Schellackplatten abgespielt und diese sind wiederum der Vorläufer der später erschienen Vinylschallplatte. Diese Platten hatten meistens einen Durchmesser von circa 25 oder 30 Zentimetern und besaßen eine Abspieldrehzeit von 78 min−1 (78 Umdrehungen pro Minute).
Weltweit wurde die Schellackplatte von 1895 bis 1967 hergestellt, bevor sie durch Vinylschallplatten ersetzt wurde. Durch den Kunststoff Vinyl wurde die Schallplatte nicht nur leichter, sondern sie waren auch nicht so zerbrechlich wie Schellackplatten, denn diese konnten sehr schnell kaputt gehen, was besonders bei Platten für Kinder ziemlich ungeeignet war. Außerdem konnte durch ein neues Verfahren ein Stereo-Signal in die Scheibe gepresst werden. Somit wurde auch die Qualität des Tons gesteigert und sie konnte mit einer Geschwindigkeit von 33 ½ min -1 bzw. 45 min -1 abgespielt werden.
Bis zu den 1950er Jahren war es nur möglich, jeweils eine einzelne Platte in den Schallplattenspieler einzulegen. Dann wurde schließlich ein Schallplattenspieler erfunden, in welchen man auf eine verlängerte Mittelachse mehrere Platten stecken konnte. War eine Platte fertig abgespielt, wurde die nächste auf den Plattenteller fallen gelassen. Diese Methode hatte aber zur Folge, dass die Platten nicht umgedreht und somit nicht die andere Seite abgespielt werden konnte. Manche Modelle hatten sogar eine Funktion, wo die Platten abgetastet und zurecht gerückt wurden, sollten Schallplatten verschiedener Größe abgespielt werden. Diese mussten aber die gleiche Abspielgeschwindigkeit besitzen, da diese nicht verändert werden konnte. Außerdem konnten die Platten durch das herunterfallen auf den Plattenteller leichte Schäden davon tragen.
Abgelöst als meistbenutzter Tonträger vom Beginn der 1920er Jahre, wurde die Schallplatte in den frühen 1970er Jahren von der Kompaktkassette und diese später in den 1990er Jahren von der Compact Disc (CD).

In einer Schallplatte befinden sich winzige Rillen, die entweder mit einer Metall-, Saphir- oder Diamantnadel abgetastet werden. Seit den 1990er Jahren gibt es auch Laserplattenspieler, wo ein Laser diese Arbeit übernimmt. Die Abtastnadel ist ein Teil des Tonabnehmers, welcher die Schwingungen der Nadel in kleine elektrische Ströme umwandelt. Diese müssen anschließend noch entzerrt und verstärkt werden, damit ein Klang entsteht. Der Tonabnehmer hängt am Tonarm, welcher oft mit einem Gegengewicht oder einer Feder ausbalanciert wird. Es gibt zwei Arten von Tonarmen, den Radialtonarm und den Tangentialtonarmen.
Der Radialtonarm ist der meist verbaute Tonarm. Er ist am Schallplattenspieler befestigt und lässt sich drehend verschieben, sodass die Nadel auf der Schallplatte an jeder beliebigen Stelle aufgesetzt werden kann. Durch das Drehen des Plattentellers wird die Nadel über die verschiedenen Rillen der Schallplatte geführt.
Beim Tangentialtonarm wird der Tonarm auf einer Schiene parallel zum Radius des Plattentellers bewegt und ist auf einem Schlitten befestigt. Bei dieser Art werden Abtastfehler verhindert, aber sie sind sehr teuer in der Herstellung und deshalb eher in der höheren Preisklasse angesiedelt.
Die meisten Plattenteller eines Schallplattenspielers werden mit drei verschiedenen Techniken angetrieben: Direktantrieb, Riemenantrieb oder über den Reibantrieb.
Der Direktantrieb funktioniert so, dass die Achse des Plattentellers angetrieben wird, der bei einigen Modellen sogar ein Teil des Motors selber sein kann. Diese Form des Antriebs kommt oft bei DJs zum Einsatz, weil sie eine niedrige Hochlaufzeit haben. Der Nachteil dabei ist aber, das Ruckler entstehen können, sollte der Läufer im Anker sich zur nächsten Position begeben. Außerdem ist der Aufwand für die Produktion ziemlich hoch.
Beim Riemenantrieb ist der Plattenteller kein Teil des Motors, sondern die Energie des Motors wird über ein Gummiband auf den Plattenteller übertragen. Diese Form ist sehr beliebt, denn so werden Vibrationen vermindert. Die Antriebswalze des Motors befindet sich dann meist unter dem Plattenteller oder alternativ auch am Rand. Die gewünschte Abspielgeschwindigkeit wird dadurch erreicht, dass entweder die Motordrehzahl verändert wird oder der Antriebsriemen des Motors über verschiedene Laufscheiben geführt wird. Der Vorteil hierbei ist, dass der Aufwand der Herstellung nicht sehr groß ist. Der Nachteil allerdings könnte sein, dass die Geschwindigkeit zum Beispiel durch Klimaeinflüsse verändert werden könnte. Um das zu verhindern wurde eine neue Technik entwickelt: Einige Modelle haben in den Subteller kleine Vertiefungen, die mit einer Lichtschranke abgetastet werden. Sollten dabei Abweichungen entstehen und gemessen werden, können diese Schwankungen daraufhin ausgeglichen werden. Noch heute werden Schallplattenspieler mit dieser Technik produziert und verkauft.
Beim Reibradantrieb treibt der Motor ein Rad aus Gummi an, welches die Energie auf die Innenseite des Plattentellers weitergibt und diesen antreibt. Die Abspielgeschwindigkeit wird dabei mithilfe einer Höhenverstellung des Rades eingestellt. Diese Bauart bei Schallplattenspieler ist nicht sehr gefragt, denn durch die Schwingungen des Rades entstehen störende Geräusche, die das Hörerlebnis mindern.
Schallplattenspieler können Platten in der Geschwindigkeit von 33 ½ min -1 (für Langspielplatten aus Vinyl) bzw. 45 min -1 (kleinere Singles) abspielen, manchmal aber auch alte Platten (Schellackplatte) mit 78 min−1 oder 16⅔ min−1.

Auch heute noch sind Schallplattenspieler beliebt und werden gekauft. Denn sie bieten für viele Musikhörer ein ganz anderes Erlebnis, als wenn Musik über einen CD-Spieler abgespielt wird. Für viele ist der Klang einer Schallplatte viel voller und es klingt einfach besser und angenehmer. Vor allem Liveaufzeichnungen klingen von einer Schallplatte „realer“ als von einer CD. Mit der heutigen Technik und dem richtigen Schallplattenspieler mit USB-Anschluss lassen sich sogar alte Schallplatten auf dem PC digitalisieren und anschließend auf CD brennen. Selbst mit dieser Methode soll der Klang der Musik besser sein, als von einer handelsüblichen CD.

Vinyl, das schwarze Gold

Sie ist einfach nicht totzukriegen – Die Vinylschallplatte. Für viele Musikliebhaber gehört sie heute wieder zu den bevorzugten Tonträgern – vor der CD, gleichauf mit digitalen Audiofiles. Dabei hat die Herstellung von Tonträgern auf PVC, oder besser gesagt Vinyl, eine lange Geschichte hinter sich.
Erfinder der Schallplatte ist der amerikanische Erfinder Emil Berliner. 1887 meldete er ein Patent für einen Phonographen an, der mittels einer Stahlnadel eine mit Ruß beschichtete Glasplatte abtastete. Später experimentierte der Ingenieur mit Platten aus Zink und Zelluloid, bevor er vulkanisiertes Hartgummi für die Serienfertigung seiner Schallplatten nutzte. Da der kommerzielle Erfolg ebenso wie die Tonqualität seiner Produkte eher bescheiden war, verwendete Berliner ab 1896 eine Material aus Baumwolle, Schiefer und Schellack, einem Ausscheidungsprodukt der Schildlaus, für die Herstellung von Schallplatten. Diese Platten hatten gegenüber Hartgummi eine bessere Klangqualität, waren länger haltbar, andererseits aber sehr spröde und bruchanfällig. Schellackplatten hatten je nach Durchmesser eine Spielzeit von drei bis vier Minuten pro Seite.
Da Berliners Erfindungen patentrechtlich äußerst schlecht geschützt waren, gab es speziell in Europa viele Nachahmer seiner Ideen, die neben Schellackplatten auch unterschiedliche Abspielsysteme entwickelten.
Vinyl wurde zum ersten Mal 1930 als Material für Schallplatten verwendet. Zwar wurde schon früher mit Tonträgern auf PVC-Basis experimentiert, aber erst die amerikanische Firma RCA Victor veröffentlichte die erste, gebrauchsfähige Vinylschallplatte mit dem bis heute gebräuchlichen Durchmesser von 12 Zoll. Gegenüber Schellack weisen Vinylplatten einige Vorteile auf. Es verfügt über eine größere Stabilität und eine bessere Klangqualität. Größter Vorteil: Schon die ersten Vinylscheiben hatten insgesamt eine größere Laufzeit. Waren die Nadeln zum Abspielen von Schellack zudem noch sehr wuchtig, konnten die Mikrorillen einer Vinylplatte mit viel kleineren Geräten abgetastet werden.
Da es während des zweiten Weltkriegs in den USA zudem zu Lieferengpässen von Schellack kam, wurde auch von Seiten der Regierung die Herstellung von Vinylplatten gefördert. Das Ende der serienmäßigen Schellackproduktion war also nur eine Frage der Zeit. Die letzten Schellackplatten wurden 1958 hergestellt.
Ende der 40er Jahre zeichnete sich allerdings ein Formatkrieg im Bereich der Vinylschallplatte ab – die Frage war, ob sich die kleineren 7-Zöller oder die größeren 12-Zöller durchsetzen würden. Den Anfang machte 1948 Columbia Records mit der ersten Langspielplatte. Diese hatte das schon beannte 12-Zoll-Format, lief mit einer Geschwindigkeit von 33 1/3 Umdrehungen pro Minute und hatte ein kleines Mittelloch zum Auflegen auf den Plattenspieler. Der Begriff Album für die größeren Platten stammte von der Art des Verkaufs, da Anfangs mehrere 12-Zöller in einer buchartigen Verpackung angeboten wurden.
Ein Jahr später folgte RCA Victor mit seiner kleinen Plattenvariante, im 7inch-Format, dafür allerdings mit großem Mittelloch, für das man zusätzlich einen Puck benötigte. RCA Victor entschied sich für dieses später als Single bekannt gewordenen Format, da man der Ansicht war, dass sich Musikstücke am besten in Sätze von ungefähr fünf Minuten unterteilen ließen. Trotz der anfänglichen Konkurrenz zwischen beiden Vinylformaten entwickelte sich für Singles und Alben recht schnell ein jeweils unabhängiger Markt. Gab es zu Beginn noch Plattenspieler, die nur das ein oder andere Format abspielen konnten, setzten sich schnell jene Produkte durch, die beide Plattengrößen abspielen konnten. Frühe Plattenspieler wiesen zudem auch drei statt zwei Abspielgeschwindigkeiten auf: 33 1/3, 45 und 78 Umdrehungen pro Minute.
Auch am Sound der Schallplatten wurde weiter intensiv geforscht. War es Anfang der 50er-Jahre normal, dass alle Platten nur einen Kanal abspielten, sorgte Mercury Records mit der Veröffentlichung der ersten Stereoschallplatten für großes Aufsehen. Bis in die 70er-Jahre entwickelte sich die Vinyltechnik immer weiter, meist ging es dabei um die Verbesserung der Klangqualität, die von Soundtüftlern immer weiter getrieben wurde. Neben den beiden gängigen Größen gab es aber auch immer wieder auch Formatvarianten wie Maxi-Singles im 12″-Format, EPs (Extended Play) mit ausgedehnter Spielzeit, sowie limitierte Sondereditionen in diversen Zwischengrößen aller Art.
Obwohl es immer kleine Plattenfirmen gab, wurde der größte Teil des Marktes durch einige wenige groß Firmen, den sogenannten Major Labels, bestimmt, die mit Millionenauflagen die Geschäfte überfluteten. Stilistisch war dabei kein Genre ausgenommen – ob Rock, Klassik oder Pop, fast alles wurde und wird auf Vinyl veröffentlicht.
Mag Vinyl auch das bevorzugte Material für die Herstellung von analogen Tonträgern sin, so ist die Vielfalt in Form, Farbe und Gestaltung im Tonträgerbreich fast unüberschaubar. Von farbigen Scheiben über Picture Discs bis zu Platten, die von innen nach außen laufen, hat die Musikindustrie schon alles an ausgefallenen Formaten realisiert. Bis Ende der 70er-Jahre war Geld dabei nie ein Problem, stieg der Umsatz der Plattenindustrie bis dahin doch kontinuierlich an. Erst in den 80ern erlebte Vinyl mit der Entwicklung und Markteinführung der CD einen rapiden Niedergang.
Nachdem es in den 90er-Jahren noch so aussah, als würde Vinyl als Tonträger vollständig aus den Geschäften verschwinden, erlebte die Branche im neuen Jahrtausend eine Stabilisierung auf einem niedrigen, aber konstanten Level. Paradoxerweise scheint nun der CD das Aus auf dem Tonträgermarkt zu drohen. Durch digitale Streaming- und Download-Dienste ist der Absatz der runden Silberlinge schon seit Jahren rücklaufig.
Die Vinylsparte erlebt dagegen seit einiger Zeit ein unerwartetes Comeback, was sicher auch dem treuen Kundenstammm im Bereich Independent-, Techno- und Electromusik zu verdanken ist. Denn gerade hier finden sich DJs und Liebhaber, die den Klang einer gut gepressten Vinylscheibe einer billig und lieblos gefertigten CD alle mal vorziehen. MP3 und Streaming sind dagegen erstaunlicherweise keine Konkurrenten für Vinylfans. Für Bands ist es heutzutage fast schon selbstverständlich, ihre Musik gleichermaßen auf Vinylplatte in Kombination mit Download-Code zu veröffentlichen, um auch die Hörer zu erreichen, die eher digitale Medien bevorzugen. Diese Symbiose aus analoger und digitaler Veröffentlichung hätte wohl auch dem geschäftstüchtigen Vinylpionier Emil Berliner gefallen.

Vinyl – das Comeback der Schallplatte

Das „schwarze Gold“ wird immer beliebter. Seit dem Jahr 2007 steigen die Vinyl-Verkäufe; immer mehr Musikliebhaber entscheiden sich ihre Lieblingsalben nicht auf dem Silberling zu kaufen, sondern greifen wieder auf das „schwarze Gold“ zurück. Vor allem Schallplatten des Heavy Metal-Genres sind beliebter denn je. Kein Wunder, dass immer mehr Rock- und Metal-Bands ihre neuen Werke nicht nur auf CD pressen, sondern auch auf Vinyl veröffentlichen. Doch nicht nur neue Werke werden auf Vinyl angeschafft; heute sind auch zahlreiche Jäger und Sammler unterwegs, welche alte Platten suchen und dahingehend auch hohe Preise bezahlen, um endlich alte Platten daheim verstauen zu können.

Knapp 2 Millionen Platten werden Jahr für Jahr verkauft

2014 gingen 1,8 Millionen Vinyl-Platten über den Ladentisch; ein sattes Plus von 27 Prozent, wenn man die Zahlen aus dem Jahr 2013 zur Hand nimmt. Auch im Jahr 2015 (die Zahlen reichen bis September) wurden 1,4 Millionen LPs verkauft. Ob die Verkaufszahlen von 2015 erreicht bzw. übertroffen wurden, ist noch nicht bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass vor allem das Weihnachtsgeschäft noch für eine ordentliche Verkaufssteigerung gesorgt hat. Natürlich können derartige Zahlen nicht mit dem Rekordjahr 1978 (damals wurden 64 Millionen Vinyls verkauft) verglichen werden – aber sehr wohl mit den Verkäufen der 1990er Jahre. 1992 war das letzte Jahr, in dem knapp 2 Millionen Platten verkauft wurden. Der Siegeszug der CDs begann mit Mitte der 1990er Jahre; heute – rund 26 Jahre später – scheint es, als würde man der „neuen Technologie“ abschwören und wieder auf das „schwarze Gold“ setzen. Natürlich hat sich aber auch der typische Plattenverkäufer verändert. Während in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren noch jeder Musikfan seine Lieblingsmusik „auf Platte“ gekauft hat, sind es heute Männer, die zwischen 40 und 50 Jahre alt sind, vorwiegend Rock und Heavy Metal hören und mit heutigen Chart-Musik wenig bis gar nichts anfangen können. Eine Flucht in eine alte, bessere Zeit, in der noch „richtig Musik gemacht“ wurde?

Die Vinyl-Charts zeigen, dass vor allem Metal- und Rock-Bands das Vinyl-Geschäft ankurbeln

Das beweisen auch die Vinyl-Charts. Dort finden sich vorwiegend Metal- und Rock-Alben. Aber die Charts zeigen, dass sich die Käufer langsam verändern und auch jünger werden – immer wieder schaffen es auch Pop-Musiker in die Hitlisten. Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, wird heute immer mehr zur Normalität. Auch wenn die Schallplatten heute wieder so beliebt wie schon seit Jahren nicht mehr sind, bleiben die CDs noch immer an der Spitze. Denn natürlich genießt die CD auch einige Vorteile gegenüber den Schallplatten; die Silberscheiben können störungsfrei abgespielt werden, ihre Verpackung ist platzsparend und auch eine Mitnahme (etwa im Auto) ist möglich. Doch es ist das satte Klangbild von Vinyl, das Musikliebhaber begeistert. Selbst kleine Fehler oder Verzerrungen, die wohl der 0815-Musikhörer als störend empfinden würde, empfinden Schallplatten-Fans als angenehm und authentisch. Natürlich spielt auch das „Auflegen“ der Platte eine wesentliche Rolle. Während die CD lieblos in den Player geschoben wird, muss die Schallplatte zuerst aus ihrer Hülle genommen und aufgelegt werden; in weiterer Folge wird die Nadel aufgesetzt und der musikalische Genuss kann beginnen. Dass viele Vinyl-Ausgaben noch aufwendige Booklets haben, die auch mit Songtexten versehen sind, die Abbildungen auf den Covers besser zur Geltung kommen und der „Retro-Effekt“ seinen Teil dazu beitragen, sollte an dieser Stelle auch noch erwähnt werden. Das Musikerlebnis beginnt bei Schallplatten schon beim Herausnehmen der Scheibe; bei CDs wird dieses „Herausnehmen und in den Player schieben“ weder zelebriert, noch in irgendeiner Art gewürdigt und tatsächlich mit Bedacht ausgeführt.

Die Nachteile der CDs

CDs haben auch nicht nur Vorteile, sondern einen wohl gravierenden Nachteil – der Inhalt ist nicht auf Dauer gesichert. Denn die Silberscheiben altern tatsächlich. Das liegt an den Lack-Aufdrucken und Klebern, die für die Papphüllen verwendet werden. Kommt es zu Aussetzern, dauert es in Wahrheit auch nicht mehr lange, bis der CD-Player die Silberscheibe gar nicht mehr abspielen kann, da er sie gar nicht mehr erkennt. Kein Wunder, dass das „Deutsche Musikarchiv“ schon vor Jahren mit der Archivierung seiner CDs (rund 550.000 Stück) begonnen hat. Die Musik wird ausgelesen und in weiterer Folge auf Servern gesichert. Knapp 350.000 CDs konnten bereits auf einem Server übertragen werden. Schallplatten halten hingegen ewig. Wer Feuchtigkeit und direktes Sonnenlicht meidet, die Platten aufrecht hinstellt, wird ewig Freude am „schwarzen Gold“ haben. Auch heute können Schallplatten aus den 1960er oder 1970er Jahren problemlos abgespielt werden; ob die CDs der 1990er Jahre aber noch in 10 oder 20 Jahren vom CD-Player erkannt werden, bleibt abzuwarten.

Wo kauft der heutige Musikliebhaber seine Schallplatten?

Doch wo werden heute Vinyls gekauft? In zahlreichen Elektrofachgeschäften gibt es bereits wieder eigene Musikabteilungen, die nur mit Vinyl-Platten ausgestattet sind. Auch zahlreiche Plattenläden sind wieder am Markt vertreten, die sich auf das „schwarze Gold“ spezialisiert haben. Auch auf CD- und Schallplattenbörsen, Online-Flohmärkten und Online-Musikversendern gibt es ein riesiges Angebot an Schallplatten. Dass dabei nicht nur neue Platten, sondern auch Raritäten angeboten werden, ist kein Geheimnis. Auch die Jäger und Sammler haben sich neu formiert und haben sich auf die Suche nach wahren Raritäten begeben.

CD/Plattencover im Bereich Metal

Und ewig grüßt der Totenkopf: Morbide Mythologie als meist verwendete Metapher im Metal

In keinem anderen Musikgenre außer im Metal finden sich bei der Gestaltung der Cover so häufig auf den ersten Blick tendenziell Furcht einflössende Todessymbole wie Schädel, Knochen, Kreuze, Waffen aller Art, Folterinstrumente, Gräber, leblose Körper und Blut sowie andere Körperflüssigkeiten in rauen Mengen. In die kleinen Feinheiten des Metals nicht eingeweihte Beobachter interpretieren die optischen Ansammlungen solch morbider Zeichen oft fälschlich als lediglich brutal, grausam und menschenverachtend, ohne jedoch den darunter liegenden Bedeutungsebenen in der Regel genug Beachtung zu schenken. Tatsächlich handelt es sich auch bei den ausgefallensten Metalgenres tatsächlich um in handwerklicher und professioneller Hinsicht ausgesprochen konservative und die jeweilige Tradition absolut verehrende Stile. Die vermeintlich eindeutig illustrative Ausrichtung auf gefährliche, morbide und bedrohliche Elemente bei der Gestaltung der Plattencover dient dementsprechend auch immer mit dem Ziel, die oftmals stark ausgeprägte Konzentration auf Bewahrung und Erhaltung speziell vor Außenstehenden ein wenig zu verschleiern.

Die Cover eher traditioneller Metalstile zeigen sich häufig genau so reichhaltig wie barocke Gemälde

Generell spielt die optisch detailliert und liebevoll konzipierte Präsentation des eigenen musikalischen Materials in allen Metalsubgenres eine sehr große Rolle. Speziell jedoch in den älteren Stilen aus den 1970er bis 1990er Jahren sowie in den stark gegenständlich, figurativ und zeichenhaft sich gebenden Subgenres wie beispielsweise Black, White und Death Metal sowie Doom, Folk, Gothic, Pagan, Viking und Symphonic Metal wimmelt es auf den Covern oftmals überreich von Göttern und Sagengestalten, Teufelsfiguren und Dämonendarstellungen in allen denkbaren Farben und Formen. Auf eher ungeübte Augen wirken viele Cover aus diesen Substilen mitunter etwas überladen und damit optisch auch anstrengend. Letztlich entspricht diese Fülle an Eindrücken aber dem bereits erwähnten hohen Stellenwert sowie dem grundlegenden Anspruch der jeweiligen Musiker nach tonal wie rhythmisch möglichst breitgefächerter und für das Publikum beeindruckende Musik, die in der grafischen Darstellung auf den Covern passgenaue Entsprechung finden soll.

Die reinen Lehren sind besonders auch bei der Gestaltung der Cover vorhersehbar und für die Zielgruppen zuverlässig

Diese vorsichtig formulierte Grundregel mit den selbstverständlich immer auch existenten berühmt-berüchtigten Ausnahmen, der zufolge sich Purismus und Traditionsbewusstsein eines bestimmten Metalsubgenres immer auch optisch analog in der Gestaltung der Cover wiederfinden lassen, gilt somit auch für zeitlich klar einzuordnende Stile wie zum Beispiel die „New Wave of British Heavy Metal“. Diese in Fachkreisen meist unter der handlichen Abkürzung „NwoBHM“ geführte musikalische Sparte wurde und wird als Genrebegriff für die ehemals jungen britischen Bands aus den späten 1970er sowie frühen 1980er Jahren verwandt, die sich trotz mancher Experimente mit neuen Stilen wie vor allem dem Punk und dem Hardcore doch hauptsächlich an den alten Helden des Hardrock wie etwa Black Sabbath, Deep Purple, Judas Priest oder Led Zeppelin orientierten. In der Öffentlichkeit stehen bekanntere Bands der „neuen Welle des britischen Heavy Metals“ wie etwa Def Leppard, Angel Witch, Iron Maiden, Saxon, Raven, Tygers of Pan Tang, Demon, Venom und Satan heute bezüglich ihrer Musik, Kleidung und Bühenshows sowie des Habitus und der charakteristischen Covergestaltung häufig sinnbildlich für den gesamten Heavy Metal.

Die Vermischung der musikalischen Stile und kulturellen Codes hat auch die Covergestaltung im Heavy Metal voll und ganz erfasst

Im logischen Umkehrschluss dazu gilt jedoch auch, dass sich stilistisch eher offene und experimentierfreudige Metalsubgenres sowohl älteren als auch neueren Datums auch bei der Gestaltung der Plattencover weniger eindeutig verfahren und grafische Elemente aus anderen Musikrichtungen oder generell vom Heavy Metal weiter entfernten Kunststilen einfließen lassen. Während sich also noch recht klar traditionell verortete Bands wie zum Beispiel AC/DC, Backyard Babies, Dictators, Guns N’ Roses, Hanoi Rocks, Nazareth und New York Dolls aus dem Bereich Sleaze Metal oder Aerosmith, Alice Cooper, Cheap Trick, KISS, Slade und Queen aus dem Glam Metal (abfällig gerne auch „Hair Metal“ genannt) auf den Covern erwartbar in Jeans, Lack, Leder und mit langen Haaren zeigen, sieht das bei moderneren Metalsubgenres meist schon ganz anders aus. Seit es Anfang der 1990er Jahre zu einem bis heute anhaltenden und allumfassenden Crossover nicht nur in der Populärmusik und damit auch im Heavy Metal, sondern in nahezu allen Kulturbereichen kam, kann man manche neue Metalbands schon lange nicht mehr so schnell anhand der Cover erkennen wie früher.

Mit der grafischen Eindeutigkeit der Covergestaltung im Metal ist es seit Beginn der 1990er Jahre im Großen und Ganzen vorbei

Besonders auffällig bzw. augenfällig ist die inzwischen gar nicht mehr so neue Ambivalenz und Vieldeutigkeit bei der Gestaltung der Cover im Metal vor allem bei den Subgenres, die seit den 1990er Jahren entstanden sind und teilweise gerade auch durch ihre stilistische wie optische Offenheit sehr erfolgreich neue Publikumsschichten erschlossen haben, die bis dato mit der stellenweise hermetisch oder gar sektiererisch abgeschlossenen Welt des Metals nicht all zuviel anfangen konnten. Hierzu zählen in erster Linie und hauptsächlich die Subgenres Power, Progressive, Speed und Thrash Metal sowie Grind- und Metalcore, die sich klar erkennbar in der musikalischen Komposition und Struktur vom Punk und den diversen Spielarten des Hardcore sowie ansatzweise auch vom Jazz inspirieren lassen. Folgerichtig gestalten Bands aus diesen Stilen die Cover ihrer Platten oftmals grafisch einfacher und eindeutiger, es stehen nicht mehr Fantasyfiguren im Vordergrund, sondern klar erkennbare Aussagen und Symbolik. Dies gilt besonders auch für Bands aus den bei zahlreichen Traditionalisten eher weniger beliebten Subgenres Funk, Industrial, Nu bzw. New und Alternative Metal, deren Plattencover letztendlich ebenso ganz unterschiedliche oder gegensätzliche Stile wie beispielsweise Klassik, Folk, Elektro, Hip-Hop oder Techno schmücken könnten.


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* Zuletzt aktualisiert am 24. Oktober 2017 um 1:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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